Mimix
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1 Entstehung und Charakter
Mimix wurde 2008 vom Schriftdesigner Filippo Salmina entworfen. Als Vorlage diente dem Entwickler, der den Kurs „Schrift Design“ an der Hochschule der Künste in Zürich bei Hansjörg Hunziker besuchte, die verspielte Dynamik der Comicfiguren der 1920er Jahre.
Besonderer Wert wurde auf die gute Lesbarkeit und auf ein lebendiges Schriftbild gesetzt. Die verspielten Kursive und auffälligen Kuppelungen, die sich an den gewunden Zeichenführung von Comicillustrationen anlehnen, werden durch die nur leicht geneigte Schriftlage in einem Gleichgewicht gehalten.
Mimix wird in verschiedensten Kommunikationsmitteln für Headlines oder als Grundtext verwendet. Durch den breiten Ausbau der ganzen Schriftfamilie mit zehn Schnitten und zusätzlichen Sonderzeichen für Osteuropäische Sprachen und Versal- und Mediävalziffern, ist die Schrift breit einsetzbar. Dank der dynamischen Formen erfreut sich die Schrift zudem über eine zunehmende Beleibtheit im Bereich der informellen Textanwendungen.
2 Klassifikation der Schrift
- Nach DIN 16518 kategorisiert man die Mimix in der Gruppe der Antiqua-Varianten (Gruppe VII).
3 Literatur
- Typografische Monatsblätter TM 02/2009, SS 48–49, Basel 2009
- Publisher, 01/2008, SS 11, Winterthur 2008
4 Weblinks
5 Init-Quelle
Entnommen aus der: Wikipedia
Erster Autor: 80.219.16.193 , Alle Autoren: Density, Stepro, Haan Morten Haan, 80.219.16.193
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