Kabarett Weibsbilder

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1 Kabarett Weibsbilder

Seit 1996 begeistern die beiden Eiflerinnen Anke Brausch und Claudia Thiel ihr Publikum mit Kabarett, Comedy und Musik. Bereits acht abendfüllende Programme - darunter auch ein Best-Of-Special - konnten Sie auf Deutschlands Bühnen präsentieren.


2 Künstlerischer Werdegang

1996

Gründung des Kabarettduos „Weibsbilder“ durch Anke Brausch und Claudia Thiel. Beide „Weibsbilder“ haben vor der gemeinsamen Tätigkeit im Duo schon reichlich Bühnenerfahrung gesammelt. Claudia Thiel stand bereits mit 10 Jahren im Eifeler Karneval auf der Bühne. Anke Brausch kam auf dem Gymnasium zum ersten Mal "mit den Brettern, die die Welt bedeuten" in Berührung und zwar in Form der Schülerkabarettgruppe "Mistkäfer". Zu dieser stieß auch Claudia 3 Jahre später.

1997

1. Programm „Motzarella“ – Obwohl die beiden Künstlerinnen – zu dieser Zeit noch fast Teenager -keinerlei Erfahrung auf Deutschlands Bühnen haben, werden sie wie wild gebucht und kommen auf die erstaunliche Zahl von 62 Auftritten mit dem ersten Programm. Musikalisch, technisch und optisch werden sie dabei von Musiker Dirk Auel unterstützt.

1999

Im Januar findet dann die Premiere des zweiten Programms "Herr-lichkeiten" statt. Mit diesem Programm treten die „Weibsbilder“ über 90 mal in knapp anderthalb Jahren auf. Erste Auftritte im SWR- Fernsehen folgen.

2000

Im September 2000 steht dann auch schon die Premiere des dritten Programms "Dem Weib gehört die Welt" an. Die „Weibsbilder“ trennen sich von Musikus Dirk, weil er einfach zu schön für die Bühne ist....

2001

Das erste Buch der Weibsbilder "Zwischen Hysterie und Regelschmerz" erscheint im Mai 2001. Im November des gleichen Jahres feiern die „Weibsbilder“ ihr 5-jähriges Bestehen mit einer großen Gala in der Stadthalle Gerolstein.

2002

„Dicke Dinger“, das 4. Programm des Duos feiert im April Premiere. Die „Weibsbilder“ dementieren allerdings bis heute, dass der Programmname von ihrem Körperbau abgeleitet wurde. 115 Auftritt mit „Dicke Dinger“ folgen.

2003

Mit dem 5. Programm „Mamamorphose“, das die Entwicklung von Single-Frauen zu Übermüttern darstellt, feiern die „Weibsbilder“ im September 2003 ihre Premiere.

2005

Das sechste Programm „Made in Germany- da ist der Wurm drin“ (seit Nov. 2005) - und die Weibsbilder werden immer noch nicht auftrittsmüde. Das Programm wird über 120 mal auf den Deutschlands Bühnen und auch in Belgien und Luxemburg gespielt und ist damit das bisher erfolgreichste der Künstlerinnen.

2006

Im November 2006 feiern die „Weibsbilder“ bereits ihr 10jähriges Bestehen mit einem vierstündigen „Best- of“ – Programm.

2007

„Der Nächste bitte“ ist das aktuelle Programm. Die Premiere fand im Nov. 2007 wie bei allen „Weibsbilder“ – Auftritten in der Stadthalle Gerolstein vor mehr als ausverkauftem Hause statt. Bisher 37 – meist ausverkaufte - Veranstaltungen mit „Der Nächste bitte“ und knapp 8300 zufriedene Zuschauer.

2008

Die Weibsbilder touren mit dem aktuellen Programm "Der Nächste bitte!" durch Deutschland und seine Nachbarländer und beginnen zeitgleich Ende des Jahres mit der Arbeit an einem neuen Programm.

2009

Im Frühjahr gings in die östlichen Bundesländer und im Herbst führt es die Weibsbilder in den Süden. Für diesen Zeitraum ist auch die Premiere des neuen Programms geplant.


3 Programme

4 Unbemannt

Wie? Du bist noch nicht verheiratet? Was? Du hast noch keine Kinder? Solchen Fragen müssen sie sich oft stellen, die beiden Frauen um die 30, ihres Zeichens die Hauptakteurinnen des Kabarettduos Weibsbilder.

Passende Antworten haben die sonst so schlagfertigen Damen Anke Brausch und Claudia Thiel in diesem Fall ausgerechnet nicht parat. Frösche haben sie jedenfalls genug geküsst, nur wollten die sich partout nicht in Prinzen verwandeln. Es liegt also nicht an fehlendem Einsatz, aber so ganz ohne Paddel rudert es sich schlecht in den Hafen der Ehe. Bevor die beiden wie die Titanic langsam aber sicher auf Grund laufen, packen sie es lieber selber an und ziehen aus, um das Glück zu finden. Sie wollen ihr Dasein nicht länger als Übriggebliebene, Ausschussware oder gar Restposten fristen. Bei ihrer Bühnenshow mit im Gepäck haben sie auch diesmal wieder die beliebten Bühnenfiguren wie etwa die kleine Tineke, die im Publikum den passenden Mann für Mama finden will, einen richtig tollen Kerl, der Mutter und Kind so nimmt, wie sie sind. Ihre beziehungsunfähige Mutter Britta gibt indes mit der Eigenurin trinkenden Alt-Achtundsechzigerin Gundula ein Seminar zum Thema „Partnersuche“. Auch die dralle Mandy aus dem horizontalen Gewerbe lässt die Zuschauer nicht lange im Unklaren über ihr Vorhaben. Auffällig unauffällig testet sie die Treue der bereits an die Frau gebrachten Männer. Die Eifel-Bäuerin Christel Müller aus Kalenborn - Scheuern ist hingegen so verzweifelt, dass sie ihr Glück im Fernsehen sucht. Auf zwei rasante und kurzweilige Stunden dürfen sich die Zuschauer also einstellen. Dabei lästern die beiden Weibsbilder keineswegs, sie stellen nur fest und gehen Fragen nach wie: Womit haben Ehepaare vor Erfindung des Fernsehers ihre Zeit verbracht? Leben Verheiratete wirklich länger oder kommt ihnen das nur so vor?

Egal, ob Sie noch zu haben sind oder auf dem Wühltisch des Lebens bereits den passenden Partner ergattern konnten, nehmen Sie teil an der Weibsbilder-Single-Party und lassen Sie sich erklären, warum im Gegensatz zu so mancher Frau russische Raumstationen bemannt sind.

„Schlagfertig, spitzzüngig und charmant – die Weibsbilder sind ein Volltreffer“ schreibt die Rheinzeitung über die beiden Damen. Die Rheinpfalz meint „zweistündiges Kabarett auf hohem Niveau“ und der Kölner Stadtanzeiger attestiert „Weibsbilder bestechen mit großer Poitendichte“. „Die Weibsbilder strapazierten Zwerchfelle“ (Trierischer Volksfreund).

Besuchen Sie die Weibsbilder doch auch mal auf ihrer „Heimseite“ unter

www.kabarett-weibsbilder.de. Hier erwarten Sie Hintergrundinformationen, Neuigkeiten, ein Tourtagebuch, Hörbeispiele und vieles mehr.


5 "Der Nächste bitte"

"Der Nächste bitte" – so betitelt das Kabarett- und Comedyduo "Weibsbilder" sein aktuelles abendfüllendes Programm. Was Sie Ihren Arzt nie zu fragen gewagt haben, werden die beiden selbst ernannten Dokteusen oder kranken Schwestern, Claudia Thiel und Anke Brausch, gerne beantworten. Die jungen Damen nehmen dabei kein Blatt vor den Mund und erklären dem Publikum die schwerverständlichen Neuerungen der Gesundheitsreform auf ihre ganz eigene witzige, spontane Art. Aber nicht nur sämtliche Krankheiten sind Themen des neuen Programms. Wer die Weibsbilder kennt, weiß, dass auch über Gott, Männer und die Welt laut nachgedacht wird. Liebevoll angelegt sind vor allem die beliebten Bühnenfiguren der Weibsbilder. Da wäre die Ökotante Gundula, die Ulla Schmidt den Rang ablaufen möchte und deren Beckenboden es sogar mit einer Ursula von der Leyen aufnehmen kann. Auch Klein-Tineke ist wieder mit dabei, die sich wundert, dass sie trotz Legasthenie, Dyskalkulie und ADS überhaupt noch lebt. Viel Freude werden die Zuschauer erneut mit Christel Müller haben - ihrerseits Bäuerin aus Leidenschaft. Sie trägt ihren eingewachsenen Zeh samt 20 Kilo Beschwerden voller Inbrunst zum Arzt. Dort wartet bereits die überarbeitete Psychologin und Mutter Britta Mies-Schnake, die nur zu gern ein Einzelwartezimmer beim Kinderarzt in Anspruch nehmen würde, um den Gesprächen anderer Mütter entgehen zu können. Mit Kindern hat die Bühnenfigur Mandy nichts am Hut, mit eigenen jedenfalls nicht. Sie hat sich beruflich verändert und wagt aufgrund des akuten Lehrermangels in Deutschland den Seiteneinstieg vom horizontalen- ins Beamtenleben. Was sie dort erlebt, dürfen Sie sich nicht entgehen lassen.

"Kultverdächtig" schreibt die Kölner Rundschau über die beiden Weibsbilder, als "Balsam für die strapazierte Seele" bezeichnete sie die Siegener Zeitung und die Saarbrücker Zeitung meint "provokativ und pointiert". "Da bleibt kein Auge trocken" (Münsterische Zeitung).

Sind auch Sie krank? Zwickt es hier und piekst es da? Dann setzen Sie sich ins Wartezimmer der Weibsbilder und begeben Sie sich in die heilenden Hände des Kabarettduos. Und nicht vergessen: Lachen ist gesund! Die nächste Sprechstunde in Ihrer Nähe findet bestimmt bald statt.


6 Made in Germany – Da ist der Wurm drin

Worum es im 6. Programm der Weibsbilder Anke Brausch und Claudia Thiel geht, lässt sich nicht leicht auf den Punkt bringen, denn Vielschichtigkeit ist das Motto der beiden Damen des Kabarettduos.

Aber egal, ob Politik, Schönheit, Männer, Fernsehen oder Sport Mittelpunkt der Dialoge und Solotexte sind, immer würzen die beiden selbstbewussten Frauen frech und liebenswürdig zugleich die Themen mit ihrem ganz eigenen Charme. Sind Sie auch reif für die Insel? Dann gehen Sie an Bord der Weibsbilder-Airline und genießen Sie die turbulente und amüsante Reise durch Kabarett, Comedy und Musik im A380 ins 17. Bundesland unserer Republik – nach Mallorca. Mit an Bord sind die deutsche Fuball-Nationalmannschaft, führende Regierungsmitglieder, diverse Prominente und die bekannten Weibsbilder-Figuren: Die Psychologin Britta und ihre Tochter Tineke sind auf der Flucht vor der Supernanny, Christel Müller aus Kalenborn-Scheuern hat die Reise in einem Kreuzworträtsel gewonnen, die alternatve Gundula, die den schwarzen Gürtel im Feng Shui besitzt...und viele mehr.

Also, nehmen Sie die Gelegenheit wahr, bei einer Zwischenlandung in Ihrer Stadt mit an Bord der Weibsbilder-Airline zu gehen, um eine Reise der ganz anderen Art zu erleben. Checken Sie ein, fliegen Sie mit! Flugtickets gibt’s im Vorverkauf oder an der Abendkasse.


7 Mamamorphose

Hört ihr es ticken? Das ist die biologische Uhr! Ja, sie tickt auch bei den Weibsbildern. Das Kabarettduo, bestehend aus Claudia Thiel und Anke Brausch, präsentiert sein neues Programm "Mamamorphose". Die Weibsbilder, zwei junge, selbstbewusste Frauen wollen das Leben, die Wünsche und Einstellungen der Frau um die 30 gnadenlos offenlegen. Was diese Frauen wollen? Sie wollen Karriere, Männer, Anerkennung, Abenteuer, Weltreisen, sportlich sein, auf die Figur achten und KINDER. Dieses zeitlose Phänomen haben sie um Anlass genommen, sich abendfüllend mit den Themen: Mutter sein und Mutter werden, Kind oder Karriere, Ehe oder Unabhängigkeit zu beschäftigen. Es werden weltbewegende Fragen beantwortet wie: Kaiserschnitt oder Wassergeburt? Mann oder Kind, oder beides? Diätpille oder Spirale? Freiöl oder Freiluft? Rückbildungsgymnastik oder Fortbildung? Das Programm ist also durchzogen mit allem, was Frau bewegt. Es ist jedoch nicht nur von Frauen für Frauen, denn "Mann" kann hier einiges über "Frau" lernen. Claudia Thiel und Anke Brausch vollführen während des Programmverlaufs eine Metamorphose von der Frau zur Mutter. Dabei schlüpfen die beiden fortwährend in unterschiedliche Charaktere, die in einer gesunden Mischung aus Kabarett, Comedy und Musik präsentiert werden. Was es in der großen weiten Welt der Frau sonst noch so gibt, wird im 2- stündigen Programm von den Kabarettistinnen aufgegriffen, auseinandergenommen und nach eigenen Vorstellungen voller Biss und frech serviert wieder zusammengesetzt.


8 Dicke Dinger

In ihrem nunmehr vierten abendfüllenden Programm "Dicke Dinger" zeigen die beiden Kabarettistinnen Anke Brausch und Claudia Thiel wieder einmal, was in ihnen steckt. Sie bieten eine gesunde Mischung aus Kabarett, Comedy und Musik. Ja, zugegeben, der Titel des Programms ist gewagt, könnte man doch vermuten, dass hier gewisse Körperlichkeiten der beiden Weibsbilder versteckt preisgegeben werden sollen. Doch weit gefehlt: Denn das ist nicht alles im Leben! Vielmehr werden alltägliche Begebenheiten kabarettistisch aufs Korn genommen, eben "Dicke Dinger" aus Fernsehen, Politik, Wirtschaft und dem Beziehungsleben zwischen Frau und Mann. Dabei greift das Damenduo zum einen auf seine altbewährten Bühnenfiguren zurück und überrascht auch mit neuen exotischen Charakteren. Es gibt ein Wiedersehen mit Christel Müller aus Kalenborn-Scheuern, die ihre neue Pflegeserie an die Frau bringen möchte. Klein-Tineke entführt das Publikum auf eine Beerdigung und Psychologin Britta gibt sich einer neuen Studie über das männliche Geschlecht hin. Aufgelockert wird diese rasante Fahrt durch persiflierte Persönlichkeitsdarstellungen mit frechen Liedern, spontanen Aktionen und viel weiblichem Charme. Ein gemeinsames Ziel haben jedoch alle Szenen des Programms: Das Publikum gut zu unterhalten! Obwohl die Weibsbilder noch jung sind (wie alt genau tut nichts zur Sache), haben sie bereits seit über 6 Jahren stetig anwachsende Erfolge zu verzeichnen. Mehrere 100 Bühnenauftritte, insgesamt 4 Programme und eine wachsende Fangemeinde sprechen für sich. Die Saarbrücker Zeitung beschrieb die Weibsbilder wie folgt: "Sie verwischen die Grenzen, was echt ist und was fiktiv. Wahr ist auf jeden Fall ihre nicht zu bändigende Freude daran, dem Zuschauer vor allem mit Situationskomik vor Lachen Tränen in die Augen zu treiben."


9 Dem Weib gehört die Welt

In ihrem Programm "Dem Weib gehört die Welt" bieten die Weibsbilder eine gesunde Mischung aus Kabarett, Comedy und Musik. Schwerpunkte bilden Beziehungskisten, Freundschaften, satirische Lied- beiträge und - wie könnte es anders sein - das männliche Geschlecht. Dabei lassen die beiden jungen Damen, Anke Brausch und Claudia Thiel, eigene Erfahrungen in dargestellten Alltagssituationen einfließen, stellen aber auch verschiedene, im Programm immer wieder auftretende Figuren vor. So tritt die naive Mandy auf, um von ihrem Beruf, dem horizontalen Gewerbe zu erzählen. Die altkluge und selbstbewusste Tineke weiß auch im Alter von sieben bereits ganz genau, was sie will und wie sie es bekommt. Ganz im Gegenteil zu Christel Müller, die das Publikum schon in "Herr-lichkeiten" als Eifler Landmädchen verzauberte und nun von neuen Abenteuern in der großen weiten Welt berichtet. Gruppentherapien sind das größte Hobby der emanzipierten Psychologin Britta, die nur zu gerne unsere männlichen Zeitgenossen analysiert. Das größte Talent der Künstlerinnen ist zweifelsohne ihre Spontaneität mit der sie auf das Publikum reagieren und immer wieder ungeplant in die kuriosesten Szenen einbeziehen.


10 Herr-lichkeiten

Das zweite Erfolgsprogramm der Weibsbilder wurde in knapp anderthalb Jahren über 80 mal aufgeführt und von 15.000 Besuchern gesehen. Mit einigen Stücken feiern sie Erfolge beim SWR Fernsehen und Radio. Bei Festivals treten sie unter anderem auf mit: - Coco Camelle - Gabi Weiss - Mehmet Fistik - Spitz und Stumpf - Hubert vom Venn. Danach brauchten sie erst einmal eine 4-monatige Sommerpause, zumal Anke Brausch ganz nebenbei ihr 2. Staatsexamen im Lehramt absolvierte.


11 Motzarella

Das erste Programm, damals noch als Trio zusammen mit Musiker Dirk Auel. Der Erfolg kam überraschend,nachdem sie beim SWR-Wettbewerb "Unsere Bühne" ins Finale kamen. Daraufhin schneiten die Buchungen nur so herein und aus dem Hobby wurde ein Fulltime-Wochenendjob.

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http://www.kabarett-weibsbilder.de


12 Init-Quelle

Entnommen aus der: Wikipedia

Autoren: 217.81.249.28

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