Geldmenge

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Unter Geldmenge versteht man allgemein den gesamten Geld­bestand einer Volkswirtschaft, der sich in Verfügung und Besitz der Nichtbanken befindet.

Es existieren aber im Detail auch noch Geldmengenaggregate, die nur im Interbank-Handel (Handel zwischen den Banken) eine Rolle spielen. Auch Bargeld in den Banktresoren gelangt erst in die primäre Geldmenge, wenn es vom Bankkonto abgehoben wird; im Gegenzug wird durch das Abbuchen vom Konto gleich viel sog. Buchgeld (heute Computergeld)[1] vernichtet und erst wieder geschaffen, wenn das Bargeld wieder auf einem anderen Konto eingezahlt wird.

  1. auch Giralgeld genannt

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