Felix Strüning

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Profil.png Profil: Strüning, Felix
Beruf deutscher Journalist und Autor
Persönliche Daten
1982
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Felix Strüning (* 1982) ist ein deutscher Journalist und Autor.

1 Biographie[Bearbeiten]

Strüning wurde im Jahr 1982 geboren. Er absolvierte sein Abitur an der Freien Waldorfschule am Bodensee in Überlingen und studierte anschließend Germanistik, Neuere deutsche Literatur, Politikwissenschaft und Philosophie zunächst an der Universität Hannover und später an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er schloss sein Studium mit dem Magister Artium und der Endnote 1,7 ab. Seit 2010 ist er Lehrbeauftragter und Doktorand. Seine Dissertation trägt den Titel „Zivilgesellschaftliche Akteure im Diskursfeld Islam“.

Strüning lebte zeitweise in Kenia und Uganda und arbeitet freiberuflich als Kommunikationsberater für verschiedene Unternehmen sowie als Journalist für verschiedene Zeitungen. Er war u.a. für die Axel Springer AG tätig. Er ist zudem Chefredakteur und Herausgeber der Internetzeitschrift „Citizen Times“.

2010 wurde er zum Schriftführer im Bundesvorstand der Partei Die Freiheit – Bürgerrechtspartei für mehr Freiheit und Demokratie gewählt. Wenige Monate später trat er im Streit um die Ausrichtung der Partei aus.[1] Seitdem ist Strüning parteilos.

2 Veröffentlichungen[Bearbeiten]

  • Identifikation und Interaktion beim Filmzuschauer am Beispiel von Christopher Nolans Film „Memento“, München: GRIN Verlag (2005).
  • Überraschungen und Selbstkritik. Der Wahlsieg der Hamas und der Eklat um die dänischen Mohammed-Karikaturen im Spiegel arabischer Medien. In: Internationale Politik (2006), Jg. 61, H. 3, Berlin: DGAP, S. 124-127.
  • Der Mahdi-Aufstand und seine literarische Rezeption bei May, Churchill, Höllriegel und Mason, München: GRIN Verlag (2006).
  • Naturwissenschaft vs. Willensfreiheit? Versuch der metaphysischen Widerlegung möglicher Folgerungen aus den Experimenten von Libet und Nachfolgern, München: GRIN Verlag (2007).
  • Sprachliche Elemente islamischer Mystik, München: GRIN Verlag (2007).
  • Vom Tode des Sachbuchs – Wird Wissen in Zukunft nur noch digital vermittelt? München: GRIN Verlag (2007).
  • Kanon in Theorie und Praxis. Untersucht an Zeitungseditionen und anderen Kanonprojekten, München: GRIN Verlag (2007).
  • Sach- und Fachbuchkritik. Eine Analyse zur Verbreitung und Struktur, Marburg an der Lahn: Verlag LiteraturWissenschaft.de (TransMIT) (2008).
  • Deutsche Parteien und islamische Wählerklientel. Ein Studie zum Wahlverhalten in Deutschland lebender Muslime und über die Möglichkeiten einer islamischen Partei-Gründung. EuropeNews, Onlinepaper (2008).
  • Vom Mythos der Islamophobie. Wie stehen die Deutschen wirklich zum Islam? In: Krauss (Hg.) Feindbild Islamkritik. Wenn die Grenzen zur Verzerrung und Diffamierung überschritten werden. Osnabrück: Hintergrund Verlag (2010).

3 Weblinks[Bearbeiten]

4 Einzelnachweis[Bearbeiten]

  1. http://www.freiheitlich.me/?p=6310


5 Init-Quelle[Bearbeiten]

Entnommen aus der:

Erster Autor: Humanist Bürgerlicher Humanist angelegt am 23.04.2011 um 21:52,
Alle Autoren: Eingangskontrolle, Bürgerlicher Humanist, HS13, Chatter, Humanist Bürgerlicher Humanist


6 Andere Lexika[Bearbeiten]

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