Diskussion:Hans-Peter Friedrich

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Anmerkung des Benutzer:Dei mutta sei gsicht: "Wenn man von zwei Dingen nichts versteht, sollte man nicht unbedingt darüber einen Artikel schreiben."

"und ist seit über zehn Jahren Gesetz in Deutschland. Wo hier ein Zusammenhang bestehen soll, wenn jemand sich gegen rassistische Hetze wendet und gleichzeitig die Einhaltung der Gesetze einfordert, ist komplett unverständlich"

Erklärung: HPF stellt sich hin und beklat, dass Özil wegen seinem Namen nicht als Deutsch akzeptiert wird.

  • Gleichzeitig aber findet HPF es in Ordnung, dass Jugendliche 18 Jahre lang deutsche sind - und es dann plötzlich nicht mehr sind. Begründung: Weil sie eine Staatsbürgerschaft ihrer Eltern nicht abgeben wollen. Aus meiner Sicht sind diese Dinge vergleichbar. Formal hat Deutschsein was mit dem Pass zu tun - daher irren sich diejenigen die denken Özil sei kein Deutscher. Aber Menschen die hier Jahrelang leben und Deutsche sind sollen per Gesetz plöztlich keine Deutschen mehr sein, weil sie noch einen zweiten Pass haben - das ist meiner Meinung nach dasselbe Niveau. Soweit dazu erst mal.

Der Zusammenhang besteht darin, dass HPF und das Gesetz eben genauso rassistsich sind wie die Äußerungen der Verquerten.

--Anthoney 14:28, 2. Jul. 2012 (CEST)

Siehst du, genau das ist das Problem. Friedrich beklagt sich nicht darüber, daß Özil wegen seines Namens nicht als Deutsch akzeptiert wird. Das steht weder in der von dir verlinkten Quelle noch in irgendeiner anderen. [1] Friedrich bezeichnet rassistische Hetze als das, was sie ist: rassistische Hetze. Und wenn du schon diesen Zeitungsartikel so mißverstehst, dann kann daraus natürlich nichts werden.
Zweitens fordert Friedrich die Einhaltung bestehender Gesetze ein: Wer 18 wird und zu diesem Zeitpunkt zwei Staatsangehörigkeiten besitzt, der muß, wenn er die deutsche behalten will, die andere abgeben. Oder er behält die andere, dann muß er die deutsche abgeben. Das ist Gesetz seit über zehn Jahren. Ich glaube mich zu erinnern, daß du mal einen Artikel geschrieben hast, der so ungefähr lautete: Will die Bildzeitung die Gesetze abschaffen ? oder so ähnlich. Du vertrittst dort so ungefähr den Standpunkt, eine Zeitung würde die Abschaffung oder Beugung irgendwelcher Gesetze herbeischreiben. So wie ich den Artikel verstehe, bist du nicht damit einverstanden, daß bestehende Gesetze einfach durdh eine Zeitung geändert werden.
Und gleichzeitig, und das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: gleichzeitig findest du es rassistisch oder merkwürdig oder es gefällt dir nicht, daß ein deutscher Bundesminister sich dafür ausspricht, die bestehenden Gesetze einzuhalten. Also bei allem gebotenen Respekt, da muß ich mich wiederholen: "Wenn man von zwei Dingen nichts versteht, sollte man nicht unbedingt darüber einen Artikel schreiben." Genau so ist es nämlich: Du ziehst völlig verkehrte Schlussfolgerungen aus Texten, die du falsch verstehst, falsch wiedergibst oder beides zusammen. --Dei mutta sei gsicht 03:02, 7. Jul. 2012 (CEST)
Bis jetzt ist hier noch keine Antwort gekommen, warten wir mal ab. Mir ist darüberhinaus aufgefallen, daß die von Anthoney sonst peinlich genau beachtete Reihenfolge hier von Anthoney selber durcheinandergebracht wurde: Auf einmal steht nicht mehr das Aktuellste oben, sondern die Reihenfolge ist durcheinander. Sei´s drum, ich hätte Anthoneys Antwort sowieso abgewartet. --Dei mutta sei gsicht 01:51, 8. Jul. 2012 (CEST)


Ein Gesetz muss auf Konsistenz und auch Gerechtigkeit hinterfragt werden. Und ich halte diese Gesetze für nicht Begründbar wie sie sind und dass sie höhere Güter verletzten. - Das erst mal kurz.

Persönliche Meinungen gehören doch nicht in einen Artikel, oder? Und die Reihenfolge wurde ebenfalls durcheinandergebracht. Und ich unterschreibe meinen Beitrag mal, weils höflich ist. --Schlomo Felsenstajn 23:25, 14. Jul. 2012 (CEST)


Lieber Schlomo
Ich vergleiche mal die USA in den 1950ern - sicherlich ein anerkannter Rechtsstaat - mit Deutschland heute. Dort gab es ein Gesetz [2] - bedeutete, dass Schwarze ihre eigenen Schulen hatten, Rosa Parks musste für einen Weißen im Bus aufstehen, weil sie Schwarz war, Schwarze hatten eigene Toiletten, Schwarze durften nicht in jedes Restaurant gehen und und und.
Glaubst du ernsthaft, dass die Weißen in vielen Gegenden das ernsthaft in Frage stellten, nur weil ein Marin Luther King und andere "Nigger" dagegen wetterten?
Sie hätten das ganze auch als persönliche Meinung einzelner Spinnerter dargestelt.
Nicht mal mit dem Funken einens Verständnisses für die Anliegen der Schwarzen.
Natürlich dürfen in Deutschland die meisten Ausländer überall hin.
Aber schon bei Asylbewerben und geduldeten Ausländern gibt es Restriktionen, dass sie ihr zugewiesenes Gebiet nicht verlassen dürfen. Das bedeutet, ein Mädchen aus Hamburg darf nicht ohne gesonderte Genehmigung nach Niedersachsen zu einem Fußballspiel gehen. Das sind für mich vergleichbare Zustände wie in den USA. Nur weil einige Politiker Schikane über Menschen ausüben wollen. Für Menschen mit Aufenthaltsrecht gilt das nicht.
Während du in den USA mit Geburt Amerikaner bist - bist du es in Deutschland mittlerweile erst mal auch (Wenn Deine Eltern schon recht lange in Deutschland gelebt haben) - Während aber ein Kind einer deutschen Mutter und eines amerikanischen Vaters seine Staatsbürgerschaften behält - verliert das Kind türkischer Eltern seine, wenn es sich nicht gegen die Türkische entscheidet. Warum das? Es gibt zwei grundlegende Punkte, wo Ausländer massiv gegenüber Deutschen benachteiligt werden: a) Man darf Ausländer abschieben und b) sie dürfen nicht wählen oder sich wählen lassen.
Das ist praktisch gesehen dieselbe Diskriminierung - wie in Amerika - nur dass die Ausländer hier die Wahllokale nicht nutzen dürfen - und die Toiletten schon - während die Schwarzen zwar wählen durften - aber nicht mit den Weißen zusammen pinkeln durften.
Natürlich ist in Deutschland das ganze subtil über die Staatsbürgerschaft gergegelet. Und dann wird gesagt, es ist doch nicht dasselbe.
Aber mit der Verweigerung der Mehrstaatlichkeit wird genau diese Ungerechtigkeit sich erhofft und gefördert.
Erst Recht mit der Aberkennung der Deutschen Staatsbürgerschaft von 23-jährigen, die sich nicht für die Deutsche entschieden haben.
Das war die lange Antwort - inklusive der Unterschrift --Anthoney 13:24, 15. Jul. 2012 (CEST)

lange her, nich?

Wenn man wie manche gebrieft ist hier. dann könnte man meinen, dass sie noch mit reichsmark ihre butta und ihr brod beschalen. --Hechlov (Diskussion) 10:37, 16. Dez. 2012 (CET)

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