Akademisches Symphonieorchester der WU Wien

Aus PlusPedia
Wechseln zu: Navigation, Suche
Datei:ASO Wien.jpg
Akademisches Symphonieorchester der WU Wien

Das Akademische Symphonieorchester der Wirtschaftsuniversität Wien (kurz ASO Wien) wurde 1991 von zwei musikbegeisterten Studenten der WU Wien gegründet. Die Suche nach engagierten Hobbymusikern erwies sich als Erfolg, nur wenige Monate später stellte sich das Orchester unter der Leitung von Martin Braun erstmals einem breiteren Publikum vor. In den folgenden Jahren stieg die Mitgliederzahl stetig an und es entwickelte sich ein reger musikalischer Austausch mit anderen Universitätsorchestern und Chören. 1993 wurde zur Förderung von musikalischen Aktivitäten an der WU Wien der heute noch bestehende Orchesterverein gegründet, der seit mehreren Jahren von Max Unterzaucher geführt wird.

Zahlreiche Sponsoren unterstützen die Arbeit des ASO Wien [1].

1 Highlights

Zu den Höhepunkten der letzten Jahre zählt die Zusammenarbeit mit Schauspielern im Rahmen des Güssinger Kultursommers: 2007 wurde mit Frank Hoffmann G. F. Händels Oratorium „Israel in Ägypten“ aufgeführt, im Herbst 2008 folgte eine weitere Zusammenarbeit mit dem Schauspieler Detlev Eckstein. Im Dezember 2009 spielte das ASO Werke von Peter I. Tschaikowski (unter anderem dessen 1. Klavierkonzert mit Christoph Traxler als Solist) in der ausverkauften Orangerie im Schloss Schönbrunn.

Im Juni 2010 stand mit Lukas Zeilinger an der Trompete ein Solist aus eigenen Reihen auf der Bühne und interpretierte das Trompetenkonzert von Joseph Haydn im Innenhof der TU Wien. Ein weiteres Highlight durften die immer zahlreicher werdenden Konzertbesucher im November 2010 erleben: In zwei fulminanten Aufführungen von W.A. Mozarts Requiem konnte das ASO nebst hochkarätigen Solisten und Solistinnen wie Ida Aldrian (Alt), Lisa Rombach (Sopran), Jan Petryka (Tenor) und Yasushi Hirano (Bass) überzeugen.

Einen weiteren Höhepunkt in der Geschichte des Orchesters bildete das Konzert am 12. März 2011 in der ausverkauften Halle E des Wiener MuseumsQuartiers. Das Programm umfasste die 5. Symphonie von Dmitri Schostakowitsch und das 4. Klavierkonzert von Ludwig v. Beethoven mit Christoph Traxler als Solist. Die nächsten Konzerte finden am 18. und 19. Juni 2011 im Kuppelsaal der TU Wien statt.

2 Dirigenten

  • 1991–1999: Martin Braun [2]
  • 2000–2007: verschiedene Dirigenten
  • seit 2007: Azis Sadikovic (als Chefdirigent) [3]

3 Weblinks

4 Einzelnachweise

  1. [1]
  2. [2]
  3. [3]



5 Init-Quelle

Entnommen aus der:

Erster Autor: Brunnercon angelegt am 15.03.2011 um 08:28,
Alle Autoren: Steindy, 0g1o2i3k4e5n6, Bötsy, Brunnercon


6 Andere Lexika

  • Dieser Artikel wurde in der Wikipedia gelöscht.