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Textilien
Der Begriff Textilien umfasst textile Rohstoffe (Naturfasern, Chemiefasern) und nichttextile Rohstoffe, die durch verschiedene Verfahren zu linien-, flächenförmigen und räumlichen Gebilden verarbeitet werden. Bekannte Naturfasern sind Schafwolle, Baumwolle und die von Seidenspinnerraupen stammende Seide.
Es handelt sich zunächst um Halbfabrikate wie
- linienförmige Gebilde (Garne, Zwirne und Seile), die als Kunstfaser praktisch in fast beliebiger Stärke endlos hergestellt werden können; dagegen müssen Naturfasern in der Regel erst zu Gebilden in der gewünschten Stärke versponnen werden.
- die flächenförmigen textilen Gebilde wie Gewebe, Gewirke, Gestricke, Geflechte, Nähgewirke, Vliesstoffe und Filze; diese werden zum Teil aus den linienförmigen Gebilden hergestellt.
- die räumlichen textilen Gebilde (Körpergebilde) wie textile Schläuche, Strümpfe oder textile Halbzeuge für verstärkte Kunststoffbauteile.
Die Fertigfabrikate werden unter Verwendung der vorher genannten Erzeugnisse durch Konfektionieren, Aufmachen und/oder andere Arbeitsgänge in verkaufsgerechten Zustand zur Weitergabe an den Verarbeiter, den Handel oder den Endverbraucher gebracht. Eine häufige Verwendung findet als Kleidung statt.
Literatur
- Jaumann / Rordorf: Neues großes Handbuch der Textilkunde, Herausgegeben und neu bearbeitet von Günter Rordorf, 2. Auflage, Fachbuchverlag Dr. Pfanneberg, Gießen 1956
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