Pseudowissenschaft

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Pseudowissenschaft (von griechisch ψεύδω pséudō = „ich täusche vor“) ist ein Sammelbegriff für Behauptungen, Lehren und Theorien, die behaupten, wissenschaftlich zu sein bzw. offensichtlich wissenschaftlich sind, aber die Ansprüche an Wissenschaftlichkeit, insbesondere das Kriterium der Nachprüfbarkeit, nicht erfüllen. Der Begriff wird sowohl neutral beschreibend[1] als auch abwertend[2] benutzt.

1 Siehe auch

2 Andere Lexika





3 Anmerkungen und Einzelnachweise

  1. Sven Ove Hansson: Defining Pseudoscience. In: Philosophia naturalis, 33, 1, 1996, S. 169–176.
  2. „Pseudo-Science“, in Honderich, Ted: The Oxford Companion to Philosophy, Oxford 1995, S. 726.

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