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Markus Roscher

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Markus Roscher (2026)

Markus Roscher (* 29. Mai 1963 in Paderborn; zeitweise Markus Roscher-Meinel) ist ein deutscher Rechtsanwalt, Fachanwalt für Erbrecht, Autor und Musiker. Er war über mehrere Jahrzehnte politisch aktiv, gehörte 1998/99 dem Bundesvorstand des Bundes freier Bürger an und war später Mitglied des Bundesvorstands des Deutschen Rock & Pop Musikerverbandes.

Leben und berufliche Tätigkeit

Roscher studierte Rechtswissenschaften, Geschichte und Philosophie in Bonn und Berlin. Bereits während seines Studiums beschäftigte er sich mit der deutschen Teilung und der Frage einer späteren Wiedervereinigung. 1986 berichtete der Bonner Stadtanzeiger über eine studentische Initiative zur Zusammenarbeit zwischen Studenten der Universität Bonn und der Humboldt-Universität in Ost-Berlin, an der Roscher beteiligt war.[1]

Seit 1995 ist Roscher als Rechtsanwalt tätig. Von 2004 bis 2023 führte er zusätzlich die Bezeichnung Fachanwalt für Strafrecht; seit 2013 ist er Fachanwalt für Erbrecht.[2]

Nach langjähriger anwaltlicher Tätigkeit in Berlin verlegte Roscher seine Kanzlei zunächst nach Kassel und später nach Braunschweig. Der fachliche Schwerpunkt seiner heutigen Tätigkeit liegt im Erbrecht.[3]

Als Rechtsanwalt vertrat Roscher auch Personen des öffentlichen Lebens. Zu seinen Mandanten gehörten unter anderem die Schauspielerin Uschi Glas und deren Sohn Benjamin Tewaag.[4]

Deutschlandpolitik und Publizistik

Im Oktober 1988 berichtete die Frankfurter Allgemeine Zeitung über Roschers deutschlandpolitische Positionen. Roscher, den die Zeitung als Sprecher der Jungen Liberalen und Leiter ihres deutschlandpolitischen Arbeitskreises vorstellte, wandte sich gegen eine Beschränkung der Deutschlandpolitik auf ein bloßes „Management der Teilung“ und trat für die Überwindung der deutschen Teilung ein. Die Frage der deutschen Einheit stellte er zugleich in einen Zusammenhang mit der europäischen Sicherheitspolitik.[5]

Ebenfalls im Herbst 1988 wurde Roscher zu seinen deutschlandpolitischen Vorstellungen für eine Fernsehreportage des Westdeutschen Rundfunks interviewt. Die Aufnahmen entstanden noch vor dem Fall der Berliner Mauer.[6]

Seine Erfahrungen mit der Deutschlandpolitik der 1980er Jahre verarbeitete Roscher später in dem Beitrag Als die Wiedervereinigung noch ein Tabu war. Der Aufsatz erschien 1996 in dem von Heiner Kappel und Alexander von Stahl herausgegebenen Sammelband Für die Freiheit – Plädoyer für eine liberale Erneuerung.[7]

Politische Tätigkeit

Roscher war seit den 1980er Jahren Mitglied der FDP und wurde dem nationalliberalen Parteiflügel zugerechnet. Über entsprechende innerparteiliche Auseinandersetzungen berichteten unter anderem Der Spiegel und Die Welt.[8][9]

Im Januar 1998 verließ Roscher nach einer erneuten Niederlage Alexander von Stahls bei einer innerparteilichen Abstimmung die FDP und schloss sich dem Bund freier Bürger (BfB) an.[10] Dort wurde er stellvertretender Bundesvorsitzender. Anfang 1999 übernahm Roscher vorübergehend die Führung des BfB.[11] Auch die spätere politikwissenschaftliche Literatur dokumentiert seine zeitweilige kommissarische Führung der Partei.[12]

Nach seinem Ausscheiden aus dem BfB trat Roscher 1999 der CDU bei. Er gehörte der Berliner CDU zunächst bis 2003 an und war zeitweise Mitglied des CDU-Landesausschusses.[13]

Bei der Berliner Abgeordnetenhauswahl 2001 kandidierte Roscher für die CDU in Pankow. Ende desselben Jahres bewarb er sich um die CDU-Bundestagskandidatur im Bezirk und trat dabei innerparteilich gegen Günter Nooke an.[14]

Nach einer längeren parteipolitischen Pause war Roscher 2012 Mitglied der Piratenpartei Deutschland.[15]

2016 wurde Roscher von der AfD als parteiloser Direktkandidat für die Bundestagswahl 2017 im Wahlkreis Paderborn–Gütersloh III aufgestellt. Mitglied der AfD war Roscher zu diesem Zeitpunkt nicht.[16] Im März 2017 zog er seine Bundestagskandidatur zurück.[17]

Im November 2019 trat Roscher erneut der CDU bei. Seine Aufnahme führte zu einer öffentlichen innerparteilichen Auseinandersetzung. Nachdem der CDU-Kreisverband Berlin-Mitte die Aufnahme widerrufen wollte, kündigte Roscher an, dagegen sämtliche innerparteilichen Rechtsmittel und gegebenenfalls auch den ordentlichen Rechtsweg auszuschöpfen.[18]

Anwaltliche und fachpublizistische Tätigkeit

2007 beteiligte sich Roscher im Studiopublikum der ARD-Talkshow Sabine Christiansen an der Sendung Haben Erben das verdient?. Auf der damaligen Internetseite der Sendung wurde er als Rechtsanwalt und Spezialist für Erbrecht vorgestellt.[19]

Seit 2020 gehört Roscher zum Autorenteam des von Andreas von Göler herausgegebenen BGB-Online-Kommentars. Er bearbeitet dort die erbrechtlichen Vorschriften §§ 1923 bis 1930 sowie § 1941 BGB.[20]

Fernsehen

2005 wurde Roscher gemeinsam mit der Paartherapeutin Dorothee Dörholt als Beziehungsexperte für die vierteilige VOX-Doku-Soap Partner-TÜV verpflichtet. Zeitgenössische Programmankündigungen präsentierten Dörholt und Roscher als Experten des Formats.[21]

Mit Roscher wurden zwei Folgen produziert. Die ursprünglich für April 2005 vorgesehene Ausstrahlung dieser Fassung wurde jedoch kurzfristig abgesagt. Die Süddeutsche Zeitung berichtete darüber unter der Überschrift Scheidung beim Partner-TÜV – Wie Vox ein Format kippte. Nach der dort wiedergegebenen Erklärung einer VOX-Sprecherin wollte der Sender eine öffentliche Diskussion über Roschers politische Tätigkeit vermeiden.[22]

VOX produzierte die Sendung anschließend mit einem anderen Anwalt neu. Diese Fassung wurde ab dem 28. Juni 2005 ausgestrahlt. Fernsehdatenbanken führen Roscher aufgrund der ursprünglichen Produktion teilweise weiterhin im Cast des Formats.[23]

Musik und Musikverband

Neben seiner anwaltlichen Tätigkeit ist Roscher als Sänger, Songwriter und Gitarrist tätig. Seit 2004 veröffentlichte er deutsch- und englischsprachige Musik.[24]

2004 erschien die fünf Titel umfassende EP Dieter halts Maul!.[25]

Anlässlich der Wahl Papst Benedikts XVI. schrieb Roscher 2005 das Lied Der Horizont ist nicht mehr fern und übersandte eine Aufnahme an den Vatikan. Der Berliner Kurier berichtete darüber unter der Überschrift Vom Dieter-Bohlen-Schreck zum singenden Papst-Fan.[26] Roscher erhielt anschließend eine Urkunde über den Apostolischen Segen Benedikts XVI.[27]

In den folgenden Jahren erschienen unter anderem die Alben beziehungsweise Zusammenstellungen Liebe Leben Trennung Tod, Im Dünensand, Best of Markus Roscher, So wie ich bin und The English Songs.[28] Das Musiker Magazin besprach 2008 das Album Im Dünensand und stellte Roschers musikalische Arbeit vor.[29]

2008 wurde Roscher mit 130 Ja-Stimmen in den Bundesvorstand des Deutschen Rock & Pop Musikerverbandes gewählt. Bei der Verbandswahl 2012 wurde er mit 114 Ja-Stimmen als Vorstandsmitglied bestätigt.[30][31]

Unter dem Künstlernamen Anton Berkhaim war Roscher Sänger und Gitarrist der Berliner Rockband Berkhaim & Partner. 2010 veröffentlichte die Band das Album First Takes.[32]

Beim 32. Deutschen Rock & Pop Preis 2014 erreichte Berkhaim & Partner in der Kategorie Beste Cover-/Revivalband den zweiten Platz.[33]

Nach längerer Veröffentlichungspause erschienen 2026 sechs Singles Roschers: We Were Coming Home (Radio), The Silence of the Rain (Radio), Music for a While (Radio), Die Zeit Rennt (Radio), When the Soldier's Away (Radio) und Don't Cry for Me (Radio).[34]

2006 war Roscher Mitglied der deutschen Jury des Euro Video Grand Prix in Tirana.[35]

Soziale Medien und wissenschaftliche Rezeption

Roscher betrieb über viele Jahre auf Twitter beziehungsweise X den Account @lawyerberlin, auf dem er sich insbesondere zu politischen und rechtspolitischen Themen äußerte.

Eine 2025 in der Fachzeitschrift Policy & Internet veröffentlichte Netzwerkanalyse von Jens Pohlmann, Caio Mello, Karin León Henneberg und Patrick Zerrer untersuchte die öffentliche Twitter-Kommunikation über das Netzwerkdurchsetzungsgesetz. Die Untersuchung erfasste 391.548 Tweets von 83.229 Accounts aus dem Zeitraum Dezember 2016 bis November 2022. In einem der von den Autoren identifizierten Kommunikationscluster war @lawyerberlin nach @Steinhoefel der von den meisten individuellen Accounts retweetete Account. Die Autoren ordneten Roscher als juristischen Praktiker („legal practitioner“) ein und untersuchten die Rolle juristischer Experten im NetzDG-Diskurs.[36]

Strafverfahren wegen politischer Äußerung

2023 wurde Roscher wegen einer 2022 auf Twitter veröffentlichten Äußerung über Olaf Scholz, Robert Habeck und Annalena Baerbock nach § 188 StGB zu einer Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu jeweils 50 Euro verurteilt. Roscher akzeptierte die Geldstrafe, kritisierte die strafrechtliche Bewertung seiner Äußerung jedoch weiterhin unter dem Gesichtspunkt der Meinungsfreiheit.[37]

Im Februar und März 2025 wurde der Fall erneut medial aufgegriffen und auch außerhalb Deutschlands im Zusammenhang mit der Diskussion über die Grenzen der Meinungsfreiheit behandelt. Die Schweizer Weltwoche führte hierzu ein Interview mit Roscher.[38] Das englischsprachige Nachrichtenportal Remix News berichtete ebenfalls über den Fall.[39]

Am 7. März 2025 war Roscher zudem Gesprächsgast der Sendung Der Rechtsstaat des Schweizer Senders Kontrafunk. Gegenstand des Gesprächs waren sein Verfahren und die strafrechtlichen Grenzen politischer Meinungsäußerungen.[40]

Veröffentlichungen

  • Markus Roscher: Als die Wiedervereinigung noch ein Tabu war. In: Heiner Kappel, Alexander von Stahl (Hrsg.): Für die Freiheit – Plädoyer für eine liberale Erneuerung. Ullstein, Berlin/Frankfurt am Main 1996, ISBN 978-3-550-07088-4, S. 123–130.
  • Kommentierungen zu §§ 1923–1930 und § 1941 BGB. In: Andreas von Göler (Hrsg.): BGB-Online-Kommentar.

Diskografie (Auswahl)

Unter eigenem Namen

  • Dieter halts Maul! (EP, 2004)
  • Liebe Leben Trennung Tod
  • Im Dünensand
  • Best of Markus Roscher (2008)
  • So wie ich bin (2008)
  • The English Songs (2008)

Singles 2026

  • We Were Coming Home (Radio)
  • The Silence of the Rain (Radio)
  • Music for a While (Radio)
  • Die Zeit Rennt (Radio)
  • When the Soldier's Away (Radio)
  • Don't Cry for Me (Radio)

Mit Berkhaim & Partner

  • First Takes (2010)

Einzelnachweise

  1. ↑ Bonner Stadtanzeiger: Kulturabkommen mit der DDR führte zu ungewöhnlicher Initiative – Bonner Studenten streben eine Partnerschaft mit Ost-Berliner Humboldt-Universität an, 28. August 1986.
  2. ↑ Kanzleiprofil Markus Roscher, abgerufen am 2. Oktober 2026.
  3. ↑ Kanzleiprofil Markus Roscher, abgerufen am 2. Oktober 2026.
  4. ↑ Berliner Zeitung: Polizist bestreitet, mit der Ausweis-Nummer von Uschi Glas im Netz gesurft zu haben – Prozess im Juli: War er auf der Pornoseite – oder nicht?, 3. Mai 2005.
  5. ↑ Staatliche Einheit oder „Management der deutschen Teilung“ – Aussagen der Partei-Jugendorganisationen von CDU und FDP / Die Ergebnisse einer Umfrage. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18. Oktober 1988, S. 4.
  6. ↑ Westdeutscher Rundfunk (WDR), Fernsehreportage zur Deutschlandpolitik; Interview mit Markus Roscher, Aufnahme Herbst 1988.
  7. ↑ Markus Roscher: Als die Wiedervereinigung noch ein Tabu war. In: Heiner Kappel, Alexander von Stahl (Hrsg.): Für die Freiheit – Plädoyer für eine liberale Erneuerung. Ullstein, Berlin/Frankfurt am Main 1996, ISBN 978-3-550-07088-4, S. 123–130.
  8. ↑ Der Spiegel: Prinzip Wanderdüne – Machtkampf unter den Liberalen: Rechte Neumitglieder kapern erste Stadtbezirke der FDP, Nr. 52/1994, S. 25.
  9. ↑ Klemens Kindermann: Berliner FDP-Rechte im Aus. In: Die Welt, 23. Mai 1995.
  10. ↑ Frank Lorentz: Feindliche Übernahmen. In: Jungle World, 29. Januar 1998.
  11. ↑ Roscher führt vorübergehend den BfB. In: Westfalen-Blatt, 16. Februar 1999.
  12. ↑ Florian Hartleb: Bund freier Bürger (BFB). In: Frank Decker, Viola Neu (Hrsg.): Handbuch der deutschen Parteien, 2. Auflage, Springer VS, Wiesbaden 2013, ISBN 978-3-658-00962-5.
  13. ↑ Ulrich Zawatka-Gerlach: Roscher-Meinel kämpft ums Parteibuch: CDU-Rechtsaußen geht notfalls durch alle Instanzen. In: Der Tagesspiegel, 13. Februar 2020.
  14. ↑ CDU: Nooke muss mit Gegenkandidat rechnen. In: Berliner Morgenpost, 29. Dezember 2001, S. 23.
  15. ↑ Elke Wittich: Nicht links, nicht vorne. In: Jungle World, 18. Oktober 2012.
  16. ↑ Paderborner AfD wählt Direktkandidaten. In: Neue Westfälische, 19. September 2016.
  17. ↑ Sabine Kauke: Bundestagswahl: AfD-Kandidat Markus Roscher-Meinel tritt von Kandidatur zurück. In: Neue Westfälische, 16. März 2017.
  18. ↑ Ulrich Zawatka-Gerlach: Roscher-Meinel kämpft ums Parteibuch: CDU-Rechtsaußen geht notfalls durch alle Instanzen. In: Der Tagesspiegel, 13. Februar 2020.
  19. ↑ ARD / Sabine Christiansen: Haben Erben das verdient?, Sendung vom Februar 2007; damalige Sendungsseite mit Teilnehmerangaben.
  20. ↑ Autorenverzeichnis des BGB-Online-Kommentars, abgerufen am 2. Oktober 2026.
  21. ↑ TV Movie, 19. April 2005, Programmankündigung der ursprünglich vorgesehenen Fassung von Partner-TÜV.
  22. ↑ Johannes Honsell: Scheidung beim Partner-TÜV – Wie Vox ein Format kippte. In: Süddeutsche Zeitung, 21. Mai 2005, S. 22.
  23. ↑ Partner-TÜV, fernsehserien.de; Angaben zur TV-Premiere und Cast & Crew.
  24. ↑ Stefan Schulz: Grüne Sorgen – und ein neuer Popstar der CDU. In: Die Welt, 14. März 2004.
  25. ↑ Dieter Halts Maul!, Apple Music.
  26. ↑ Vom Dieter-Bohlen-Schreck zum singenden Papst-Fan. In: Berliner Kurier, 30. April 2005, S. 9.
  27. ↑ Urkunde über den Apostolischen Segen Papst Benedikts XVI. für Markus Roscher, 2005; Originaldokument im Privatarchiv Markus Roscher.
  28. ↑ Markus Roscher, Apple Music, Diskografie.
  29. ↑ Musiker Magazin, Nr. 3/2008, Rezension Markus Roscher – Im Dünensand.
  30. ↑ Musiker Magazin, Nr. 1/2008, Bericht über die Bundeswahlen des Deutschen Rock & Pop Musikerverbandes.
  31. ↑ Musiker Magazin, Nr. 1/2012, Bericht über die Wahlen des Deutschen Rock & Pop Musikerverbandes.
  32. ↑ Musiker Magazin, Nr. 3/2010, Beitrag über Berkhaim & Partner und das Album First Takes.
  33. ↑ Musiker Magazin, Nr. 1/2015, Ergebnisse des 32. Deutschen Rock & Pop Preises 2014: Beste Cover/Revivalband, 1. Superliquid, 2. Berkhaim & Partner, 3. Die Toten Ärzte.
  34. ↑ Markus Roscher, Apple Music, Singles & EPs, 2026.
  35. ↑ Markus Roscher, IMDb; Credit als Self – Jury Member – Germany, Euro Video Grand Prix 2006.
  36. ↑ Jens Pohlmann, Caio Mello, Karin León Henneberg, Patrick Zerrer: NetzDG on Twitter: A Social Network Analysis of Stakeholders in Public Discourse About Platform Regulation in Germany. In: Policy & Internet, Band 17, Nr. 4, 2025, e70016, doi:10.1002/poi3.70016.
  37. ↑ Til Biermann: Es ging um das Heizungsgesetz: Anwalt droht Berufsverbot, weil er Habeck „Versager“ nannte. In: Bild, 19. Februar 2025.
  38. ↑ Roman Zeller: Er nannte Habeck einen ‹Versager›: Rechtsanwalt Markus Roscher fürchtet jetzt um seine Existenz. Interview, Weltwoche Daily Spezial, 19. Februar 2025.
  39. ↑ Thomas Brooke: AfD-supporting lawyer fined €3,000 for criticizing German government, has gun license revoked and complaint filed with bar association. In: Remix News, 19. Februar 2025.
  40. ↑ Der Rechtsstaat: Meinung schützt vor Strafe nicht, Kontrafunk, 7. März 2025.