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Karl Heinrich Waggerl

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Karl Heinrich Waggerl (* 10. Dezember 1897 in Bad Gastein; gest. 4. November 1973 in Schwarzach im Pongau) war ein österreichischer Schriftsteller und als solcher ein humorvoller Schilderer seiner ländlichen Umwelt.

Er zählt bis heute zu den meistgelesenen Autoren seines Landes und ist vor allem, obwohl bekennender Atheist, durch seine Weihnachtsgeschichten in Erinnerung geblieben. So schrieb er zum Beispiel: „In der heiligen Nacht tritt man gern einmal aus der Tür und steht allein unter dem Himmel, nur um zu spüren, wie still es ist, wie alles den Atem anhält, um auf das Wunder zu warten.“

Waggerl wurde 1938 Mitglied der NSDAP und begrüßte begeistert den "Anschluss" Österreichs.

Werke (Auswahl)

  • Brot, Leipzig 1930
  • Wagrainer Tagebuch, Leipzig 1936
  • Kalendergeschichten, Leipzig 1937
  • Heiteres Herbarium. Blumen und Verse, 1950
  • als Herausgeber: Das ist die stillste Zeit im Jahr, Salzburg 1956
  • Ein Mensch wie ich, Salzburg 1963 (Autobiografie)

Weblinks

 Commons: Karl Heinrich Waggerl – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikiquote: Karl Heinrich Waggerl – Zitate (Deutsch)

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