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Josua Georg de Graff

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Wappen de Graff, von Grave

Josua Georg de Graff (auch de Grave, de Graf, de Gref sowie Josua Georg de Graff zu Jahme) (gest. um 1699) war ein Adeliger niederländisch-belgischer Herkunft, der in Sachsen und in der Altmark (Brandenburg) begütert war. Er besaß die Güter Mochow (nördlich von Wittenberg), Jahmo (Kreis Wittenberg), Flessau (Osterburg) und Welle (Stendal).

Biografie

De Grave war der Sohn eines Kapitäns (Hauptmann), der wohl aus dem niederländisch-belgischen stammte[1], und der Elisabeth Sophie von Rintorff aus der sächsischen Altmark. Aufgrund dieser Beziehung schuf sich die Familie ein Standbein in Sachsen resp. der Altmark in Brandenburg. Josua Georg de Grave ist - laut einer Registratur - aufgrund seines mütterlichen Erbgutes Mochow nördlich Wittenbergs nach Sachsen gekommen. Zwischen 1663 und 1699 schien er als Gutsherr auf Welle auf. 1681 war er in einen Prozess mit seinem Pächter Andreas Stolle auf Gut Jahmo involviert.

De Grave stand anfangs als Gefreiter-Korporal im kurbrandenburgischen Infanterieregiment Von Schwerin; sein höchster Dienstgrad war der eines Leutnants. Er hinterließ mit George Ludwig de Grave (de Graff) wohl nur einen Sohn.

Im Laufe des 18. und 19. Jahrhunderts traten diverse Personen Namens von Graeff, von Graff, von Graefen und von Graffen als Offiziere preussischer, sächsischer und beireuther Regimenter auf.[2] Eine Verwandtschaft zur holländischen Patrizierfamilie De Graeff besteht aber nicht, auch verfügen beide Geschlechter über unterschiedliche Wappen.

Literatur

  • Der deutsche Herold: Zeitschrift für Wappen-, Siegel- u. Familienkunde, Dritter Jahrgang, Berlin 1872

Andere Lexika

Wikipedia kennt dieses Lemma (Josua Georg de Graff) vermutlich nicht.

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Einzelnachweise