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José María Eguren
José María Eguren (* 7. Juli 1874 in Lima; gest. 19. April 1942 ebenda) war ein peruanischer Schriftsteller. Seine literarischen Vorbilder waren Charles Baudelaire, Paul Verlaine, Mallarmé und Oscar Wilde aber auch Gabriele D'Annunzio und Edgar Allan Poe.
Privates
- Er war der Sohn von Eulalia Rodríguez Hercelles und José María Eguren y Cáceda.
Ausbildung
- Ab 1884 ging er in die Jesuitenschule Colegio de la Inmaculada in Lima.
Beruflicher Werdegang
- Im Jahr 1899 veröffentlchte er seine ersten Gedichte in einer peruanischen Zeitung.
- José María Eguren wurde dann mit seinem symbolistischen Gedichtband Simbólicas aus dem Jahr 1911 zu Begründer der zeitgenössischen Poesie Perus.
- Ein anderes, bekanntes Werk von ihm lautet La canción de las figuras und stammt aus dem Jahr 1916. [1]
- Aus dem Jahr 1928 stammt sein Gedichtband Poesías.
- José María Eguren betätigte sich neben der Schriftstellerei auch als Journalist, Maler, Photograf und Erfinder.
Weblinks
Literatur
Einzelnachweise
- ↑ Michael Hahn: Peru ... selbst entdecken, Regenbogen Verlag Zürich, 2. Aufl., Zürich, 2004, S. 112
Andere Lexika
Wikipedia kennt dieses Lemma (José María Eguren) vermutlich nicht.
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