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Israelitische Kultusgemeinde Wien

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Die Israelitische Kultusgemeinde Wien (IKG) ist die größte jüdische Gemeinde von Wien und repräsentiert seit ihrer Gründung fast das gesamte Judentum in Österreich. Die Wiener Gemeinde zählte vor dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich im März 1938 rund 185.000 Mitglieder. 1938 wurde die IKG von den Nationalsozialisten geschlossen. Dafür wurde im Mai 1938 die Jüdische Gemeinde Wien gegründet, die jedoch hauptsächlich der Zentralstelle für jüdische Auswanderung Zuarbeit leistete. Seit 1945 nennt sich die Gemeinde wieder Israelitische Kultusgemeinde Wien. Das Archiv der Wiener Kultusgemeinde ist das einzige bekannte vollständig erhaltene Archiv vom Beginn einer jüdischen Gemeinde bis zur Nachkriegszeit und somit eines der bedeutendsten im deutschsprachigen Raum. Von den rund 12.000 Jüdinnen und Juden in Wien bzw. in Österreich sind etwa 8.000 Mitglieder der IKG (Stand 2024),[1] die damit auch die größte der vier israelitischen Kultusgemeinden Österreichs darstellt.

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