Festspiele Balver Höhle

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Das geschasste Kuratorium mit dem Ehrenpräsident
"Kinder sind eine bestimmende Gruppe" (s. Homepage der Festspiele) beim "Zauberer"

Festspiele Balver Höhle ist ein Kulturverein im sauerländischen Balve, der in erster Linie Musiktheater im Sinne des europäischen Gedankens anbietet. Er wurde am 27. Januar 1985 im Haus Diepes gegründet und veranstaltet Musicalaufführungen und Konzerte in der Balver Höhle.[1] Erster Vorsitzender des Vereins ist seit dem Jahr 2019 der junge Kölner Dipl.-Wirtschaftsingenieur Lukas Koch,[2] Schirmherr ist der Arnsberger Regierungspräsident Hans-Josef Vogel.

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1 Geschichte

Die Verbandsarbeit wirkte auch im Jahr 2007

1998 wurde die Lebende Krippe auf dem Drostenplatz während des Balver Weihnachtsmarktes aufgeführt. Die Gründung des Chors erfolgte 2014 aufgrund einer Idee des damaligen musikalischen Leiters Michael Wiehagen. Im Jahr 2018 gab es einen häufigen Wechsel im Vereinsvorstand. Premium Partner der gemeinnützigen Festspiele sind das Unternehmen Balver Zinn und das Iserlohner Unternehmen Medice. Unterstützung finden die Ehrenamtlichen auch durch den Landschaftsverband Westfalen-Lippe. Von Jahr zu Jahr gibt es sehr widersprüchliche Aussagen über die Finanzkraft des Balver Vorzeigevereins.

Durch die Coronavirus-Pandemie 2019/2020 sind die Balver Märchenwochen im Jahr 2020 bedroht, was nach einem Interview mit dem gegenwärtigen 1. Vorsitzenden zur Insolvenz des veranstaltenden Kulturvereins führen kann.

2 Organisation

Die Geschäftsstelle der Festspiele Balver Höhle wurde auf Initiative des Vereinsmitglieds Christoph Traud eingerichtet. Heute ist sie von Martina Grünebaum geb. Weins und Kirsten Kruse besetzt und in der Garbecker Straße gegenüber des Spielzeugwarengeschäftes "Anton Grewe" zu finden.

2.1 Die ehemalige "Balver Höhlenspielgemeinschaft"

Die Balver Höhlenspielgemeinschaft, die 1984 als Initial der Festspiele Balver Höhle das Mysterienspiel "Katharina von Georgien" in der Balver Höhle lebendig werden ließ, wurde von illustren Darstellern präsentiert und kann als Vorstufe des Ensembles der Festspiele Balver Höhle gelten. Dazu gehörte unter anderen der Balver Diplom-Psychologe Adalbert Allhoff-Cramer, Sohn der einzigen Ehrenvorsitzenden des Vereins, der vom damaligen Regisseur Hermann Wedekind liebevoll "Fritz" genannt wurde und zur Zeit als Pressechef im Vorstand sitzt [3]. Damals gehörte noch der Technische Leiter Walter Gierse zur Gemeinschaft, der dann später von Gerd Haarmann und dann von seinem Sohn Stephan abgelöst wurde, nachdem man ihm schlechte Arbeit im Zusammenhang mit einem Auftritt des Rustavi Ensembles vorgeworfen hatte. Gerd Haarmann verließ damals den Verein, als er mit dem Lokalredakteur der hiesigen Zeitung Westfalenpost, Richard Elmerhaus aneinanderstieß. Weitere Mitspieler mit Bekanntheitsgrad sind u.a. der Schauspieler Dirk Rademacher, der aus Garbeck stammt, und der Hemeraner Pharmakologe Matthias Hay, der nun schon lange Jahre Vorsitzender des Iserlohner Schauspielensembles und bei der Firma Medice in Iserlohn beschäftigt ist.

Dass das Engagement in der Balver Höhlenspielgemeinschaft länderübergreifend funktioniert, bewies schon im Jahr 1984 der Perser Iradj Zohari, der die Gemeinschaft Balver Höhlenspiele aktiv verstärkte. Hermann Wedekind nannte ihn stets "Perverser", was der Iraner verständlicherweise nicht besonders positiv aufnahm.

2.2 Das jetzige "Ensemble der Festspiele Balver Höhle"

Christoph Traud als Mitglied des Jedermann-Ensembles im November 2005
Dennis und Laura Traud mit Christel Perschke als Mitglieder des Jedermann-Ensembles im November 2005

Dem Ensemble der Festspiele Balver Höhle gehören nach Angaben des Vereins zur Zeit 50 - 120 Mitwirkende an. Dabei scheint es sich allerdings um alte Zahlen zu handeln, da hier nur vom "Märchen-Ensemble" gesprochen wird.[4]. Der Verein führt auch alljährlich ein Musical für Jugendliche und Erwachsene, ein Winterstück und ein Krippenspiel auf. Dabei ist die momentane Vorsitzende seit dem Jahr 2008 nach eigenen Angaben Ensemblemitglied.[5]

Nach aktuellen Presseberichten beläuft sich die Zahl der Mitwirkenden in der diesjährigen Saison auf fünfzig, die beide Musicals in der Höhle aufführen. Dem steht ein Stamm an Helfern hinter der Bühne gegenüber, der bemerkenswerter Weise die gleiche Mitgliederzahl aufweist.

Zu den bekannteren Ensemblemitgliedern zählten in der Vergangenheit der Kölner Dirk Büchsenschütz, der später in Wuppertal Design studierte, und der Hamburger Sascha Rotermund, der als Synchronsprecher berühmt wurde und eine Ausbildung in Hannover genoss.

Auch der Berliner William Danne, der 1995 als Kind in der Rolle des Willi Wales bei den Festspielen Balver Höhle einem breiteren Publikum bekannt wurde, ging den Weg einer professionellen Musicalausbildung an der Endemol-Schule. Das Lied "Liebe Mutter weine nicht" sang er bei seinem Debut voller Inbrunst. Einen besonderen Eindruck hinterlass er dabei im Jahr 1999, als er die Figur des Krollus Trollus verkörperte [6]. Heute engagiert er sich vornehmlich am Hamburger Tivoli. Da die Ensemblemitgliedschaft unausgesprochen mit der Beendigung der aktiven Zeit in der Höhle ebenfalls endet, handelt es sich bei den Genannten nicht mehr um Mitglieder des Ensembles, sondern um Ehemalige, die noch mehr oder weniger Kontakt zum Verein pflegen.

Zum Ensemble der Festspiele zählt der Verein allerdings nicht nur die Schauspieler, auch die "Schwarzen", die Helfer hinter der Bühne, werden zum Ensemble hinzugefügt. Damit ist das Ensemble größer als die sichtbaren Mitglieder auf der Bühne. Dazu gehören u.a. die Bereiche Bühnenbau, Maske, Kostüme und, besonders interessant, die Restauration. Dabei zählt der Technikchef Stephan Haarmann zu den Vereinsmitgliedern, die am längsten mit dem Ensemble verbunden sind. Die langjährige Vorsitzende Lisa Grefe begann auch als Helfer, als Teamleitung der Restauration. Auch die jetzige Vorsitzende, die gleichzeitig Pressesprecherin des Vereins ist, engagiert sich in erster Linie hinter der Bühne.

Im Jahr 2012 übernahm die Hammer Choreographin Anke Lux die Regie bei den Festspielen [7].

Dabei ist das Ensemble der Festspiele Balver Höhle e.V. kein Organ des Vereins im Sinne der Satzung.

2.3 Der Chor

Mit dem Festspielchor möchte der Festspielverein den Chorgesang fördern und Stimmen ganzjährig schulen. Alle Altersklassen finden dabei Berücksichtigung. Der Festspielchor versteht sich als generationenübegreifender, gemischter und vor allem moderner Chor. Das Repertoire des Festspielchors umfasst Musical- und Popsongs. Die Mitwirkung in Musicalproduktionen in der Balver Höhle und eigene Konzerte sowie Auftritte bei Chorfestivals begeistern die Chormitglieder ebenso wie das Publikum. Assoziiert ist der Festspielchor an den Chorverband Hönne-Ruhr und somit auch Mitglied im Chorverband Nordrhein-Westfalen sowie im Deutschen Chorverband.[8]

Bereits im Vorfeld der Produktion von "Robin Hood" im Jahr 1995 wurde von den verantwortlichen Regisseuren Werner und Christoph Traud eine Schulung mit der Mendener Gesangslehrerin Marga Schmitz angeboten [9]. Der Realschullehrer Alexander Schwarze organisiert, der jetzt bei der Neuaufführung des Musicals die Musikalische Leitung hat, bot Gesangsschulungen bereits im Zusammenhang mit der Aufführung des "Kleinen Horrorladens" in den Jahren 1998/99 an.

2.4 Die Musical-Gruppe der Festspiele Balver Höhle

Die Gruppe, die sich überwiegend aus Mitgliedern der Jugendgruppen zusammensetzte und sich im Sommer des Jahres 2015 gründete, wurde von Thomas Riedel und Dennis Traud geleitet. Sie veranstaltete Musicalshows im gesamten Märkischen Kreis.

Durch das Ausscheiden von Thomas Riedel löste sich die Musical-Gruppe auf.

3 Location

Irish Folk (2005)

Austragungsort der Festspiele ist überwiegend die Balver Höhle. Diese ist nicht nur als Festsaal für das traditionsreiche Schützenfest, sondern vor allem als Bühne der Balver Höhlenfestspiele überregional bekannt. Ihre außergewöhnliche Höhlenakustik machen sie zu einem Anziehungspunkt für Künstler und Musiker aus aller Welt. Hermann Wedekind belebte den Gedanken von Kulturaufführungen in der Balver Höhle 1984 abermals erneut. Der ein Jahr später gegründete Verein "Festspiele Balver Höhle e.V." veranstaltet seitdem Konzerte, Theater und Festivals. Einen publikumswirksamen Raum nimmt dabei das seit 1991 auf Initiative des späteren Regisseurs Christoph Traud installierte Kindertheater ein. Diese Idee wurde mitgetragen von Klaus Lücke, der auch lange Jahre in der Höhle auf der Bühne stand und nunmehr im Vorstand des Fördervereins der Festspiele Balver Höhle e.V. aktiv ist [10]. Dabei ist er mittlerweile hauptsächlich bei der Gelsenkirchener Seniorentheatergruppe "synovia" engagiert. Die feintönige Akustik und die vielfarbigen Lichtreflexe im Kalkgestein des Gewölbes vermitteln eine besondere Stimmung bei allerdings sehr kühler Raumtemperatur.[11] Das stört allerdings viele Zuschauer nicht, da sie sich entsprechend kleiden. Außerdem sorgen die Scheinwerfer mit der abstrahlenden Wärme auch für eine angenehme Grundtemperatur.

Dies wird auch deutlich bei den Festivals, die in der Balver Höhle stattfinden. So gab es bis vor einigen Jahren noch ein Internationales Jazz- und Bluesfestival, das von der Stadt übernommen wurde. Dies wurde allerdings zugunsten des Irish Folk Festivals beendet mit dem Hinweis, das Ensemble als aktive und betroffene Helfer könne nicht zwei Festivals im Jahr stemmen. Hier tat sich besonders der technische Leiter Stephan Haarmann hervor.

Dennoch gelingt es den Verantwortlichen jedes Jahr im Kindertheater Tausende von Besuchern zu begeistern. Die besucherstärkste Inszenierung war in den über 30 Jahren der Festspiele das Astrid Lindgren Stück Pippi in Taka-Tuka-Land im Jahr 2001 unter der Regie des Neusser Regisseurs Kai Wolters, der erkrankungsbedingt für den langjährigen Regisseur Werner Traud verpflichtet wurde, und der Musik von Christoph Traud, der eigens im Auftrag der Festspiele Balver Höhle Melodien komponierte. Die Hauptrolle spielte in diesem Fall Laura von der Heyde, die als Klavierschülerin von Christoph Traud in den Verein eintrat und die auch weiterhin dem Theater treu blieb, allerdings nicht mehr in Balve, Alternierend wurde die Balverin Lisa Bösterling als Pippi besetzt. sondern nun in Siegen. Doch bereits mit "Pippi Langstrumpf" im Jahr 2000 erreichte der Verein über 14.000 Zuschauer.

4 Die Causa Christoph Traud

Das "Aladdin-Ensemble" im Jahr 1998
Auch der Ex-Vorsitzende Winfried Hagen war einer der Provokateure im Jahr 2007

Dem Gründungsmitglied Christoph Traud wurde in einem Gespräch mit der damaligen 2. Vorsitzenden Lisa Grefe und dem damaligen Ensemblesprecher Frank Butterweck mitgeteilt, dass er nach Meinung des Ensembles nicht mehr als aktives Mitglied geführt werden kann. Dieses Gespräch erfolgte im Jahr 2006 im Nachgang des Kindermusicals Robin Hood, an dessen Erstellung Christoph Traud maßgeblich beteiligt war und das 10.000 Besucher in den Felsendom lockte.

Das örtliche Schiedsgericht bestätigte dann im Juni 2020 allerdings nach gut 15 Jahren Unklarheit die ordentliche Mitgliedschaft als Gründungsmitglied im Verein.

5 Künstlerische Leiter

Hermann Wedekind und Werner Traud

Bis vor wenigen Jahren war noch ein künstlerischer Leiter erforderlich, der durch durch die Initiative des Sponsors Josef Jost und dann durch eine Mehrheitsentscheidung in einer Jahreshauptversammlung mit einer Satzungsänderung aus dieser entfernt wurde. Seitdem führt der Vorstand den Verein auch in künstlerischer Hinsicht. Vorher hatte der Vorstand eher die Aufgabe eines Kuratoriums. Der einzige noch lebende ehemalige künstlerische Leiter ist der Wuppertaler Regisseur Jochen Zoerner-Erb, der allerdings damals von den Kindern und Jugendlichen des Vereins überwiegend abgelehnt wurde.

Folgende künstlerische Leiter begleiteten die Festspiele:

6 Verantwortliche Akteure

Jörg Leiß als Hotzenplotz (2017)

a) Kindermusical (Regie: Marie Neuhaus)
b) Erwachsenenmusical (Regie: N.N.)
c) Krippenspiel (Regie: Thomas Kruse-Endres)

7 Zitate

  • "Unter Werner Trauds Regie entwickelte sich die "Märchenwoche" zu einem Kassenschlager." (Hans-Hermann Hochkeppel gefunden auf balver-hoehle.de am 6. April 2020 um 21.00 Uhr)
  • "Alle wissen Bescheid, stellen sich darauf ein."(Ensemblesprecher Jörg Leiß gefunden auf come-on.de am 19. März 2020 um 18.00 Uhr)
  • "Wenn dies der Fall sein sollte und wir keine finanzielle Unterstützung von außen erhalten, dann ist der Verein insolvent." (1. Vorsitzender Lukas Koch zu den Auswirkungen der Coronahysterie gefunden im Hönne Express am 10. April 2020 um 10.30 Uhr)
  • "Die Märchenspiele in der Balver Höhle sind nach wie vor das Flaggschiff des Festspielvereins Balve." (Offensichtliche Lüge auf wp.de gefunden am 8. Juni 2020 um 19.10 Uhr)

8 Programm seit 1985

Charleys Tante (2004)
Kindergruppe im Jahr 2005
Besuch der Freilichtbühne in Hallenberg (2005)
Dirk Büchsenschütz (2006)
Robin Hood (2006)
Werner Traud (2007)
Teil des Ensembles (2006)
Nicht erst seit 1991 eine Generationenfrage

Durch die Belastung mit dem mutierten Virus COVID-19 fanden im Jahr 2020 auf Geheiß der Landesregierung von NRW keine Veranstaltungen statt.

2021

2019

2018

2017

2016

  • Ritter Rost
  • Hair
  • 15. Irish Folk & Celtic Music Festival
  • Herr Rot in Not
  • Musical-Zauber (Part II)

2015

2014

2013

  • Das Dschungelbuch (Festspielensemble)
  • Italienische Nacht
  • Night of Music 2013
  • Die Höhner
  • 12. Irish Folk & Celtic Music Festival
  • Die lebende Krippe (Festspielensemble)

2012

  • Simba - König der Löwen (Festspielensemble)
  • Italienische Nacht
  • 11. Irish Folk & Celtic Music Festival
  • Verrückte haben's auch nicht leicht Aufführungsort: Aula des Schulzentrums „Am Krumpaul“ in Balve
  • Die lebende Krippe (Festspielensemble)

2011

  • Ronja Räubertochter (Festspielensemble)
  • Italienische Nacht
  • 10. Irish Folk & Celtic Music Festival
  • Die lebende Krippe (Festspielensemble)

2010

  • Pippi Langstrumpf (Festspielensemble)
  • Internationale Symphoniker Deutschland unter Leitung von Chefdirigent Arkady Berin
  • 9. Irish Folk & Celtic Music
  • Mörderische Landpartie, Autorengruppe des Vereins Wortspiel Literatur aus Menden
  • Alles verkehrt, Komödie in drei Akten (Festspielensemble)

2009

  • Der kleine Muck (Festspielensemble)
  • Musicalnight mit Sound4Voices
  • 8. Irish Folk & Celtic Music
  • Justus Frantz und die Philharmonie der Nationen
  • Marshall & Alexander
  • Heiraten ist immer ein Risiko (Festspielensemble) Aufführungsort: Aula des Schulzentrums „Am Krumpaul“ in Balve
  • Die lebende Krippe (Festspielensemble)

2008

  • Peter Pan (Festspielensemble)
  • Musical-Night
  • 7. Irish Folk & Celtic Music
  • Kölschrock mit der Mundart-Band Brings
  • Internationale Symphoniker Deutschland unter Leitung von Chefdirigent Arkady Berin
  • Immer Ärger mit den Alten (Festspielensemble) Aufführungsort: Aula des Schulzentrums „Am Krumpaul“ in Balve
  • Die lebende Krippe (Festspielensemble)

2007

  • Rabatz im Zauberwald (Festspielensemble)
  • Rigoletto
  • 6. Irish Folk & Celtic Music
  • Justus Frantz und die Philharmonie der Nationen
  • Höhner
  • Chaos hoch drei (Festspielensemble) Aufführungsort: Kaisergarten der Stadt Neuenrade

2006

  • Robin Hood (Festspielensemble)
  • Die Fledermaus
  • 5. Irish Folk & Celtic Music
  • Justus Frantz und die Philharmonie der Nationen

2005

  • Der Zauberer von Oz (Festspielensemble)
  • Zauber der Klassik
  • 17. Internationales Jazz- und Bluesfestival
  • Philharmonie Südwestfalen
  • 4. Irish Folk & Celtic Music
  • Scala & Kolacny Brothers
  • Der Zigeunerbaron
  • Jedermann (Festspielensemble) Aufführungsort: Pfarrkirche St. Blasius Balve

2004

  • Ronja Räubertochter (Festspielensemble)
  • Operngala
  • 16. Internationales Jazz- und Bluesfestival
  • 3. Irish Folk Festival
  • Justus Frantz
  • Aida
  • Charleys Tante (Festspielensemble) Aufführungsort: Festsaal der Hauptschule in Neuenrade

2003

  • Pinocchios Abenteuer (Festspielensemble)
  • Operngala
  • 15. Internationales Jazz- und Bluesfestival
  • 2. Irish Folk Festival
  • Carmen
  • Die Schatzsuche aus „Summimanns Abenteuer“
  • Die Feuerzangenbowle (Festspielensemble)

2002

  • Die Schöne und das Biest (Festspielensemble)
  • Justus Frantz
  • Sinfoniekonzert
  • 14. Internationales Jazz- und Bluesfestival (mit Boba Jazz Bank, Seatown Seven, Andy Coopers Euro Top 8, Jump'n Jive-The Big Combo, Master Charge feat. Matt Walsh, Al Jones Blues Band, Aron Burton Chicago Blues Band, Rhythm & Blues Show 2002, Blues Brothers Revival Band, Pee Wee Bluesgang, Boney Fields & Bone's Project, Eric Burdon & The New Animals, The Temptations)
  • 1. Irish Folk Festival
  • Worldblues Blue Cave

2001

  • Pippi in Taka-Tuka-Land (Festspielensemble)
  • Sinfoniekonzert
  • Nabucco
  • Justus Frantz
  • Konzert Zheijang Symphony
  • 13. Internationales Jazz- und Bluesfestival
  • Meditative Klangnacht
  • Offenes Singen
  • Die Wirtin (Festspielensemble)

2000

  • Pippi Langstrumpf (Festspielensemble)
  • Baywara
  • Kinderfest
  • Sinfoniekonzert
  • Die Zauberflöte
  • Justus Frantz
  • Konzert "Spanische Nacht"
  • 12. Internationales Jazz- und Bluesfestival

1999

1998

  • Aladdin und die Wunderlampe (Festspielensemble)
  • Der kleine Horrorladen (Festspielensemble, Eigenproduktion in der Sparte Musiktheater, 8.000 Zuschauer)
  • 10. Internationales Jazz- und Bluesfestival
  • Justus Frantz und die "Philharmonie der Nationen"
  • Schöne Bescherungen (Festspielensemble)
  • Weihnachtliches Spiel (Festspielensemble)

1997

  • Peter Pan (Festspielensemble)
  • 9. Internationales Jazz- und Bluesfestival
  • Sinfoniekonzert der Südwestfälischen Philharmonie
  • Justus Frantz und die “Philharmonie der Nationen”
  • Earth Spirit (Obertonchor Düsseldorf)
  • Tu es Petrus (Welturaufführung der Kantate von Theodor Pröpper mit dem Märkischen Jugendsinfonieorchester und dem Oratorienchor Letmathe) - Musikalische Gesamtleitung: Gerhard Michalski
  • Sinfoniekonzert des Philharmonischen Orchesters Hagen
  • Adam O’Henry

1996

  • Der kleine Hobbit (Festspielensemble)
  • Adam O’Henry
  • Justus Frantz und die “Philharmonie der Nationen”
  • Iphigenie auf Tauris (Festspielensemble)
  • M.K. Ciurlionis
  • Adam O’Henry Band
  • Paulus (Oratorienchor Letmathe und Philharmonisches Orchester Hagen)

1995

  • Robin Hood - Ein Abenteuer mit Musik (Festspielensemble)
  • Das Wirtshaus im Spessart (Burghofbühne Dinslaken mit Alfred Gärtner)
  • Klangräume (Joachim Ernst Berendt Porträt in Kooperation mit dem WDR, Obertonchor Düsseldorf, Markus Stockhausen, Pauline Oliveros, Jens Zygar, Gary Thomas u. a.)
  • Sinfoniekonzert (Märkisches Jugendsinfonieorchester)
  • Sinfoniekonzert (Justus Frantz und die Philharmonie der Nationen)
  • Rustawi-Chor (Tanz- und Gesangsensemble aus Georgien)
  • Orchesterkonzert (Deutsche Bachsolisten)
  • Das große Welttheater (Tänzerinnen und Tänzer des Hermann-Wedekind-Jugendtheaters aus Kutaissi)
  • Spirituals (Louis Edvard Smart und Oratorienchor Letmathe)

1994

  • Evolution (Obertonchor Düsseldorf)
  • Die Brüder Löwenherz (Festspielensemble)
  • Sinfoniekonzert (Philharmonie des Schleswig-Holstein-Musikfestivals)
  • Carmina Burana (Philharmonisches Orchester Hagen und Oratorienchor Letmathe)
  • Sinfoniekonzert (Philharmonia Hungarica)
  • Fidelio - melodramatische Vision nach der Oper von L.v. Beethoven (Orchester und Ensemble der Balantschiwadse Staatsoper Kutaissi)

1993

  • Ronja Räubertochter (Festspielensemble)
  • Spirit come (Obertonchor Christian Bollmann)
  • Handpuppentheater (Theater Out aus Bulgarien)
  • h-Moll-Messe (Märkischer Motetten-Kreis Iserlohn)
  • Dettinger Te Deum (Gemischter Chor und Jugendchor des Volkschores Großwelzheim und Mitglieder des Gesangvereins Liederblüte Dettingen und Westfälisches Sinfonieorchester Recklinghausen)
  • Der kaukasische Kreidekreis (Theaterwerkstatt Melchiorsgrund und georgische Sänger)

1992

  • Der Aschenstocherer (Festspielensemble und Ballettgruppe des TV Sauerlandia Garbeck)
  • Eurythmie (Tanzgruppe Nikeade)
  • Galakonzert zu Gunsten georgischer Kinder (Go ahead, Chorsänger der Sioni-Kathedrale in Tiflis/Georgien, internationale Solisten)
  • Sinfoniekonzert (Prager Radio-Sinfonie-Orchester)
  • Sinfoniekonzert (Junge Sinfoniker Köln)

1991

  • Schneeweißchen und Rosenrot (Festspielensemble und Ballettgruppe des TV Sauerlandia Garbeck)
  • Urfaust (Kulturhausensemble Lüdenscheid)
  • Sinfoniekonzert (Märkisches Jugendsinfonieorchester)
  • Rustavi
  • Serenadenensemble Östersund
  • Jazzkonzert (Nine Perssons)
  • Mozart Gedächtniskonzert (Collegium Musicum Arnsberg)
  • Symphonie Nr. 2 „Lobgesang“ v. F. Mendelssohn-Bartholdy (Mitglieder des Radio-Sinfonieorchesters des WDR Köln und Oratorienchor Letmathe)

1990

  • Kammerkonzert (Concertino Dresden)
  • Die erste Walpurgisnacht (Westfälische Sinfonieorchester Recklinghausen und Volks-Chor Großwelzheim)
  • Sinfoniekonzert (Radio-Sinfonie-Orchester Prag)
  • Die Räuber (Theater "Die Insel" Karlsruhe)
  • Die Schöpfung (Mitglieder des Radio-Sinfonieorchesters des WDR Köln und Oratorienchor Letmathe)
  • Peer Gynt (Orpheus Kammerorchester Tiflis und Theaterwerkstatt Melchiorsgrund)

1989

  • Manila Vocal-Ensemble (Chor der Universität Manila)
  • Requiem v. W.A. Mozart (Konzert Musikantengilde Halver)
  • Kammerkonzert (Barockensemble des Staatstheaters Saarbrücken)
  • Was ihr wollt (Theaterensemble des Kulturhauses Lüdenscheid)
  • Schlager-Revue (Stadttheater Hagen)
  • Spirituals (Oratorienchor Letmathe)

1988

  • Jubiläumskonzert des Collegium Byzantinum Aachen
  • Elias (Radio-Sinfonieorchester Warschau, Chor St. Kilian Letmathe)
  • Rustavi (Tanz- und Gesangsensemble aus Tblissi)
  • Katharina von Georgien (Balver Höhlenspielgemeinschaft)

1987

  • Timuria – UNICEF Weltkinderfestival (unter Mitwirkung heimischer Chöre und Orchester)
  • Feeling and drive in Klassik und Jazz (Modern String Quartett)
  • Die Entführung aus dem Serail (Kammeroper Herdecke)
  • Jedermann (VHS Theatergruppe Iserlohn und Laienspielgruppe Stübbeken)
  • Fetzige Improvisationen von Bach bis Punk (Heiner Goebbels und Alfred Harth)
  • Volksmusik und Tänze aus Ungarn (Békés Band, Tánceygyüttes Békéscsaba)
  • Hexenjagd (VHS-Theatergruppe Iserlohn)

1986

  • Der Messias (Rheinischer Kammerchor und Rheinisches Kammerorchester Köln)
  • Folklore aus ungarischen Landschaften (Ungarisches Musikensemble, Tanzgruppe der Gartenbauuniversität Budapest)
  • Chormusik aus russischen Kathedralen (Johannes Damascenuschor für ostkirchliche Liturgie e.V. Essen)
  • Katharina von Georgien (Balver Höhlenspielgemeinschaft)

1985

  • Die kleine Zauberflöte (Herdecker Kammeroper e.V.)
  • Die Physiker (Theater "Die Insel" Karlsruhe)
  • Biedermann und die Brandstifter (Theater "Die Insel" Karlsruhe)
  • Internationales Chorkonzert (Männerchor der Universität Helsinki, Schottische Dudelsackpfeifer aus dem 1. BM The Royal Scotts Werl u. a.)
  • L’Orpheo (Studio für alte Oper und für Alte Musik des Hessischen Kammerorchesters, Bad Hersfelder Festspielensemble)
  • Chorkonzert und Katharina von Georgien (Poljanski Staatlicher Kammerchor des Ministeriums der Kultur der UdSSR Moskau, Balver Höhlenspielgemeinschaft)

9 Siehe auch

10 Media

10.1 Audios

10.2 Videos

11 Trivia

12 Weblinks

13 Einzelnachweise

  1. https://balverhoehle.wordpress.com
  2. https://www.festspiele-balver-hoehle.de/impressum.html
  3. Verkehrspsychologe Allhoff-Cramer
  4. Verein - Festspiele Balver Höhle
  5. Festspiele Balver Höhle - Uta Baumeister
  6. "Ich sing so laut ich kann"
  7. Frust und Freude lagen ganz dicht beieinander | WP.de | Balve
  8. Webseite des Chors
  9. Sascha Rotermund | Musik
  10. Schneiderpuppen in Balve gesucht
  11. Webseite der Höhle

14 Andere Lexika





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