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Diskussion:Bevölkerungsaustausch durch Demographie

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Der Islam stirbt, jedoch nicht wegen der geringen Geburtenrate seiner Anhänger

Die aufgrund unterschiedlich hoher Geburtenraten der Türken und Kurden erwähnte Änderung des Größenverhältnisses zwischen den beiden Volksgruppen zugunsten der Letzteren ist kein Beleg für einen demografisch bedingten Tod des Islam, weil die Kurden in ihrer überwiegenden Mehrheit ebenfalls Muslime sind, womit folglich nur eine demografisch bedingte Änderung der ethnischen Bevölkerungszusammensetzung der Türkei absehbar ist. Der Islam stirbt, weil er durch die gewaltsame Verdrängung nicht-muslimischer Bevölkerungen weltweit, diejenigen Kulturen zerstören wird, die durch ihr schöpferisches Potential den zivilisatorischen Fortschritt der Menschheit in ihrer Gesamtheit ermöglicht haben, was in letzter Konsequenz zwangsläufig zu einem geistigen und bald darauf materiellen Rückfall ins Mittelalter führen wird.--Bohumil Samuel Kecir (Diskussion) 17:19, 6. Aug. 2020 (UTC)Beantworten