PlusPedia wird derzeit technisch modernisiert. Aktuell laufen Wartungsarbeiten. Für etwaige Unannehmlichkeiten bitten wir um Entschuldigung; es sind aber alle Artikel zugänglich und Sie können PlusPedia genauso nutzen wie immer.
Neue User bitte dringend diese Hinweise lesen:
Anmeldung - E-Mail-Adresse Neue Benutzer benötigen ab sofort eine gültige Email-Adresse. Wenn keine Email ankommt, meldet Euch bitte unter NewU25@PlusPedia.de.
Hinweis zur Passwortsicherheit:
Bitte nutzen Sie Ihr PlusPedia-Passwort nur bei PlusPedia.
Wenn Sie Ihr PlusPedia-Passwort andernorts nutzen, ändern Sie es bitte DORT bis unsere Modernisierung abgeschlossen ist.
Überall wo es sensibel, sollte man generell immer unterschiedliche Passworte verwenden! Das gilt hier und im gesamten Internet.
Aus Gründen der Sicherheit (PlusPedia hatte bis 24.07.2025 kein SSL | https://)
Bei PlusPedia sind Sie sicher: – Wir verarbeiten keine personenbezogenen Daten, erlauben umfassend anonyme Mitarbeit und erfüllen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) vollumfänglich. Es haftet der Vorsitzende des Trägervereins.
PlusPedia blüht wieder auf als freundliches deutsches Lexikon.
Wir haben auf die neue Version 1.43.3 aktualisiert.
Wir haben SSL aktiviert.
Hier geht es zu den aktuellen Aktuelle Ereignissen
Das Gruselhaus von Ibbenbüren
In Ibbenbüren gibt es ein altes Haus an der Roggenkampstrasse, in dem immer wieder mysteriöse Dinge geschehen. Es wurde ca. 1890 erbaut.
Das Unglück 1895
Eine wohlhabende Familie mit zwei Kindern wohnte dort. Die Familie stellte ein Kindermädchen ein, das sich um die beiden Kinder kümmerte. Im Jahr 1895 fand die Mutter einen schrecklichen Anblick vor, als sie zuhause ankam. Beide Kinder waren im Waschfass ertrunken und das Kindermädchen war fort. Die ganze Stadt half das Kindermädchen zu finden und zur Rede zu stellen. Als man sie fand beteuerte ihre Unschuld und schwor, dass es sich um einen Unfall handelte. Die Eltern der Familie glaubten ihr nicht. Sie begangen Lynchjustiz und erhängten das Mädchen. Sie wurden dafür nie zur Rechenschaft gezogen und es gab nie einen Prozess. Der Vater der Familie war ein einflussreicher Mann in Ibbenbüren. Einige Jahre später fing es dann an, dass immer wieder seltsame Dinge im Haus geschahen. Zunächst war es nur ein leises Kratzen nachts auf dem Dachboden des Hauses. Dann fielen Teller aus dem Schrank. Eines Tages fand der Ehemann die Frau völlig verängstigt im Haus vor, sodass sie beschlossen, alles hinter sich zu lassen und sich ein anderes Haus zu suchen.
In den darauf folgenden Jahren zogen immer wieder Familien in das Haus ein. Sie zogen alle wieder aus, als sie merken, dass etwas mit diesem Haus nicht stimmt.
Der Vorfall 2003
Das Haus stand seit 1989 komplett leer und es galt sehr lange unter Jugendlichen in Ibbenbüren als Mutprobe nachts allein in das Haus zu gehen und den Satz: „Kindermädchen, Kindermädchen, wir werden dich holen“ zu sagen. Im Jahr 2003 wollte eine Gruppe Jugendlicher dann wieder diese Mutprobe durchführen. Sie schickten einen von ihnen (Peter H.) hinein, um den Satz zu sagen. Als er 20 Minuten später immer noch nicht heraus kam, machten die Anderen sich langsam sorgen und gingen ins Haus. Als sie hinein kamen, war Peter H. längst tot. Er lag auf dem Boden, in dem Raum, wo damals die Kinder der Familie gestorben sind. Um seinen Hals waren Würgemale eines dicken Seils zu erkennen.
Bis heute keine Erklärung
Peter H. wurde durch ein Seil stranguliert und ist erstickt. Es wurde aber nie ein Seil gefunden und es konnte bis heute nicht geklärt werden was genau in der Nacht vorgefallen ist. Auch den Andere Jugendlichen konnte nicht nachgewiesen werden Peter H. umgebracht zu haben.
Heutige Zeit
Das Haus steht bis heute in Ibbenbüren. Es ist seitdem mit Zaun abgesperrt, Fenster und Türen sind zugenagelt. Angeblich ist das Haus „einsturz gefährdet“.