Christopherskonkret

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Christopherskonkret' abgekürzt "C-K" ist eine, besonders im Internet vertretene Tierschutzorganisation.

Christopherskonkret wurde 2005 ursprünglich von den Tierschutzaktivisten Anita Seiffert und Christopher Z. in Köln/Deutschland gegründet und hat dort heute noch ihren Hauptsitz. Da die Organisation 2008 als gemeinnützig anerkannt wurde, ist sie von Steuern befreit und wird fast ausschließlich von Spenden finanziert. Sie zählt heute etwa 9.000 Mitglieder Weltweit, besonders in Deutschland, Großbritannien und den USA.


Die Organisation kämpft konzentriert gegen Tierversuche, Massentierhaltung, Jagd, Tierschlachtungen, Pelz und Fleischkonsum. Die Mittel, mit denen die Ziele von C-K durchgesetzt werden, sind oftmals umstritten aber verlaufen meist relativ friedlich.


1 Portrait

Neben dem allgemeinen Tierschutz beschäftigt sich Christopherskonkret auch konzentriert mit dem Schutz von Hunden. Natürlich wird auch gegen andere Tierquälerische Dinge, wie Legebatterien, Schlachthöfen oder Jagd agiert.

2 Geschichte

Nachdem Christopherskonkret Anfang 2006 gegen eine Tierpension vorging, erlangte dies große Aufmerksahmkeit, besonders im Internet.

Nachdem sich einige weitere Tierschützer mit Christopherskonkret identifizierten, konnten weitere Aktionen folgen. Mitte 2008 tauchte christopherskonkret wieder auf, als die Organisation konzentriert gegen eine umstrittene Hundehasser-Homepage vorging. Nach einigen außeinandersetzungen zwischen der "Hundehasserszene" und einigen Tierschützern erklärte Christopherskonkret-Gründerin Anita Seiffert in einem Bericht, dass es sich bei der Hundehasserseite nur um brutale Satire handle.

Laut Anita Seiffert sei nun auch ein Tierschützernetzwerk in planung.

3 Aktivitäten

Christopherskonkret unterstützt mehrere Tierheime in lokalen Bereichen Köln und Berlin-Potsdam. Außerdem finden oft Demonstrationen statt, in denen Christopherskonkret vertreten ist. Neben Tierschutzkampagnen gab es auch einige Aktionen gegen Kindesmissbrauch, welche im Bereich Köln durchgeführt wurden.

4 Erfolge

Laufend werden durch Christopherskonkret-Aktivisten Schlachtungen, Jagd oder ähnliches Under-Cover beobachtet. So gelang es, bereite mehrere Jäger oder Metzger erfolgreich anzuzeigen. Ebenfalls wurden in 3 Wildparks im Raum Eifel Bären- und Wolfsgehege vergrößert, was durch Online-Petitionen geschah.

5 Kampagnen und Aktionen

5.1 "Anti KFC - Aufklärungskampagne"

Im Dezember 2008 begann Christopherskonkret, durch Flugblätter, Rundschreiben und E-Mails über Tierquälerei bei dem Schlachtungsprozess des Geflügels bei dem Fastfood Riesen Kentucky-Fried-Chicken (KFC). Die Kampagne dauert bis heute an, ein mögliches Ende könnte gegen Ende 2012 möglich sein.

5.2 Pelz - Aufklärungskampagne

Im frühen Januar 2005, kurz nach der Gründung, beschäftigte sich die damals noch kleine Christopherskonkret-Gruppe mit kleineren Aktionen gegen das Tragen von Tierpelzen. Mit einigen Flugblättern und Demonstrationen (meistens nur 10-30 Demonstranten) machte Christopherskonkret auf die Tierqualen bei dem Prozess der Pelzgewinnung aufmerksam.

5.3 Jugend gegen Jagd

Nach einigen Konflikten zwischen Christopherskonkret und mehrerer Führungsmitglieder einer Jagdgruppe für 14- bis 24 Jährige rief Christopherskonkret eine kampagne gegen Jagd ins Leben, die, so Gründerin Anita Seiffert :"zeigt, dass die Jugend keineswegs an der Tötung von Tieren interessiert ist." Die Kampagne fand besonderen Anklang im Raum Brandenburg und Köln, wo viele Schul-Arbeitsgemeinschaften sich in diesem Zusammenhang mit Jagd beschäftigten. Eine Chronologie dieser Kampagne wurde kurz von Christopherskonkret veröffentlicht.

5.4 Gegenhund ungeschminkt

Nachdem eine Fragwürdige Internetseite, die sich aggressiv gegen Hunde richtete, im Internet auftauchte und dort erste Anhänger und viele Feinde fand, begann Christopherskonkret kurz gegen diese Internetseite zu arbeiten. Nach etwa zwei Wochen wurde das Projekt eingestellt und die kampagne "Gegenhund ungeschminkt" ins Leben gerufen. Zum Beginn der Kampagne sagte Gründerin Anita Seiffert : "Nach diversen Nachforschungen sind wir zum Ergebniss gekommen, dass es sich bei der Hundehasserseite (Name entfernt)warscheinlich um schamlose Satire handelt und somit bitten wir sie, dies auch weiterzuverbreiten und die Seite einfach zu ignorieren." Damit befasste sich auch die 2009 entstandene Kampagne "Gegenhund ungeschminkt". Die Kampagne wird größtenteils im Internet in den Netzwerken "wer-kennt-wen" und "Twitter" durchgeführt.

5.5 Hinter verschlossenen Türen - Schlachthöfe

Diese Aktion wurde gegen Ende 2008 von der Gründerin Anita Seiffert ins Leben gerufen. Bezüglich dieser Aktion wurden, oft unerlaubt, Außhänge in Supermärkten und Lebensmittelläden angebracht. Die Kampagne wird erst gegen Ende 2010 wirklich richtig durchgeführt, so Christopherskonkret.

6 Hilfe

6.1 Finanzielle Unterstützung von Tierheimen und Demonstrationen

Im Namen von Christopherskonkret wurden zwischen 2006 und 2010 viele Demonstrationen in Deutschland im Zusammenhang mit Tieren und Atomkraft finanziell unterstützt, dazu zählen zum Beispiel Anti-Atomwaffen Demonstrationen auf dem Fliegerhorst Büchel (Reinland-Pfalz) oder Anti-Tierversuchs-Demonstrationen im Zusammenhang mit dem Max-Planck Institut.

Ebenfalls werden mehrere Tierheime im Raum Eifel, Köln, Brandenburg und neuerdings auch Düsseldorf von Christopherskonkret finanziell unterstützt. Das Geld wird meistens für einheitliches Tierfutter, größere Grünanlagen und größere Tierzwinger eingesetzt.

6.2 Praktische Hilfe in Tierheimen/Auffangstationen durch Mitarbeiter

Besonders in 2009 wurden viele Tierheime und Auffangstationen im Raum Köln/Bonn und Berlin von Personen praktisch unterstützt, die im Zusammenhang von Christopherskonkret aggierten.

6.3 Freikauf von Hunden und Katzen auf Tötungsstationen

Oftmals werden hunde und Katzen von Christopherskonkret aus den sog. Perreras, den Spanischen Tiertötungslagern, freigekauft. Da Christopherskonkret die Tiere nicht selbst aufnehmen kann, wird das Geld an Vereine gespendet, die die Tiere auch aufnehmen können.

7 Kritik

7.1 Mögliche Gewaltbereitschaft

Bereits mehrmals wurden Straftaten auf Metzgereien oder Jägerstühle verübt, vier Mitglieder von diversen Tierschutzorganisationen, darunter auch Christopherskonkret, wurden dafür Angezeigt. Durch Teilweise aggressive Schreibweisen auf Flugblättern und der Internetseite von Christopherskonkret ist auch eine Art von Gewalt offensichtlich. Gewalt wurde von Seiten Christopherskonkret-Aktivisten allerdings nur höchst selten angewand.

7.2 Aufforderung von Gewalttaten

Aus mehreren Texten, die von Christopherskonkret Aktivisten oder der Gründerin selbst, auf der Internetseite oder in Flugblättern ist zu entnehmen, dass man, wenn man nicht selbst auch handelt, selbst ein Tierquäler ist. Anita Seiffert zitiert hierbei Gudrun Ensslin "Reden, ohne zu handeln, ist unrecht" auf der Internetseite und mehreren Flugblättern. Ebenfalls war vereinzelt die rede, dass manche Gewalt nur mit Gegengewalt zu bekämpfen wäre, was aber nochnie konkret durch Christopherskonkret geschah.

7.3 Konflikte mit Firmen und Unternehmen

Durch den "Kampf gegen die Tierquälerei" ist Christopherskonkret öfters schon mit Firmen aneinander geraten. Einige Beispiele dazu sind Mars, Humana, Kentucky-Fries-Chicken, Burgerking oder IAMS. Ebenfalls wurden Supermärke oder Restaurants öffentlich aufgefordert, bestimmte Artikel aus dem Sortiment zu nehmen.

7.4 Zitate einer RAF Terroristin

Mehrmals schon wurde durch Anita Seiffert das Gudrun-Ensslin Zitat "wir haben gelernt, dass reden, ohne handeln, Unrecht ist!" benutzt, meistens auf der Homepage oder auf Flugblättern. Als Anita Seiffert 2009 darauf angesprochen wurde, antwortete sie: Hier geht es nicht um deutschen Terrorismus, sondern um intelligente Zitate, schließlich war Gudrun Ensslin eine intelligente Frau."`

8 Weblinks

9 Init-Quelle

Entnommen aus der:

Erster Autor: Christopherskonkret angelegt am 13.09.2010 um 19:53


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