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Christian W. Kröner
Christian Kröner (* 4. Juli 1940; † 4. Mai 2013 in Seoul) war ein deutscher Mathematiker.[1]
Leben
Kröner wuchs als sechstes von sieben Kindern einer Lübecker Arztfamilie auf. Nach Abschluss der Schulzeit, in der er neben anderen Sprachen aus eigener Initiative auch Russisch lernte, nahm er ein Studium der Mathematik und Physik in Tübingen und dann in Berlin auf. Als 24-Jähriger ging Christian Kröner für fünf Jahre an Universitäten in die USA, wo er als Assistent Studenten unterrichtete, einen MA erhielt und promovierte. 1969–1970 führte ihn ein Forschungsauftrag nach Moskau. Als Assistent und Professor wirkte Kröner zunächst in Saarbrücken; 1978 wurde er mit der "Verwaltung der Stelle eines ordentlichen Professors" für Mathematik mit dem Schwerpunkt Geometrie in Oldenburg betraut.[2] Nach acht Jahren im Universitätsdienst wechselte er 1980 als Lehrer an die Rudolf Steiner Schule Bochum.
Einzelnachweise
- ↑ http://www.rssbochum.de/aktuell.1.html
- ↑ Die Deutsche Universitätszeitung vereinigt mit Hochschul-Dienst - Band 34,Ausgaben 1-5, 1978, S. 92 [1]
Quellenangabe
| Der vorhergehende Text basiert überwiegend auf dem W. Kröner Artikel „Christian W. Kröner“ aus der freien Enzyklopädie Wikipedia in der Version vom 31. Mai. 2013 (Permanentlink) und steht unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0“. In der Wikipedia ist eine W. Kröner&action=history Liste der Autoren verfügbar. |
| 😃 Profil: Kröner, Christian W. | ||
|---|---|---|
| Namen | Kröner, Christian | |
| Beruf | deutscher Mathematiker | |
| Persönliche Daten | ||
| Geburtsdatum | 4. Juli 1940 | |
| Geburtsort | ' | |
| Sterbedatum | 4. Mai 2013 | |
| Sterbeort | Seoul | |