Blasting News

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Blasting News (alternativ auch "Blasting.News, oder "blastingnews") ist ein internationales Onlinemagazin mit 34 Regionalausgaben im Bereich des Social Journalism. Es wird von freien Journalisten (nicht Bloggern) und einer Redaktion zur Qualitätssicherung produziert. Gegründet wurde Blasting News vom italienischen Journalisten Andrea Manfredi, heute gehört das Magazin indirekt zum Google Konzern.[1]

Corporate Design von Blasting News.
Seit 2016 die Macht hinter Blasting News.

1 Einordnung

Blasting News ist keine Blogger-Plattform und kein Wiki. In manchen Landesausgaben ist es ein aktuelles Online-Magazin aus dem Bereich des seriösen Boulevard, das Nachrichten und Wissenswertes in allen klassischen Rubriken abdeckt. In Deutschland gehörte es bis 2015 und wieder seit Mai 2017 in die Kategorie "Trash News". Anders als die Huffington Post richtet sich Blasting News weniger an Gelegenheitsblogger, sondern sucht gezielt nach Autoren mit journalistischer Kompetenz, was in vielen Sprachausgaben nicht gelingt. Bezahlt werden diese freien Mitarbeiter auf Basis des Erfolges ihrer Beiträge, wobei Blasting News - bezogen auf den europäischen Markt - unterdurchschnittliche Honorare zahlt. Die Autoren treten ferner alle Rechte an Blasting News ab.

2 Eigentümer und Reichweite

Gegründet in der Schweiz, steht Blasting News im relevanten Alexa-Ranking unter den 120 meist gelesenen Webseiten der Welt. Monatlich rufen über 100 Millionen Leser (Stand Mai 2017) eine der 34 Sprach- und Regionalausgaben auf. Blasting News ist seit 2016 über den Google Innovation Fund inoffizieller Teil des Google Konzerns, und wird von diesem inhaltlich mit gesteuert.[2]

3 Produktion

Die Blasting News Redaktion sowie das Management haben ihren Sitz offiziell in der italienischen Schweiz sowie in London. Autoren und Mediabüros auf mehreren Kontinenten liefern die Inhalte. Durch seine besondere Stellung innerhalb des "Google Innovation Fund" und des "Google News Lab" wird Blasting News tatsächlich von Google in den USA kontrolliert. Den massiven Einfluss des Einstiegs von Google erkennt man an den öffentlich recherchierbaren Daten des Alexa-Rankings, an dessen Statistiken man den Einstieg von Google als hochgradig exponentielle Leserzunahme in kürzester Zeit nachvollziehen kann.

4 Ausrichtung und Glaubwürdigkeit

Generell gibt sich Blasting News politisch als neutral, Qualität und Ausrichtung hängen stark von den landesspezifischen Autoren ab. Die deutschsprachige Ausgabe konnte ab 2016 dem rechtskonservativen Spektrum zugeordnet werden, weil das Management Deutschland dies als Marktlücke für die schwächelnde deutsche Ausgabe erkannt hatte. Gezielt wurde eine beträchtliche Zahl professioneller Journalisten, vor allem aus dem Ausland mit Erfahrung in der britischen und amerikanischen "Yellow Press" angeworben oder sogar beauftragt, um mit dem Medium die Nische "demokratische Rechte" schnell und in akzeptabler Qualität abzudecken. Eine Junge Freiheit auf Boulevardniveau war dabei das Ziel. Bewusst wurden auf Wunsch des Area Managements Ereignisse und Personen im Stil der britischen Yellow Press überspitzt und in gattungstypischer Weise skandalisiert. Die Grenze zu Fake News wurde allerdings nie überschritten. Hierfür sorgte ein mehrstufiges Prüfsystem. Die Zahl an Recherchefehlern blieb sogar unter dem Niveau anderer Boulevardmedien. Dies steigerte den Erfolg bei den Lesern in Deutschland, Österreich und der Schweiz um ein Vielfaches und Blasting News Deutschland hatte 2016/17 rasant steigende Leserzahlen zu verzeichnen.

5 Zensurskandal

Im Wahlkampf um die französische Staatspräsidentschaft 2017 hatte Google, der Finanzier und tatsächliche Konzern hinter Blasting News, eine vom New Yorker "Google News Lab" ausgehende Weisung ausgegeben, vor der Wahl kritische Berichte über Emmanuel Macron in Google News zu drosseln und in von Google kontrollierten Medien - soweit es geht - zu unterbinden.[3] Das Area Management Deutschland konnte sich an diese Vorgabe allerdings schwerlich halten, weil es der eingeschlagenen Blattlinie zuwiderlief, den Globalisten Macron "hochzuschreiben". Als dies bei Google in New York auffiel, erging die Weisung, alle Profiautoren, das Area Management und die Blattlinie binnen 24 Stunden auszutauschen. Google hätte Blasting News ansonsten eingestellt. Die Blatt rief daraufhin sofort eine aus New York diktierte Aktion gegen "Fake News" aus, obwohl diese nie das Problem von Blasting News waren und es bereits ein mehrstufiges Kontrollsystem gegen Fake News gab. Das neue Management setzte deswegen aus Mangel an Alternativen umgehend auf bunte Geschichten aus Show, Sport und TV. Politische Themen sollte binnen weniger Tage heruntergedimmt und so gestaltet werden, dass sie ohnehin keiner mehr ernst nimmt. Dieses Ziel ist zu Ende Mai 2017 erreicht.

6 Weblinks

7 Quellen

  1. Historie von Blasting News
  2. Wer steht hinter Blasting.News?
  3. FWMSTAFF: Soros pouring money into Google, Macron to stop Le Pen George Soros is pouring money into Google and her opponent Emmanuel Macron to stop Marine Le Pen, leading contender in the French presidential election scheduled for April 23. In: Free West Media Online.

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