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Astropolarity

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Die AstroPolarity-Lehre ist eine besondere astrologische Methodik, die von dem Berliner Astrologen Peter-Johannes Hensel als Essenz seiner über 35-jährigen astrologischen Lehr- und Beratungserfahrung entwickelt wurde und heute eine hochentwickelte und eigenständige Kraft innerhalb der vielfältigen astrologischen Schulrichtungen darstellt. Die AstroPolarity-Lehre basiert u.a. auf einem tiefenpsychologischen, systemischen, astromedizinischen und spirituell ausgerichteten Grundansatz und verfügt gegenüber herkömmlicher astrologischer Methodik vor allem über äußerst effektive Deutungs- und Prognoseverfahren. Eine ihrer wichtigsten Kernkompetenzen ist die sog. Kreative Reduktion über die es möglich wird, aus der enormen Vielzahl von Informationen eines Geburtsbild schnell und exakt nur jene heraus zu filtern, die dem Anliegen eines ratsuchenden Klienten entspricht. Damit unterscheidet sich die AstroPolarity-Lehre grundsätzlich von anderen herkömmlichen astrologischen Methoden (der klassischen Astrologie und auch der sog. Psychologischen Astrologie). Durch die sog. Kreative Reduktion werden inhaltlich ungenaue Aussagen vermieden und der jeweilige Klient kann zielgerichteter und schneller die Lösung seiner Probleme angehen.

Die AstroPolarity-Lehre basiert auf 9 existentiellen Kernprinzipien. Diese sind zu verstehen als die Grundpfeiler dieser Lehre und haben sich als Quintessenz aus mehr als 3 Jahrzehnten astrologischer Forschung, Lehr- und Beratertätigkeit in der praktischen Arbeit von Peter-Johannes Hensel ergeben.

Die APL-Kernprinzipien bieten der Astrologie in Bezug auf Aussagetiefe und Aussagepräzision, sowie im Bereich astropsychologischer Beratungsmethodik eine vollkommen neue Dimension an Möglichkeiten:

  1. Kreative Reduktion (Erkennen des Wesentlichen)
  2. Schnelle und sichere Kernthema-Fokussierung (Worum geht es wirklich)
  3. Konstellationsbasierte Sicht (inhaltliche Wirklichkeit vor formeller Fiktion)
  4. Synergetisch-multikausales Deutungssystem (Ursache-Wirkung-Kontext)
  5. Pyramiden-Rhythmik (Bestimmung und Korrelationen von Zeitqualitäten)
  6. Diagnostisch-therapeutische Astromedizin (Angewandte Phänomenologie)
  7. Direkte Korrelation (1:1) zwischen dem Deutungs-und dem Beratungsprozeß
  8. Striktes, bewusstes “Unvorbereitet-sein” auf den Klienten (Leere im Zuhören)
  9. Handlungsfreiheit und Weiterentwicklung durch Annehmen des Determinierten

Ab ca. 2000 entwickelte Peter-Johannes Hensel aus der Essenz der Astropolarity-Lehre eine weitere besondere Form astrologischen Arbeitens, die sog Zen-Astrologie. Hier fließen vor allem spirituelle und metaphysich-bildliche Elemente zu einer neuartigen und tiefen astrologischen Erlebnisweise zusammen, die vergleichbar ist mit der Zen-Meditation.

Init-Quelle

Entnommen aus der:

Erster Autor: Pjh7 angelegt am 28.09.2010 um 10:48


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