Therese von Jesu (Historisch)

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Therese von Jesu (auch Teresa von Ávila, auch Die Heilige Therese) (* 28. März 1515 zu Avila in Altkastilien; † 4. Oktober 1582 in Alba de Tormes) war eine Karmelitin, Mystikerin und Heilige.

Therese trat 1535 in ein Karmeliterkloster. Sie stellte in den von ihr reformierten Klöstern der unbeschuhten Karmeliterinnen den Orden in seiner ursprünglichen Reinheit wieder her und hatte schwere Verfolgungen seitens der Karmeliter der laxen Observanz auszustehen, die selbst gegen sie einen Ketzerprozess anstrengten. Sie starb 1582 im Kloster zu Alba de Liste in Altkastilien und ward 1622 kanonisiert.

Ihre bei den katholischen Mystikern in hohem Ansehen stehenden Erbauungsbücher (die berühmtesten: "Selbstbiographie", "Seelenburg" u. a.), in denen sie in Visionen und ekstatischen Zuständen schwelgt, wurden in fast alle europäischen Sprachen übersetzt, ins Deutsche von Schwab (3. Auflage, Regensburg 1870, 5 Bände) und L. Clarus (2. Auflage, Regensburg 1866-1868, 5 Bände).

Ihre Briefe (Cartas de Santa Teresa de Jesus) erschienen in 4 Bänden (Madrid 1793; deutsch in den genannten Ausgaben). Vgl. Pösl, Das Leben der heiligen Therese (2. Auflage, Regensburg 1856); Hofele, Die heilige Therese (das. 1882); Pingsmann, Santa Teresa de Jesus (Köln 1886).

Bereits 1614 wurde Teresa selig gesprochen, 1617 zur Patronin von Spanien ernannt. 1622 wurde sie heilig gesprochen, 1970 von Papst Paul VI. zur Kirchenlehrerin ernannt.

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