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Rosenberger AG Rohrbearbeitungsmaschinen
Rosenberger AG
Die Rosenberger AG, mit den Standorten in Simonswald im Schwarzwald und Apolda in Thüringen, stellt Maschinen und Anlagen zur servoelektronischen Rohrbearbeitung her. Gründer des Unternehmens ist Gerhard Rosenberger.
Geschichte
Die Anfänge der Rosenberger AG wurden in Furtwangen mit gebrauchten Maschinen gemacht. Gerhard Rosenberger machte eine Ausbildung zum Werkzeugmacher. Bereits mit 23 Jahren hat er seine Meisterprüfung absolviert. Die Liebe zum tüfteln hat Gerhard Rosenberger wahrscheinlich von seinem Großvater vererbt bekommen. Dieser hatte sich bereits in einer eigenen Firma mit dem Bau von Maschinen beschäftigt. Maximilian Rosenberger baute Rapsölpressen, Destillieröfen, Haferquetschen und Kleinstkraftwerke. Auch erfand er ein Münzprüfautomat, eine Maschine zum schärfen von gebrauchten Rasierklingen und eine Maschine zur Herstellung von Makkaroni (Rohrnudeln). Das Verfahren dieser Maschine war bereits das gleiche Verfahren wie man heute nahtlose Rohre herstellt. 1980 begann Gerhard Rosenberger mit der Herstellung von Dreh- und Frästeilen in Lohnfertigung sowie mit der Automationstechnik. Im Jahre 1986 stellte er seine ersten zwei Mitarbeiter ein und kündigte seine bisherige Arbeitsstelle. Es begann der Bau von Maschinen und Anlagen zur servoelektrischen Rohrbearbeitung in der ersten selbst errichteten 150qm großen Werkstatt. Rosenberger war weltweit der erste, der ausschließlich servomotorische Biegemaschinen baute. In diesem Jahr wurde auch die Rosenberger Automationstechnik GmbH gegründet. 1988 zog die Rosenberger Automationstechnik GmbH nach Gütenbach/Neueck in das 2000 qm große Firmengebäude um. Seit dem Jahre 1993 liegt die Konzentration auf dem Bau der Rohrbearbeitungsmaschinen. Auf der Messe Industrie und Elektronik des Wirtschaftsverbandes Industrieller Unternehmer Baden (WVIB) im Jahre 1995 wurde die erste Rohrbiegemaschine vorgestellt und auch verkauft. Ab da an ging der neue Maschinentyp in Serienproduktion. Bis 1998 wurden bereits zwei komplette, 800 qm große Anlagen zur Produktion von Regen-Ablaufrohren gebaut. Auch wurde in diesem Jahr die Herstellung der Fräß- und Drehteile eingestellt und somit verlagerte sich die Konzentration auf die Produktion auf die Biege- und Sondermaschinen. Im Jahr 2000 wurde die Rosenberger Rohrbearbeitungsmaschinen GmbH und somit der Standort Apolda gegründet. Dieser Standort ist seit dem auch der Hauptstandort. Die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft fand im Jahre 2002 statt.
Im Jahre 2010 feiert die Rosenberger AG 30-jähriges Bestehen. Auch wird in diesem Jahr Andrea Rosenberger, die jüngste Tochter von Gerhard und Regina Rosenberger, mit in das Familienunternehmen einsteigen.
Produktionsstätten
Die Rosenberger AG beschäftigt ca. 80 Mitarbeiter die auf zwei deutsche Standorte Apolda und Simonswald verteilt sind. Das Entwickeln von Prozessen, sowie der Bau von Sondermaschinen und Anlagen erfolgt in Simonswald im Schwarzwald. Am Standort Apolda, in Thüringen werden alle Standard- und Serienmaschinen entwickelt und gebaut.
Rosenberger Weltweit
Die Rosenberger AG ist weltweit vertreten. In Frankreich, Spanien, Mexiko und den USA hat Rosenberger eigene Handelsvertretungen. In der Tschechischen Republik, Ungarn, Polen und Rumänien kommen sogenannte „Direktbetreuer“ zum Einsatz. Dies hat den Vorteil den unterschiedlichen wirtschaftspolitischen Bedingungen der Länder gerecht werden zu können.
Produktpalette
• Biegemaschinen • Doppelkopfbiegemaschinen • Rollbiegemaschinen • Rohrendenumformmaschinen • Walzmaschinen • Roboterbiegemaschine – Twister • Rohrtennmaschinen • Bunkersysteme • Coilabwickler • Vollelektrische Antriebe • SPS mit PC Visualisierung • Stangenlademagazin • Handling System
Nähere Details finden Sie unter www.RosenbergerAG.com
Patent
Die Rosenberger AG hat auf Ihr Twister®-System ein Patent am 18. April 2007 mit der EU-Patent-Nr. 1651367 angemeldet.
Weblink
Init-Quelle
Entnommen aus der:
Erster Autor: Rosenberger-ag angelegt am 18.08.2010 um 13:34
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