AmiBlitz

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AmiBlitz ist die Open-Source-Variante des ehemals für den Amiga geschriebenen, kommerziellen BASIC-Compilers BlitzBasic.

Als Acid Software dem Amigamarkt im Jahre 2001 den Rücken kehrte, um BlitzBasic2 auf anderen Betriebssystemen zu vermarkten, hinterließ die Firma die Amiga-Version des Compiler als quasi Open-Source, das heißt sie nahm den Quellcode mit und erklärte das Produkt selbst auf Nachfrage von Bernd Roesch als frei.

Dieser begann nach der Disassemblierung der Programmdateien umgehend mit Verbesserungen am Compiler. Unter anderem implementierte er direkte FPU-Unterstützung, sowie weitere automatische Codeoptimierungen.

Im Jahr 2006 stieß Sven Dröge mit der Absicht hinzu, die veraltete IDE zu erneuern und die GUI zu modernisieren.

Mittlerweile ist die IDE weitgehend modernisiert und bietet viele Standardfunktionalitäten aus anderen Entwicklungsumgebungen wie etwa die direkte Suche und Anzeige von Befehlssammlungen, Strukturen, Variablen, Konstanten und Breakpoints. Weitere Features der IDE:

  • Im Editor können Schlüsselwörter mit eigenen Farben belegt werden
  • bei definierten Funktionen kann mittels Mausklick direkt in die enthaltene Include-Datei gesprungen werden
  • integrierte Online-Hilfe mit Parameteranzeige und direkter Verzweigung zu ausführlichen Hilfedokumenten

1 Weblinks

Sourcecode auf sourceforge Source von Amiblitz 3

Programme die mit amiblitz geschrieben sind: Source und Binary für HD-rec Virtual Music Studio

2 Init-Quelle

Entnommen aus der: Wikipedia

Autoren: E. Sinclair , YMS , Flattervieh, Lutz Terheyden, DI Florian Fuchs, Polluks, DasBee, 85.1.177.39 , Heinte, Bücherwürmlein, Dr. Colossus, Honitos , Jón

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