Alexander Borell

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Profil.png Profil: Borell, Alexander
Beruf deutscher Schriftsteller
Persönliche Daten
2. November 1913
Straßburg
31. Oktober 1998
Kaufbeuren


Alexander Borell (* 2. November 1913 in Straßburg; † 31. Oktober 1998 in Kaufbeuren) war ein deutscher Autor zahlreicher Unterhaltungs- und Fortsetzungsromane und langjähriger Mitarbeiter bei der ColorFoto

1 Vita

1.1 Privates

  • Alexander Borell wurde am 2. November 1919 in Straßburg geboren
  • Er starb am 31. Oktober 1998 in einem Sanatorium in Kaufbeuren.[1]

1.1.1 Mitgliedschaften

1.1.2 Ehrungen

1.1.3 Zitate

  • als "Nörgelmann" fragten ihn Leute, ob man mit eine "Profikamera" bessere Fotos machen würde; Seine Antwort war, dass auch mit einer "Profischreibmaschine" viele nur Stuss schreiben würden.

1.2 Ausbildung

1.3 Beruflicher Werdegang

1.3.1 Veröffentlichungen

1.3.2 Karriere als Kolumnist bei ColorFoto

Alexander Borell arbeitete von 1973 bis kurz vor seinem Tod 1998 bei der ColorFoto als freier Kolumnist. Er galt als Urgestein und Experte des Magazins, der auf seine knorzige Art mit Lesern telefonierte und ihnen Tipps gab. Alexander Borell nannte sich teilweise selber „Nörgelmann“.

  • In der Ausgabe 10/73 begann er seine Kolumne "Übrigens"
  • Ab 8/75 erschien die Rubrik "Dialog mit Alexander Borell".
    • Leser konnten 1987 unter einer Telefonnummer mit der Vorwahl 08041 (1998 war es die 08171) anrufen, jedoch nicht vor 10 Uhr.
    • Antworten Teile der Gespräche wurden kompetent aber in seiner knorzigen Art veröffentlicht.
  • 1979 reif er den Leserwettbewerb "Amateure fotografieren für Amateure"
  • In der Ausgabe 1/91 vom 21. Dezember 1990 veröffentlichte die ColorFoto einen Artikel zu Alexander Borell mit dem Titel "Von Nörgelmann bis heute"[2]
  • In der Ausgabe 7/98 vom 17. Juni 1998 veröffentlichte die ColorFoto den Beitrag von Alexander Borell mit dem Titel "Mit Fotos Geld verdienen"[3]
    • Alexander Borell fotografierte nach dem Krieg mit einer Polaroid Sofortbildkamera in Nachtlokale Gäste und verlangte 2 Mark pro Bild.
    • In diesem Artikel kritisierte Alexander Borell bürokratische deutsche Gesetz, nach denen Innungen Privilegien verteidigten und sich nicht jeder Fotograf nennen und für sich werben durfte.
  • In der Ausgabe 8/98 vom 15. Juli 1998 veröffentlichte die ColorFoto den Beitrag von Alexander Borell mit dem Titel "Farbenblind"[4]
  • In der Ausgabe 9/98 vom 12. August 1998 veröffentlichte die ColorFoto den Beitrag von Alexander Borell mit dem Titel "Der Blick ins Digi-Tal"[5]
  • In der Ausgabe 10/98 vom 16. September 1998 veröffentlichte die ColorFoto letztmalig einen Beitrag von Alexander Borell mit dem Titel "Das verlorene Abentuer"[6]
  • In der Ausgabe 11/98 vom 14. Oktober 1998 wurde von Alexander Borell nichts veröffentlicht. Es gab auch nach Kenntnissen der PlusPedia keinen Hinweis auf den Wegfall.
  • In der Ausgabe 12/98 vom 11. November 1998 wurde von Alexander Borell nichts veröffentlicht. Es gab auch nach Kenntnissen der PlusPedia keinen Hinweis auf den Wegfall. Auch Leserbriefe dazu wurden nicht veröffentlicht.
  • Nach seinem Tod im Oktober 1998 veröffentlichte die ColorFoto in der Ausgabe 1999/01 vom 16. Dezember 1998 einen Nachruf geschrieben von Matthias Zipfel[1]
  • In der Ausgabe 3/99 vom 17. Februar 1999 wurden "Übrigens" von Alexander Borell aus 10/1973 nachgedruckt.[7]
    • In 3/99 wurde angekündigt ab 5/99 weitere Testes nachzudrucken. Nach Kenntnis der PlusPedia wurde dies jedoch nicht getan und es gab wohl auch keine Begründung dafür.
  • In der Ausgabe 4/99 vom 17. März 1999 wurden Leserbriefe zum Tod von Alexander Borell veröffentlicht.[8]


2 Auftritte

3 Links und Quellen

3.1 Siehe auch

3.2 Weblinks

3.2.1 Bilder / Fotos

3.2.2 Videos

3.3 Quellen

3.4 Literatur

3.5 Naviblock

3.6 Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 ColorFoto 99/1; Seite 3
  2. ColorFoto 91/1; Seite 144-145
  3. ColorFoto 98/7; Seite 28
  4. ColorFoto 98/8; Seite 40
  5. ColorFoto 98/9; Seite 40
  6. ColorFoto 98/10; Seite 36
  7. ColorFoto 99/3; Seite 3 und 22
  8. ColorFoto 99/4; Seite 164

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