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Toleranz und Gewalt - Das Christentum zwischen Bibel und Schwert (Sachbuch von Arnold Agenendt)

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Bei den mittelalterlichen Hexenverbrennungen war nach Arnold Agenendt eher der Staat als die Kirche die treibende Kraft

Toleranz und Gewalt - Das Christentum zwischen Bibel und Schwert ist ein Sachbuch des Theologen und Kirchenhistorikers Arnold Agenendt aus dem Jahr 2007.

Details

  • Das Buch erschien im Verlag Aschendorff und umfasst 800 Seiten.
  • Der Autor unterzieht die Vorwürfe gegen das Christentum und seine Geschichte einer historisch-kritischen Prüfung.
  • Zuerst untersucht er den Begriff Toleranz.
  • Dann stellt er die Frage, ob der Monotheismus, zu dem neben dem Christentum auch das Judentum und der Islam zählt, primär verantwortlich für Intoleranz und Gewalt auf der Welt ist.
  • Das gewohnte Bild von der Inquisition, die verantwortlich gemacht werden kann für den Tod von Millionen Menschen, wird von Angenendt gründlich korrigiert. Die kirchliche Inquisition war seiner Ansicht nach eher bemüht, den Ketzerprozessen, die hauptsächlich durch weltliche Institutionen betrieben wurden, Einhalt zu gebieten.
  • Auch andere beliebte Vorwürfe und Vorurteile gegen das Christentum - Geschlechterfeindlichkeit, Erzeugung falscher Schuldgefühle, Anspruch auf alleinseligmachende Wahrheit und damit Intoleranz, Absegnung der Kreuzzüge als Beihilfe am Tod angeblich unschuldiger Muslime, die Inquisition mit Folterung und Verbrennung der Ketzer wie der Hexen, die Mission als Kolonialkrieg und Ausrottung ganzer Volksstämme, Antijudaismus als Wegbereiter des Holocaust - revidiert er teilweise.
  • Der Autor hat ein Buch vorgelegt, welches sich ausführlich mit der gängigen Kirchenkritik auseinandersetzt. Er korrigiert das gängige Negativbild und stellt den historischen Sachverhalt richtig dar.

Einzelnachweise


Andere Lexika

Wikipedia kennt dieses Lemma (Toleranz und Gewalt - Das Christentum zwischen Bibel und Schwert (Sachbuch von Arnold Agenendt)) vermutlich nicht.

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