Diskussion:Yitzhak Shapira

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1 Warum hat die deutsche Wikipedia wohl keinen Artikel dazu?[Bearbeiten]

Seltsamerweise hat die deutsche Wikipedia keinen Artikel zu Rabbi Yitzhak Shapira! Obwohl es dort über fast jeden unbedeutenden jüdischen Talmudisten oder Buchdrucker aus dem 15. Jahrhundert inzwischen Artikel gibt. Liegt es vielleicht daran, dass man in der deutschen Wikipedia lieber über die "lieben, guten und toleranten Rabbis" Artikel schreibt, und die "bösen, Hass, Mord und Rassismus predigenden Rabbis" lieber verschweigt und unter den Tisch fallen lässt? Seltsamerweise sind ja auch die Statements von Shapiras Kumpel Yitzchak Ginsburgh im Wikipedia-Artikel nur "Anstoß erregend" und werden nur "häufig als Rassismus und Aufruf zur Gewalt angesehen". Eine recht weichgespülte und befremdliche Formulierung bei einem Rabbi der einen Attentäter der 29 Menschen auf dem Gewissen hat und genau diese Tat noch ausdrücklich lobt, und der sogar in Israel sogar schon wegen "Aufhetzung zum Rassismus" vor Gericht stand. Ursprünglich hielt die Wikipedia das Wirken und Schreiben von Ginsburgh ja nur für "Anstoß erregend". Was meinen denn die anderen Pluspedia-Autoren zu dieser "um den heißen Brei rum redenden Wikipedia"? Gruß Pfitzners Hansi 08:26, 4. Jan. 2011 (CET)

Also Hansi: Erstmal Dank für die tolle Recherche zu Yitzchak_Ginsburgh, wußte ich doch, daß Du was kannst! Nicht das Du denkst, ich wüßte Deine Arbeit nicht zu schätzen.-
Nun zu Deiner Frage: ich meine, daß ich persönlich schon Beiträge zu Personen hätte, die die wp lieber (schamhaft) verschweigt. Das aber bitte nach den Grundsätzen, die ich Dir im Fall der Diskussion zu Yitzchak_Ginsburgh geschildert habe (geboren, gestorben, das und das gesagt, das und das getan, fertig...):
* Objektivität;
* Neutralität (auch gegensätzliche Auffassungen oder Gegenpositionen darstellen);
* Werturteile im Artikel strikt vermeiden, so etwas gehört allenfalls auf die Diskussionsseiten zu einem Artikel!
* Jede herabsetzende Formulierung im Artikel ist kontraproduktiv; also streng sachlich bleiben.
Wenn Du das beherzigst, erreichst Du viel mehr als mit emotional gefärbten "Haudrauf"-Formulierungen. Gruß --Frank 11:13, 4. Jan. 2011 (CET)
Danke für deine freundlichen und lobenden Worten zu meiner Artikelarbeit, Frank! Freut mich sehr!
Die vier von dir genannten Kriterien für Artikelarbeit unterstütze ich voll und ganz.
Der Artikel zu Ginsburgh beruht ja zu 75% auf Aussagen von ihm selber. Und die Aussagen zu ihm als "rassistisch" und "rechtsextrem" in der Artikeleinleitung sind nicht auf meinem eigenen Mist gewachsen sondern von bekannten Kritikern von Ginsgurgh aus Israel selber. Allein die Einleitung bringt da sieben bis acht Referenzen. Ein wenig sind auch Gegenpositionen dargestellt. Z.B. seine eigene Organisation Gal Einai, die ihn als religiöse Autorität über den grünen Klee lobt. Und im Abschnitt Rezension erwähnt das dritte Zitat ja auch, dass sein Werk aus weit mehr als nationalistischer Ideologie bestehe.
Gerne hätte ich noch andere positive Gegenpositionen im Artikel erwähnt. Aber all zu viel positives (außer von seiner eigenen Organisation) konnte ich nicht über den Herrn finden. Er scheint auch in Israel generell nicht sehr beliebt zu sein.
Als größtes Manko des Artikels sehe ich selber, dass Ginsburghs religiöse Schriften kaum behandelt werden und der Focus des Artikels zu sehr auf der Politik liegt. Ginsburgh wird sich in seinen anscheinend an die 40 Büchern ja nicht nur mit rassitischen Stänkereien gegen die Araber befasst haben. Nur bin ich mit Ginsburghs religiösem Denken und Schriften fast gar nicht vertraut. Auch habe ich kaum Sekundärliteratur zu seinem Werk gefunden, die seine Gedankenwelt etwas ausführlicher beschreibt. Anscheinend versucht er Tora, Kabbala, moderne Wissenschaften, Musik, Psychologie, Mathematik usw. miteinander zu verbinden. Klingt (eigene Wertung) ein wenig nach New-Age-Eintopf.
Ich habe Benutzer Michael Kühntopf auf seiner Diskussionsseite gebeten, ob er evtl. Ginsburghs Schriften etwas detaillierter im Artikel darstellen kann. Aber das hängt ja auch davon ab, ob Michael sich speziell mit Ginsburgh gut auskennt, und Zeit und Lust auf die Aufgabe hat.
Gruß Pfitzners Hansi 12:36, 4. Jan. 2011 (CET)

2 Buch der Wahrheit - aber nicht Buch des Friedens[Bearbeiten]

Die Thora kann meines Erachtens nicht als Buch des Friedens bezeichnet werden - lass doch den Konjunktiv "sei" stehen und ersetze ihn nicht durch "ist" - aber du mußt es wissen.--Gerhard kemme 20:59, 5. Jan. 2011 (CET)

Okay; mit dem Tipp hast du recht! Es wurde umgesetzt und in "sei" geändert. Gruß --Pfitzners Hansi 15:26, 11. Jan. 2011 (CET)

3 Wikipedia-Artikel ist vorhanden[Bearbeiten]

Unter Jitzhak Schapira

Kann ja irgend jemand in den Artikel hier einarbeiten was im Wikipediaartikel an Zusatz-Infos drin ist. Ich persönlich habe gerade keine Lust mich mit solch einem jüdischen Firlefanz und solchen religiösen Fanatikern näher zu befassen. Man sieht hier, dass Religion, ob im Christentum, Islam oder Judentum, fast immer zu Gewalt und Irrsinn führt. Die ganzen Typen wie Bischöfe, Immame, Rabbis oder andere Klugscheißer solte man abschaffen. Dann wäre erst mal Ruhe. Gruß Pfitzners Hansi 12:19, 1. Nov. 2012 (CET)

4 Die Tora, ein Buch des Friedens[Bearbeiten]

--80.239.242.30 14:33, 1. Nov. 2012 (CET)

Liebe IP-Nummer,
Es geht hier gar nicht darum zu entscheiden ob die Tora nun ein "Buch des Friedens" ist oder ein Hasspamphlet. Das zu entscheiden ist nicht Aufgabe der Pluspedia. Ich kann das sowieso nicht entscheiden, da ich noch nie eine Zeile aus der Tora gelesen habe und da auch in Zukunft nicht reinschauen werde. Ist mir zu langweilig. Es geht im Artikel nur um die Ansicht einer Person zur Tora. Siehe Einzelnachweis Nummer fünf: "... The torah is a torah of peace ...". Und das referenzieren wir nur ohne eigene Wertung. Gruß´Pfitzners Hansi 17:51, 1. Nov. 2012 (CET)