Yitzchak Ginsburgh

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Profil.png Profil: Ginsburgh, Yitzchak
Beruf Rabiner der Lubawitscher [1]
Persönliche Daten
26.11.1943
St. Louis, Missouri


Yitzchak Ginsburgh (* 26. November 1943 in St. Louis, Missouri) ist ein israelischer Chabad[2]-Rabbiner, jüdischer Gelehrter und Autor, der durch politisch radikale, [3] häufig eindeutig rassistische [4] [5] Äußerungen bekannt wurde, die auch innnerhalb Israels auf Kritik stießen. [6] Er war Leiter der Od Yosef Chai-Talmudschule (Rosch Jeschiwa) in Yitzhar, und ist Leiter der Gal Einai-Organisation, die sich einer Intensivierung des Torastudiums widmet. [7] Er steht zwischen chassidischer Ultra-Orthodoxie und nationalistischer Neo-Orthodoxie, und ist eine der führenden religiösen Autoritäten der extremen Rechten in Israel. [8] [9] Vom Staat Israel wurde er wegen "Anstiftung zum Rassismus" im Jahr 2003 angeklagt und im Jahr 2010 polizeilich verhört. [10]

1 Leben

Sein Vater hatte den Grad eines Doctor of Philosophy der Erziehungswissenschaften und beriet verschiedene jüdische Organisationen. Yitzchak Ginsburgh wurde mit 14 Jahren streng-religiös (Baal Teschuwa), [11] studierte in Chicago Mathematik und Philosophie und setzte diese Studien in New York fort. 1965 wanderte er nach Israel ein und entschied sich kurze Zeit darauf, sich fortan ausschliesslich dem Torastudium zu widmen. Von 1966 bis 1967 lernte er an der Slonim shul in Tiberias. Nach der Eroberung der Altstadt Jerusalems im Sechs-Tage-Krieg 1967 war er zusammen mit seinem zukünftigen Schwiegervater, Rabbi Moshe Segal, einer der ersten der in das traditionelle jüdische Viertel (HaRova HaYehudi) Jersusalems einzog. Im selben Jahr besuchte er für mehrere Monate den Rabbi Menachem Mendel Schneerson in New York. Nach seiner Rückkehr nach Israel heiratete er und begann seine Lehrtätigkeit. 1983 wurde er von Yosef Eliyahu Deutsch gebeten, Leiter der Shuva Yisra'el Yeshivah zu werden. Ginsburgh erteilte dort täglich Unterricht in verschiedenen Teilgebieten der Tora. Bis zum Rückzug der israelischen Streitkräfte aus Nablus im Jahr 2001 fungierte Ginsburgh als Rosch Jeschiwa der Od Yosef Chai-Talmudschule und als Leiter einer Schule der Synagoge Shalom al Yisrael in Jericho. Er lebt mit seiner Familie in Kfar Chabad in Israel und gibt Kurse in Israel, den USA und Frankreich.

2 Werk

Er wurde im Laufe der Zeit ein in manchen Kreisen gesuchter Talmud-Lehrer, Kabbalist und produktiver Autor. Er hat über 70 Bücher auf Hebräisch und 13 Bücher in Englisch verfasst, die sich mit der Tora, der Kabbala und dem Chassidut befassen. Seine Werke werden von Gal Einai herausgegeben. Die Webseite von Gal Einai, The Inner Dimension (www.inner.org), preist Ginsburgh als "... in der jetzigen Generation am meisten respektierte Autorität des jüdischen Mystizismus". Dabei werden, obwohl in diesen Wissenschaftsgebieten fast keine Publikationen von ihm vorhanden sind, seine Leistungen in Mathematik, Philosophie, Musik, Psychologie und anderen Wissenschaften von seinen Anhängern hervorgehoben. Er sei als ein Autor anerkannt, der "... in religiösen und akademischen Kreisen als herausragende Persönlickeit anerkannt und geachtet sei, und Wissenschaft und jüdische mystische Traditionen in einzigartiger Weise integriere." [12] Zu seinen Schülern gehören unter anderem auch Rabbi Yehoshua Shapira, Rabbi Shalom Arush und Rabbi der von der israelischen Justiz wegen Anstiftung zu Gewalttaten angeklagte Rabbi Yitzhak Shapira. Nach Angaben von Gal Einai hat Ginsburgh auch 12 CD`s mit großteils von ihm selber komponierten Musikstücken im traditionellem chassidischen Stil bzw. in einer "fruchtbaren Verbindung von chassidischem Stil und abendländischer klassischer Musik" herausgegeben. [13] Ginsburgh hat auch viele Videos über Religionen, kulturelle und gesellschaftspolitische Fragestellungen sowie naturwissenschaftliche Fragen, meist in Bezug zum jüdischen Glauben, veröffentlicht. [14] [15] [16]

3 Umstrittene Äußerungen

Viele Äußerungen Ginsburghs mit aktuellem politischen Bezug, die er häufig religiös begründet, werden sehr kontrovers gewertet. Zu seinen umstrittenen Äusserungen zählen beispielsweise:

  • Er verkündete öffentlich, es sei erlaubt, einen Nichtjuden (Gojim) zu töten, um mit dessen Organen das Leben eines Juden zu retten, da jüdisches Leben höherwertiger als nichtjüdisches sei. [17] Das biblische Tötungsverbot gelte nur für Juden.
  • Öffentlich und in einem Buch lobte er Baruch Goldsteins Massenmord an betenden Arabern in Hebron 1994 und bezeichnete ihn als Märtyrer. Das Buch (Jerusalem 1998) hat den bewusst doppeldeutigen Titel Baruch ha-gewer (Baruch, der Mann bzw. Gelobt sei Baruch).
  • In einem anderen Buch (zaw ha-scha'atipul schoresch, übersetzt etwa "Tagesbefehl Radikaltherapie", Jerusalem 2001) schreibt er, das Westjordanland müsse von Nichtjuden gereinigt werden, weil es ausschliesslich Juden gehöre, und bezeichnet darin ferner alle Araber als einer primitiven Nation zugehörig. [18] Dies brachte ihm eine Anklage eines Jerusalemer Gerichts wegen rassistischer Aufhetzung ein. Die Vorwürfe gegen ihn wurden nach einem "Klarstellungserklärung" seinerseits fallen gelassen. [19]
  • Nichtjuden, insbesondere Araber, welche "eine ausschweifende und undisziplinierte Nation von Sklaven mit Sklavencharakter auf niedrigster Stufe" seien, dürften nicht in Israel leben. [20]
  • Er fordert die Wiedererrichtung des dritten Tempels. [21]
  • Juden sollten auf dem Tempelberg, auf dem mit dem Felsendom und der al-Aqṣā-Moschee zwei der wichtigsten Heiligtümer des Islam stehen und zu dem nur Muslimen der Zutritt erlaubt ist, beten dürfen. [22]
  • Im Jahr 2003 wurde er vom Attorney General Elyakim Rubinstein wegen Anstiftung zum Rassismus (incitement to racism) angeklagt, weil er in einem Buch Araber "ein Krebsgeschwür (a cancer)" genannt hatte. [23]
  • Im August 2010 wurde Ginsburgh wegen seiner Unterstützung des Buches "The King`s Torah" von Rabbi Yitzhak Shapira, in dem dieser das Töten von Nicht-Juden einschließlich Kindern und Babys sanktioniert, von der israelischen Polizei verhört. [24] [25]
  • Er bekämpft die Aufgabe bzw. Räumung jüdischer Siedlungen auf der West Bank und und fordert jüdische Soldaten und Polizisten auf, sich entsprechenden Befehlen der israelischen Armee bzw. Polizei zu widersetzen.
  • Er fordert die dem säkularen und demokratisch-parlamentarischen Staatsmodell Israels widersprechende Wiedereinrichtung einer jüdischen, religiös begründeten Monarchie. [26]

4 Rezension

Die Äußerungen Ginsburghs werden speziell innerhalb Israels abhängig von der jeweiligen politischen und religiösen Ausrichtung der Rezensenten sehr unerschiedlich bewertet.

Die Professoren Israel Shahak und Norton Mezvinsky werteten Ginsburghs Äußerungen als dem Nationalsozialismus eng verwandte Doktrin die Auschwitz erst ermöglicht habe:

"Changing the words ‘Jewish’ to ‘German’ or ‘Aryan’ and ‘non-Jewish’ to ‘Jewish’ turns the Ginsburgh position into the doctrine that made Auschwitz possible in the past. To a considerable extent the German Nazi success depended upon that ideology and upon its implications of being widely known early. (...) The similarities between the Jewish political messianic trend and German Nazism are glaring. The Gentiles are for the messianists what the Jews were for the Nazis." [27]

Menachem Lorbeerbaum sieht die Ansichten Ginsburghs, der einen mystischen Rassismus wiedererwecke, als mit den Grundsätzen eines demokratischen und gewissen Gleichheitsgrundsätzen verpflichteten modernen Staatswesen wie Israels als unvereinbar an. Er schreibt:

"A democratic state was a state "like the (relevant) others." Orthodox halakhists, Isaac Herzog and Hayyim David Halevi prominent among them, have looked for ways of justifying equality, employing different interpretive strategies. But here are still advocates for the old inequalities, represented here by Yizchak Ginsburgh, who follow Maimonides in rejecting an inclusive fellowship and who invoke older mystical or semi-mystical racism, which Maimonides would surely have redupiated." [28]

Der Korrespondent der israelischen Zeitung Maariv, Ro`ee Sharon, warnt in einem Artikel aus dem Jahr 2008 davor, das breitgefächerte und umfangreiche Werk Ginsburghs auf die Stellen mit rein nationalistischer Ideologie zu reduzieren:

"The scope of his (Rabbi Ginsburgh's) teachings is far greater than merely nationalist ideology. In the dozens of books the Rabbi has written, he exhibits a rare command of the exact sciences, music, Chassidut, philosophy, psychology, and Kabbalah. His closest students are unwilling to address the topic of racial prejudice in his writings separately from the rest of his teachings. One of them, (Doctoral candidate Rafi Sagi), noted that these teachings are on just one floor out of a skyscraper of thought, and it is meaningless to treat one small apartment separately from the rest of the building" [29]

Ginsburgh gilt vor allem in ultraorthodoxen Kreisen und unter unter jungen und gewaltbereiten Israelis rund um die Demarkationslinie zwischen Israel und der arabischen Welt (Green Line) als charismatische religiöse Autorität. [30]

Liberale religiöse und säkulare Stimmen in Israel werten die Äußerungen von Ginsburgh und seinen Schülern sowie speziell Ginsburghs Lob von Yitzak Shapiras umstrittenem Buch als "rassistisch" und als ein "... die Tora als Buch des Friedens entwürdigendes Werk." [31]

5 Werke (Auswahl)

  • Yitzchak Ginsburgh: Awakening the Spark Within: Five Dynamics of Leadership That Can Change the World, Class One Press (Juni 2005), ISBN 965-7146-03-8
  • Yitzchak Ginsburgh: Consciousness & Choice: Finding Your Soul Mate, Class One Press (März 2005), ISBN 965-7146-09-7
  • Yitzchak Ginsburgh: Transforming Darkness Into Light: Kabbalah and Pyschology, Class One Press (Juni 2005), ISBN 965-7146-04-6
  • Yitzchak Ginsburgh: The Hebrew Letters, Dwelling Place Pub (Mai 2005), ISBN 965-7146-07-0
  • Yitzchak Ginsburgh: Rectifying the State of Israel - A Political Platform Based on Kabbalah, Dwelling Place Pub (März 2005), ISBN 965-7146-05-4
  • Yitzchak Ginsburgh: Anatomy of the Soul, Dwelling Place Pub (Dezember 2008), ISBN 965-7146-20-8

6 Literatur

7 Weblinks (Auswahl)

8 Einzelnachweise und Anmerkungen

  1. Anm.: Lubawitscher ist ein Synonym für Chabad.
  2. Anm.: Eine chassidische Gruppierung innerhalb des orthodoxen Judentums, die u.a. von Rabbi Schneor Salman von Ljadi gegen Ende des 18. Jahrhunderts begründet wurde.
  3. "Ginsburg is a well known radical in his views on Israel's Arab public. The police declined to comment on the ongoing investigation against him."; Chaim Levinson: Book condoning murder has another rabbi in hot water - Head of yeshiva in West Bank settlement of Yitzhar detained by police over book permitting murder of non-Jews who threaten Israel; aus der Haaretz auf www.haaretz.com
  4. Yitzhak Ginsburgh äußert sich analog zur "Deutschen Rassenlehre" bzw. "Blut und Boden Ideologie": "At the funeral, Rabbi Yitzhak Ginsburgh, head of the yehivah located in Joseph`s Tomb in Nablus, comforted the assembled followers of Goldstein by explaining that Gentile blood was worth less than Jewish blood."; in Mark Juergensmeyer: Terror in the mind of God - The global rise of religious violence
  5. Michael Walzer, Menachem Lorberbaum, Noam J. Zohar: The Jewish Political Tradition, Vol. 2 - Membership, Yale University Press, 2003, S. 450
  6. Siehe den Artikelabschnitt "Kritik" in diesem Artikel
  7. Webseite von Gal Einai
  8. Gideon Aran schreibt in Contemporary Jewish mysticism and Palestinian Suicide Bombing in Boaz Huss, Marco Pasi und Kocku von Stuckrad: Kabbalah and Modernity - Interpretations, Transformations, Adaptations, Koninklikke Brill NV, Leiden, 2010, auf Seite 391: "Ginsburgh`s kabbalistic lessons and writings, as well as his personal manner, place him between Hasidic ultra-orthodoxy and nationalistic neo-orthodoxy. His religious logic hides an extremly radical rightwing geo-political agenda."
  9. Motti Inbari schreibt in Jewish Fundamentalism and the Temple Mount - Who Will Build the Third Temple?, State University of New York Press, 2009 auf Seite 16: "Ginsburgh is considered the leading authority of the extreme right. His actions felect a sense of messianic urgency."
  10. Siehe den Abschnit "Umstrittene Äußerungen".
  11. Anm.: Der Begriff Baal Teschuwa steht für jemand der eine einschneidende religiöse Kehrtwendung vollzogen hat und sich dem orthodoxen Glauben zuwendet. Siehe dazu auch Jüdische.Info auf www.cahabd.org
  12. Marcel Poorthuis und Frank Bosman: Interaction Between Judaism and Christianity in History, Religion, Art and Literature, Koninklijke Brill NV, Leiden, 2009, S. 385 und 386
  13. Music and Original Chassidic Melodies by Harav Yitzchak Ginsburgh auf www.inner.org
  14. Yitzchak Ginsburgh: Ein Aufruf an alle monotheistischen Religionen, ihrer Ehre und geistige Mutter, den Judaismus, zu erkennen
  15. Itzchak Ginsburgh über die Gründe der Weltwirtschaftskrise
  16. Yitzchak Ginsburgh über die Realtivitätstheorie, die Quantenmechanik und die Stringtheorie
  17. Yitzhak Ginsburgh schreibt: "If a jew needs a liver, can he take the liver of an innocent non-Jew to save him? The Torah would probably permit that. Jewish life has an infinite value. There is something more holy and unique about jewish life than about non-Jewish life"; zitiert nach John J. Shepherd: Self-critical Chiuldren of Abraham? Roots of Violence and Extremism in Judaism, Christianity and Islam; in Ron Geaves u.a. (Hrsg.): Islam and the West post 9/11, Ashgate Publ., Burlington (USA), 2004, S. 45, Fußnote 13
  18. Ginsburg schreibt: "The Arabs who hate us don’t have the right to live in our country. They endanger our lives. They want to take land that doesn’t belong to them and therefore they are also robbers. The concept of the third world, which is the most primitive on the scale of nations, refers to the Arabs who are on the lowest rung in the scale. According to Kabbalah, the Jewish people are the most advanced people in mind and spirit, but Yishmael is a nation of slaves and the character of a slave is licentious and undisciplined."; aus Third Submission of the Palestine Liberation Organization to the Sharm El-Sheikh Fact-Finding Committee, vom 03. April 2001
  19. Jonathan Cook am 17. August auf www.brightsblog.wordpress.com
  20. Ginsburg schreibt: "The Arabs who hate us don’t have the right to live in our country. They endanger our lives. They want to take land that doesn’t belong to them and therefore they are also robbers. The concept of the third world, which is the most primitive on the scale of nations, refers to the Arabs who are on the lowest rung in the scale. According to Kabbalah, the Jewish people are the most advanced people in mind and spirit, but Yishmael is a nation of slaves and the character of a slave is licentious and undisciplined."; aus Third Submission of the Palestine Liberation Organization to the Sharm El-Sheikh Fact-Finding Committee, vom 03. April 2001
  21. Motti Inbari: Jewish Fundamentalism and the Temple Mount - Who Will Build the Third Temple?, State University of New York Press, 2009, S. 153
  22. Motti Inbari: Jewish Fundamentalism and the Temple Mount - Who Will Build the Third Temple?, State University of New York Press, 2009, S. 154-157
  23. In 2003 Rabbi Yitzchak Ginsburgh, head of the Od Yosef Chai yeshiva, was charged by then-Attorney General Elyakim Rubinstein with incitement to racism for authoring a book calling Arabs “a cancer.”; auf Allan C. Brownfeld: Rising Extremism—and Racism—in Israel Ignored by American Jewish Organizations, in der Washington Post
  24. Jonathan Cook am 17. August auf www.brightsblog.wordpress.com
  25. Yitzchak Ginsburgh gibt nach seinem Verhör durch die israelische Polizei ein Interview und führt mit seinen Anhängern ein lustiges Tänzchen auf.
  26. Motti Inbari: Jewish Fundamentalism and the Temple Mount - Who Will Build the Third Temple?, State University of New York Press, 2009, S. 135
  27. Israel Shahak and Norton Mezvinsky: Jewish Fundamentalism in Israel, Pluto Press London, 1996; zitiert nach Jewish Fundamentalism in Israel - By Israel Shahak and Norton Mezvinsky, London, Pluto Press, 1999, 176 pp. — Reviewed by Allan C. Brownfeld, Originally printed in the Washington Report on Middle East Affair, March 2000
  28. Michael Walzer, Menachem Lorberbaum, Noam J. Zohar: The Jewish Political Tradition, Vol. 2 - Membership, Yale University Press, 2003, S. 450
  29. Zitiert nach Controversies relating to Rabbi Yitzchak Ginsburgh, einem gelöschten Wikipedia-Artikel, auf www.ask.com
  30. Contemporary Jewish mysticism and Palestinian Suicide Bombing in Boaz Huss, Marco Pasi und Kocku von Stuckrad: Kabbalah and Modernity - Interpretations, Transformations, Adaptations, Koninklikke Brill NV, Leiden, 2010, S. 391
  31. "It was a desecration of the tora. The torah is a torah of peace. (...) It`s a book of racist statements in the name of the torah."; auf Der bekannte amerikanische Journalist Max Blumenthal in einem Interview mit AntiWar.com im Jahr 2010

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