Sexuelle Übergriffe in der Silvesternacht 2015/16

Aus PlusPedia
Version vom 3. Januar 2018, 18:11 Uhr von Beobachter (Diskussion | Beiträge) (ja also, wer nicht will, dass seine frau vergewaltigt will, der ist nun "fremdenfeindlich".)

Wechseln zu: Navigation, Suche
So friedlich wie auf diesem Foto sah es in der Nacht vom 31.12.2015 zum 1.1.2016, als hunderte von Migranten aus Nordafrika und dem arabischen Raum randalierten und viele deutsche Frauen sexuell belästigten und beraubten, nicht aus.

Bei den sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht 2015/2016 am Kölner Hauptbahnhof sollen mindestens 60 Frauen (darunter auch eine Zivilpolizistin) in der Silvesternacht in aller Öffentlichkeit in Kölns Zentrum sexuell belästigt und genötigt sowie ausgeraubt worden sein. Durch das mutmaßlich auch von den Tätern durchgeführte Zünden von Feuerwerkskörpern haben viele Personen teilweise schwere Verletzungen erlitten. Es soll laut Bild.de darunter sogar eine Vergewaltigung gegeben haben. [1] Mindestens eine der Belästigungen war frei erfunden. So würden beispielsweise Rechtsradikale falsche Verdächtigungen erheben.[2] Dessen ungeachtet gingen mittlerweile über 1.000 Anzeigen allein bei der Polizei in Köln ein, in mehreren deutschen und europäischen Städten verhielten sich muslimische Flüchtlinge ähnlich.

Auf dem Domplatz versammelten sich laut Aussage des Kölner Polizeipräsidenten Wolfgang Albers rund 1000 aus Nordafrika und anderen arabischen Ländern stammende Männer, von denen sich - laut Zeugen - immer wieder Gruppen lösten, um die Frauen anzugreifen.[3] Inzwischen hat sich herausgestellt, dass sehr viele der Tatverdächtigen syrische Flüchtlinge sind.[4] [5] Die Polizei konnte einige der gestohlenen Handys in Flüchtlingsheimen orten. [6]

Nach den Worten des Polizeipräsidenten handelte es sich laut übereinstimmender Zeugenaussagen um etwa 1.000 Männer, die "dem Aussehen nach aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum“ stammen. Dies hätten alle Zeugen übereinstimmend ausgesagt. Ähnlich hatten sich die Polizei und die Gewerkschaft der Polizei (GdP) zuvor in Pressemitteilungen geäußert. Zudem befürchtet Albers, dass sich an den Karnevalstagen Anfang Februar solche Vorfälle wiederholen könnten.[7]

Die Bundespolizei erfasste an Silvester nach WDR-Informationen am Kölner Hauptbahnhof 32 Verdächtige, darunter waren 29 Ausländer: Neben drei Deutschen wurden neun algerische, acht marokkanische, vier syrische, fünf iranische, ein irakischer, ein serbischer und ein US-amerikanischer Tatverdächtiger ermittelt. Insgesamt sollen 22 von ihnen