Martin Schulz: Unterschied zwischen den Versionen

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}}'''Martin Schulz''' (* [[20. Dezember]] [[1955]] in Hehlrath/[[Nordrhein-Westfalen]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[SPD]]). Er ist seit März 2017 Vorsitzender der SPD.<ref>{{Internetquelle |autor=cte/Reuters/AFP |url=http://www.spiegel.de/politik/deutschland/martin-schulz-mit-100-prozent-zum-parteichef-der-spd-gewaehlt-a-1139478.html |titel=Schulz mit 100 Prozent zum SPD-Parteichef gewählt |datum=9. März 2017|werk=[[Spiegel Online]] |zugriff=2017-03-19}}</ref> Beim deutschen Volk ist Schulz extrem unbeliebt. Nur um die 30% der Bevölkerung wollen ihn als Minister in einer Bundesregierung sehen. <ref>[http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/bundestagswahl/id_83050746/umfrage-unter-spd-waehlern-ja-zur-groko-aber-ohne-schulz-als-minister.html Ja zur GroKo, aber bitte ohne Schulz]</ref> Nach der Bundestagswahl 2017 hat Schulz wiederholt das deutsche Volk belogen. <ref>[https://www.focus.de/politik/deutschland/vor-spd-parteitag-woche-der-entscheidung-9-zitate-zeigen-den-schlingerkurs-des-martin-schulz_id_8303175.html So haben Martin Schulz und die SPD das deutsche Volk im letzten halben Jahr permanent belogen]</ref> [[Datei:SPDSchulz.jpeg|thumb|right|Martin Schulz (2017)]]
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}}'''Martin Schulz''' (* [[20. Dezember]] [[1955]] in Hehlrath/[[Nordrhein-Westfalen]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[SPD]]). Er war 2012-2017 Präsident des [[Europäisches Parlament|Europaparlament]]s und von März 2017 bis Februar 2018 Vorsitzender der SPD.<ref>{{Internetquelle |autor=cte/Reuters/AFP |url=http://www.spiegel.de/politik/deutschland/martin-schulz-mit-100-prozent-zum-parteichef-der-spd-gewaehlt-a-1139478.html |titel=Schulz mit 100 Prozent zum SPD-Parteichef gewählt |datum=9. März 2017|werk=[[Spiegel Online]] |zugriff=2017-03-19}}</ref> [[Datei:SPDSchulz.jpeg|thumb|right|Martin Schulz (2017)]]
 
== Vita ==
 
== Vita ==
Schulz wuchs in Würselen (Nordrhein-Westfalen) auf, wo er 1984 in den Stadtrat gewählt wurde. Von 1987 bis 1998 war er [[Bürgermeister]] - bei der Wahl gab es keinen Gegenkandidaten. Seit 1999 gehört er zum Bundesvorstand der SPD.<ref>[http://www.wiwo.de/politik/deutschland/portrait-martin-schulz-wer-ist-eigentlich-martin-schulz/19299442-all.html Wer ist eigentlich Martin Schulz?], Wirtschaftswoche, 24. Januar 2017</ref> Außerdem war er war von 1994 bis 2017 Mitglied des [[Europäisches Parlament|EU-Parlaments]] und von 2012 bis 2017 dessen Präsident.<ref>{{Internetquelle |autor=dpa |url=http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/spd-kandidat-martin-schulz-legt-mandat-im-eu-parlament-nieder-14827402.html |titel=Martin Schulz legt Mandat im EU-Parlament nieder |datum=2017-02-02 |werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]] |zugriff=2017-02-15}}</ref> 2017 kandidiert Schulz erstmals für den [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]]: Er wurde am 19. März 2017 von einem außerordentlichen Bundesparteitag einstimmig zum Kanzlerkandidaten für die [[Bundestagswahl 2017]] gekürt.
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Schulz wuchs in Würselen (Nordrhein-Westfalen) auf, wo er 1984 in den Stadtrat gewählt wurde. Von 1987 bis 1998 war er [[Bürgermeister]] - bei der Wahl gab es keinen Gegenkandidaten. Seit 1999 gehört er zum Bundesvorstand der SPD.<ref>[http://www.wiwo.de/politik/deutschland/portrait-martin-schulz-wer-ist-eigentlich-martin-schulz/19299442-all.html Wer ist eigentlich Martin Schulz?], Wirtschaftswoche, 24. Januar 2017</ref> Außerdem war er war von 1994 bis 2017 Mitglied des [[Europäisches Parlament|EU-Parlaments]] und von 2012 bis 2017 dessen Präsident.<ref>{{Internetquelle |autor=dpa |url=http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/spd-kandidat-martin-schulz-legt-mandat-im-eu-parlament-nieder-14827402.html |titel=Martin Schulz legt Mandat im EU-Parlament nieder |datum=2. Februar 2017 |werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]] |zugriff=2017-02-15}}</ref> 2017 kandidierte Schulz erstmals für den [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]]: Er wurde am 19. März 2017 von einem außerordentlichen Bundesparteitag einstimmig zum Kanzlerkandidaten für die [[Bundestagswahl 2017]] gekürt.
  
 
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* Im Europäischen Parlament, dessen Vorsitzender er 2012 bis 2017 war, wurde er durch einen Streit mit [[Silvio Berlusconi]] bekannt, der ihn ironischerweise für die Besetzung eines Wachpostens in einem Nazifilm vorschlug.  
 
* Im Europäischen Parlament, dessen Vorsitzender er 2012 bis 2017 war, wurde er durch einen Streit mit [[Silvio Berlusconi]] bekannt, der ihn ironischerweise für die Besetzung eines Wachpostens in einem Nazifilm vorschlug.  
 
* Am 19. März 2017 wurde er von einem außerordentlichen SPD-Parteitag in Berlin zum SPD-Vorsitzenden und Kanzlerkandidaten für die Bundestagswahl 2017 gewählt.
 
* Am 19. März 2017 wurde er von einem außerordentlichen SPD-Parteitag in Berlin zum SPD-Vorsitzenden und Kanzlerkandidaten für die Bundestagswahl 2017 gewählt.
* Nach der Bundestagswahl 2017 hat Schulz in besonders dreister Form mehrfach das deutsche Volk belogen, indem er behauptete, die SPD stehe für eine Koalition mit der CDU nicht zur Verfühgung. Aber bereits wenige Monate später saß er mit den Führern der CDU am Verhahandlungstisch um über eine erneute Groko zu verhandeln.
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* Nach der [[Bundestagswahl 2017]] hat Schulz mehrfach das deutsche Volk belogen, indem er zum Beispiel behauptete, die SPD stehe für eine Koalition mit der CDU nicht zur Verfügung.<ref>[https://www.focus.de/politik/deutschland/vor-spd-parteitag-woche-der-entscheidung-9-zitate-zeigen-den-schlingerkurs-des-martin-schulz_id_8303175.html Neun Zitate zeigen den Schlingerkurs des Martin Schulz]</ref> Aber bereits wenige Monate später saß er mit den Führern der CDU am Verhandlungstisch, um über eine erneute [[Große Koalition]] zu verhandeln. Gemäß einer Umfrage waren 67% der Bevölkerung dagegen, dass er Minister in einer Bundesregierung wird.<ref>[http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/bundestagswahl/id_83050746/umfrage-unter-spd-waehlern-ja-zur-groko-aber-ohne-schulz-als-minister.html Ja zur GroKo, aber bitte ohne Schulz]</ref>
 
 
 
== Zitate ==
 
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* „Was die Flüchtlinge zu uns bringen, ist wertvoller als Gold. Es ist der unbeirrbare Glaube an den Traum von Europa. Ein Traum, der uns irgendwann verloren gegangen ist.“<ref>https://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-Heidelberg-Was-die-Fluechtlinge-uns-bringen-ist-wertvoller-als-Gold-_arid,198565.html</ref>
 
* „Was die Flüchtlinge zu uns bringen, ist wertvoller als Gold. Es ist der unbeirrbare Glaube an den Traum von Europa. Ein Traum, der uns irgendwann verloren gegangen ist.“<ref>https://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-Heidelberg-Was-die-Fluechtlinge-uns-bringen-ist-wertvoller-als-Gold-_arid,198565.html</ref>
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Martin Schulz ist kein Freund diplomatischer Sprache, sondern arbeitet lieber mit der Holzhammermethode. Anlässlich der Präsidentschaftswahl in Frankreich 2017 bezeichnete Schulz die Parteivorsitzende der Front National, [[Marine Le Pen]], die es in den zweiten Wahlgang schaffte, als „klar rassistische Kandidatin“.<ref>[http://www.independent.co.uk/news/world/europe/french-election-latest-marine-le-pen-second-round-first-results-suggest-a7698191.html Independent, 23. April 2017] (englisch)</ref> Im Jahr 2017 sagte er, dass die [[AfD]] „keine Alternative, sondern eine Schande für Deutschland“ ist. Dies geschah jedoch als Gegenreaktion auf die Provokation seitens des AfD-Funktionärs [[Alexander Gauland]] gegenüber dem farbigen Fußballspieler Jérôme Boateng.<ref>http://www.ksta.de/koeln/martin-schulz-zu-gast-in-koeln--afd-ist-keine-alternative--sondern-eine-schande--26754238</ref> Auch [[Donald Trump]], [[Wladimir Putin]], [[Viktor Orbán]] und den türkischen Präsidenten [[Recep Tayyip Erdoğan]] hat Schulz bereits deutlich kritisiert. AfD-Wähler nannte er nicht Ratten, wie oft behauptet wird, sondern er meinte, die AfD ginge mit »Rattenfängerversuchen« auf Stimmenjagd.<ref>http://www.freiewelt.net/nachricht/martin-schulz-vergleicht-waehler-mit-ratten-10069967</ref> Manche seiner Äußerungen haben den Anschein, als sei jeder, der Schulz nicht in allem zustimmt, für ihn ein Rassist, Nazi, Antisemit oder Kriegstreiber.
 
Martin Schulz ist kein Freund diplomatischer Sprache, sondern arbeitet lieber mit der Holzhammermethode. Anlässlich der Präsidentschaftswahl in Frankreich 2017 bezeichnete Schulz die Parteivorsitzende der Front National, [[Marine Le Pen]], die es in den zweiten Wahlgang schaffte, als „klar rassistische Kandidatin“.<ref>[http://www.independent.co.uk/news/world/europe/french-election-latest-marine-le-pen-second-round-first-results-suggest-a7698191.html Independent, 23. April 2017] (englisch)</ref> Im Jahr 2017 sagte er, dass die [[AfD]] „keine Alternative, sondern eine Schande für Deutschland“ ist. Dies geschah jedoch als Gegenreaktion auf die Provokation seitens des AfD-Funktionärs [[Alexander Gauland]] gegenüber dem farbigen Fußballspieler Jérôme Boateng.<ref>http://www.ksta.de/koeln/martin-schulz-zu-gast-in-koeln--afd-ist-keine-alternative--sondern-eine-schande--26754238</ref> Auch [[Donald Trump]], [[Wladimir Putin]], [[Viktor Orbán]] und den türkischen Präsidenten [[Recep Tayyip Erdoğan]] hat Schulz bereits deutlich kritisiert. AfD-Wähler nannte er nicht Ratten, wie oft behauptet wird, sondern er meinte, die AfD ginge mit »Rattenfängerversuchen« auf Stimmenjagd.<ref>http://www.freiewelt.net/nachricht/martin-schulz-vergleicht-waehler-mit-ratten-10069967</ref> Manche seiner Äußerungen haben den Anschein, als sei jeder, der Schulz nicht in allem zustimmt, für ihn ein Rassist, Nazi, Antisemit oder Kriegstreiber.
  
Obwohl Schulz teilweise durch seinen provokanten Redestil auffällt, setzt er sich dennoch für eine stärkere europäische Zusammenarbeit und eine bessere Verknüpfung zwischen den EU-Staaten ein. Er versucht die Toleranz zwischen den einzelnen Religionen und Völkern zu fördern und setzt sich für soziale Gerechtigkeit ein.
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Obwohl Schulz teilweise durch seinen provokanten Redestil auffällt, setzt er sich dennoch für eine stärkere europäische Zusammenarbeit und eine bessere Verknüpfung zwischen den EU-Staaten ein. Er meint oder nach anderer Ansicht versucht, die Toleranz zwischen den einzelnen Religionen und Völkern zu fördern und setzt sich für soziale Gerechtigkeit ein.
  
 
== Auftritte ==
 
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Aktuelle Version vom 4. März 2018, 13:46 Uhr

Profil.png Profil: Schulz, Martin
Beruf Politiker
Persönliche Daten
20. Dezember 1955
Hehlrath, heute Eschweiler
Martin Schulz (* 20. Dezember 1955 in Hehlrath/Nordrhein-Westfalen) ist ein deutscher Politiker (SPD). Er war 2012-2017 Präsident des Europaparlaments und von März 2017 bis Februar 2018 Vorsitzender der SPD.[1]
Martin Schulz (2017)

1 Vita

Schulz wuchs in Würselen (Nordrhein-Westfalen) auf, wo er 1984 in den Stadtrat gewählt wurde. Von 1987 bis 1998 war er Bürgermeister - bei der Wahl gab es keinen Gegenkandidaten. Seit 1999 gehört er zum Bundesvorstand der SPD.[2] Außerdem war er war von 1994 bis 2017 Mitglied des EU-Parlaments und von 2012 bis 2017 dessen Präsident.[3] 2017 kandidierte Schulz erstmals für den Deutschen Bundestag: Er wurde am 19. März 2017 von einem außerordentlichen Bundesparteitag einstimmig zum Kanzlerkandidaten für die Bundestagswahl 2017 gekürt.

1.1 Privates

Schulz ist verheiratet. Er gehört der römisch-katholischen Kirche an, hat zwei erwachsene Kinder und lebt in Würselen.

1.2 Beruflicher Werdegang

In der 11. Klasse blieb er zweimal sitzen. Daher musste er das Gymnasiums mit der mittleren Reife verlassen. Es folgte eine Lehre zum Buchhändler, über deren Abschluss es voneinander abweichende Informationen gibt. Als junger Mann war er Alkoholiker und zeitweise arbeitslos.

1.3 Politik/Politische Positionen

  • Mit 19 Jahren trat Schulz in die SPD ein und wurde ab 1975 bei den Jusos aktiv.
  • Im Europäischen Parlament, dessen Vorsitzender er 2012 bis 2017 war, wurde er durch einen Streit mit Silvio Berlusconi bekannt, der ihn ironischerweise für die Besetzung eines Wachpostens in einem Nazifilm vorschlug.
  • Am 19. März 2017 wurde er von einem außerordentlichen SPD-Parteitag in Berlin zum SPD-Vorsitzenden und Kanzlerkandidaten für die Bundestagswahl 2017 gewählt.
  • Nach der Bundestagswahl 2017 hat Schulz mehrfach das deutsche Volk belogen, indem er zum Beispiel behauptete, die SPD stehe für eine Koalition mit der CDU nicht zur Verfügung.[4] Aber bereits wenige Monate später saß er mit den Führern der CDU am Verhandlungstisch, um über eine erneute Große Koalition zu verhandeln. Gemäß einer Umfrage waren 67% der Bevölkerung dagegen, dass er Minister in einer Bundesregierung wird.[5]

2 Zitate

  • „Was die Flüchtlinge zu uns bringen, ist wertvoller als Gold. Es ist der unbeirrbare Glaube an den Traum von Europa. Ein Traum, der uns irgendwann verloren gegangen ist.“[6]

Die neue Rechte benutzt dieses Zitat regelmäßig sarkastisch, indem beispielsweise bei kriminellen Akten durch Flüchtlinge die Täter als „Goldstücke“ bezeichnet werden.[7]

3 Sein Verhalten

Martin Schulz ist kein Freund diplomatischer Sprache, sondern arbeitet lieber mit der Holzhammermethode. Anlässlich der Präsidentschaftswahl in Frankreich 2017 bezeichnete Schulz die Parteivorsitzende der Front National, Marine Le Pen, die es in den zweiten Wahlgang schaffte, als „klar rassistische Kandidatin“.[8] Im Jahr 2017 sagte er, dass die AfD „keine Alternative, sondern eine Schande für Deutschland“ ist. Dies geschah jedoch als Gegenreaktion auf die Provokation seitens des AfD-Funktionärs Alexander Gauland gegenüber dem farbigen Fußballspieler Jérôme Boateng.[9] Auch Donald Trump, Wladimir Putin, Viktor Orbán und den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan hat Schulz bereits deutlich kritisiert. AfD-Wähler nannte er nicht Ratten, wie oft behauptet wird, sondern er meinte, die AfD ginge mit »Rattenfängerversuchen« auf Stimmenjagd.[10] Manche seiner Äußerungen haben den Anschein, als sei jeder, der Schulz nicht in allem zustimmt, für ihn ein Rassist, Nazi, Antisemit oder Kriegstreiber.

Obwohl Schulz teilweise durch seinen provokanten Redestil auffällt, setzt er sich dennoch für eine stärkere europäische Zusammenarbeit und eine bessere Verknüpfung zwischen den EU-Staaten ein. Er meint oder nach anderer Ansicht versucht, die Toleranz zwischen den einzelnen Religionen und Völkern zu fördern und setzt sich für soziale Gerechtigkeit ein.

4 Auftritte

Vorbild von Martin Schulz ist Robin Hood, der das Geld von den Reichen nahm und den Armen gab.