Islamophobie: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Islamophobie''' ist ein von Islamverteidigern und Muslimen erfundener und geprägter [[Kampfbegriff]], der die Existenz einer sachlich nicht gerechtfertigten, krankhaft-irrationalen Angst vor dem Islam als weit verbreitetes Phänomen, insinuiert.
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'''Islamophobie''' ist ein von Islamverteidigern und Muslimen erfundener und geprägter [[Kampfbegriff]], der die Existenz einer sachlich nicht gerechtfertigten, krankhaft-irrationalen Angst (siehe den zweiten Wortbestandteil [http://de.wiktionary.org/wiki/Phobie "Phobie"]) vor dem [[Islam]] als weit verbreitetes Phänomen, insinuiert.
 
Vor allem im Zuge der Auseinandersetzung um die Ausbreitung des Islams in Europa, der Einwanderung von Menschen aus islamisch geprägten Ländern und den Integrationsproblemen von Migranten aus islamischen Ländern, fand der Begriff Eingang in den allgemeinen Sprachgebrauch. Der Begriff ist zudem Gegenstand, teilweise kontroverser Diskussionen, sowohl innerhalb der Wissenschaft wie auch in der Öffentlichkeit.
 
Vor allem im Zuge der Auseinandersetzung um die Ausbreitung des Islams in Europa, der Einwanderung von Menschen aus islamisch geprägten Ländern und den Integrationsproblemen von Migranten aus islamischen Ländern, fand der Begriff Eingang in den allgemeinen Sprachgebrauch. Der Begriff ist zudem Gegenstand, teilweise kontroverser Diskussionen, sowohl innerhalb der Wissenschaft wie auch in der Öffentlichkeit.
 
Der Ausdruck findet seit langem umfangreiche Verwendung als Kampfbegriff um jedwede Form von, insbesondere begründeter und aus fortschrittlicher Absicht vertretener Kritik am Islam, zu sabotieren und gegebenenfalls zu diffamieren.
 
Der Ausdruck findet seit langem umfangreiche Verwendung als Kampfbegriff um jedwede Form von, insbesondere begründeter und aus fortschrittlicher Absicht vertretener Kritik am Islam, zu sabotieren und gegebenenfalls zu diffamieren.
 
Aufgrund der dem Begriff inhärenten Problematik schufen Islamophile den Begriff "Islamfeindlichkeit", muslimische Propagandisten wie [[Yasemin Shooman]], die die Existenz einer spezifisch gegen Muslime gerichteten Aversion behaupten, möchten die Begriffe "Islamophobie" und "Islamfeindlichkeit" durch Begriffe wie "anti-muslimischer Rassismus" ersetzen. Die unter anderem von Shooman geforderte Einführung von, die Existenz einer spezifischen "Muslimfeindlichkeit" unterstellenden Begriffen, ist Bestandteil einer von mehreren manipulativen Strategien der Islamapologetik.
 
Aufgrund der dem Begriff inhärenten Problematik schufen Islamophile den Begriff "Islamfeindlichkeit", muslimische Propagandisten wie [[Yasemin Shooman]], die die Existenz einer spezifisch gegen Muslime gerichteten Aversion behaupten, möchten die Begriffe "Islamophobie" und "Islamfeindlichkeit" durch Begriffe wie "anti-muslimischer Rassismus" ersetzen. Die unter anderem von Shooman geforderte Einführung von, die Existenz einer spezifischen "Muslimfeindlichkeit" unterstellenden Begriffen, ist Bestandteil einer von mehreren manipulativen Strategien der Islamapologetik.
Trotz allen Bemühungen von Seiten der Islamapologeten den Begriff aufgrund seiner Problematik umzubenennen oder im Sinne einer Perfektionierung der islamophilen Verwirrungsstrategie durch, auf das angebliche Bestehen einer ausschließlich gegen Muslime gerichteten Feindseligkeit, verweisenden Begriffe zu ersetzen, findet er immer noch allgemeine Verwendung.
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Trotz aller Bemühungen von Seiten der Islamapologeten den Begriff aufgrund seiner Problematik umzubenennen oder im Sinne einer Perfektionierung der islamophilen Verwirrungsstrategie durch, Begriffe die auf das angebliche Bestehen einer ausschließlich gegen Muslime gerichteten Feindseligkeit, verweisen zu ersetzen, findet er immer noch allgemeine Verwendung.
  
  

Version vom 6. Dezember 2012, 06:45 Uhr

Der Artikel befindet sich zur Zeit noch im Entwicklungsstadium

Islamophobie ist ein von Islamverteidigern und Muslimen erfundener und geprägter Kampfbegriff, der die Existenz einer sachlich nicht gerechtfertigten, krankhaft-irrationalen Angst (siehe den zweiten Wortbestandteil "Phobie") vor dem Islam als weit verbreitetes Phänomen, insinuiert. Vor allem im Zuge der Auseinandersetzung um die Ausbreitung des Islams in Europa, der Einwanderung von Menschen aus islamisch geprägten Ländern und den Integrationsproblemen von Migranten aus islamischen Ländern, fand der Begriff Eingang in den allgemeinen Sprachgebrauch. Der Begriff ist zudem Gegenstand, teilweise kontroverser Diskussionen, sowohl innerhalb der Wissenschaft wie auch in der Öffentlichkeit. Der Ausdruck findet seit langem umfangreiche Verwendung als Kampfbegriff um jedwede Form von, insbesondere begründeter und aus fortschrittlicher Absicht vertretener Kritik am Islam, zu sabotieren und gegebenenfalls zu diffamieren. Aufgrund der dem Begriff inhärenten Problematik schufen Islamophile den Begriff "Islamfeindlichkeit", muslimische Propagandisten wie Yasemin Shooman, die die Existenz einer spezifisch gegen Muslime gerichteten Aversion behaupten, möchten die Begriffe "Islamophobie" und "Islamfeindlichkeit" durch Begriffe wie "anti-muslimischer Rassismus" ersetzen. Die unter anderem von Shooman geforderte Einführung von, die Existenz einer spezifischen "Muslimfeindlichkeit" unterstellenden Begriffen, ist Bestandteil einer von mehreren manipulativen Strategien der Islamapologetik. Trotz aller Bemühungen von Seiten der Islamapologeten den Begriff aufgrund seiner Problematik umzubenennen oder im Sinne einer Perfektionierung der islamophilen Verwirrungsstrategie durch, Begriffe die auf das angebliche Bestehen einer ausschließlich gegen Muslime gerichteten Feindseligkeit, verweisen zu ersetzen, findet er immer noch allgemeine Verwendung.


1 Geschichte

Die Herkunft des Begriffs ist nicht abschließend geklärt, zumal es auch verschiedene Ansichten dazu gibt. Nach Ansicht einiger, sei der Begriff von Ayatollah Khomeini erfunden worden um Frauen die es ablehnten das Kopftuch bzw den Schleier zu tragen zu stigmatisieren. Andere hingegen verweisen darauf dass griechische Begriffe im Farsi, im Iran unter Ayatollah Khomeini keine größere Verwendung gefunden hätten und Frauen die sich der repressiven Kleiderverordnung widersetzten als "islamfeindlich", "gegen den Islam" oder gegen die (islamische) Revolution gerichtet" bezeichnet worden waren.


2 Funktion

Der Begriff erfüllt die Funktion