Diskussion:Regin Verlag

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1 Kritik am Artikel

Hallo Leute,

Ich halte es schon für fraglich ob man einen ganzen Verlag als rechts- oder linksextrem einstufen kann. Einzelne Autoren und Bücher kann man ja von mir aus so einstufen. Aber einen ganzen Verlag doch kaum. Meist werden doch diverse Bücher publiziert. Siehe hier z.B. ("Studien zur Ideengeschichte, jedoch ergänzt durch historische Romane sowie Reisebeschreibungen"). Ein Verlag muss auch nicht inhaltlich hinter jedem Buch stehen das er verlegt. Sonst wäre jeder Verlag der z.B. Karl Marx seine Bücher oder z.B. die Autobiographie von Erich Honecker verlegt ja gleich linksextrem. Für den historisch interessierten Leser werden nun mal auch kritische zu bewertende Schriften aus der Vergangenheit und auch Gegenwart publiziert damit sich der Leser selber ein kritisches Bild anhand der Originaltexte machen kann. Das heißt nicht automatisch dass der Verlag hinter allen Aussagen der Bücher die er verlegt inhaltlich steht. So etwas nennt man Pressefreiheit und Breite der Palette eines Verlages. Um es mal prägnant auszudrücken: Hitlers Buch Mein Kampf würde nicht dadurch qualitativ besser dass es in einem seriösen und liberalen Verlag verlegt wird. Und Immanuel Kants Werke würden nicht dadurch qualitativ schlechter dass sie in einem links- oder rechtsextremen Verlag verlegt werden. Des weiteren ist eine Einstufung seitens der Wikipedia irrelevant ("Gemäß der Internetenzyklopädie "Wikipedia" soll der Regin-Verlag ein politisch rechtsextrem arbeitender Verlag sein"). Die Wikipedia schreibt viel Senf wenn der Tag lang ist und kann ja wohl als linke POV-Veranstaltung gewertet werden. Die Wikipedianer schreiben ja sogar dass Instrumentalmusik von jemandem schlecht und faschistisch wäre nur weil die Person selber umstrittene Äußerungen getätigt hat. Siehe den Artikel zu Hans Pfitzner in der Wikipedia. Es gibt z.B. den Motorbuch Verlag. Der wird oft in der Wikipedia kritisiert weil er einige als rechts geltende und umstrittene Bücher verlegt hat. Was die so fleißigen Wikipediakritiker dabei aber nie erwähnen ist die Tatsache dass der Verlag auch sehr viele gute Bücher zu Technik, Oldtimern, Waffentechnik, usw. veröffentlicht die gar nichts mit Politik zu tun haben. Eine Onlineenzyklopädie wo jeder Hanswurst ohne Fachkenntnisse mitschreiben kann ist prinzipiell keine seriöse Quelle und Referenz um Aussagen in Pluspediaartikeln zu belegen! Ich bitte euch also die Einstufung des Verlags als rechtsextrem zu entfernen. PS: Es wäre übrigens eine schlimme Entwicklung wenn es irgendwann nur noch politisch voll korrekte Verlage gäbe. Dann würde z.B. niemand mehr das umstrittene Buch von Sarrazin verlegen. Das ist es ja auch was viele aus der Wikipedia wollen. Was nicht in den Kram und in das eigene linke Weltbild passt darf erst gar nicht publiziert werden. Im Endeffekt wären das dann in Bezug auf die Pressefreiheit Zustände wie 1933-1945 oder in der DDR. Gruß Pfitzners Hansi 07:09, 18. Mai 2011 (CEST)

2 Fußnote

Nur weil eine linke Soziologin in einem Antirechts-Artikel den Regin-Verlag "rechtsextrem" nennt, sollten wir das hier auf keinen Fall übernehmen. Sie begründet es ja überhaupt nicht! Da kann ich auch, z.B. auf Endstation-Rechts einen Artikel publizieren, in dem ich die TAZ "linksextrem" nenne, ist sie dann wirklich sofort "linksextrem"? Ich halte solche Verweise für extrem rufschädigend. Ich kenne das Verlagsprogramm als langjähriger Leser sehr gut - es werden dort nur akademische Sekundärbücher sowie Nachdrucke nicht mehr verfügbarer Werke (z.B. Savitri Devi) angeboten. Konkrete politische Aussagen werden nicht getätigt! Ich bin mir sicher, daß diese Soziologin niemals ein Regin-Buch in Händen gehalten habe! Also lieber Funker, sei mir nicht böse, wenn ich den Verweis rausnehme. Das ist jetzt nicht gegen Dich gerichtet, ich halte deine Arbeit grundsätzlich für richtig und gut! Nur sollten wir kein Wikipedia-Abklatsch werden! Herzliche GRüße --Der nette Mann mit seinem Verbrechensbekämpfungswauwau 08:51, 18. Mai 2011 (CEST)

Okay; mit deiner Kritik hast du recht! Eine einzige Fußnote einer linken Soziologin macht noch keinen Sommer. Die Einschätzung sollte im Artikel nur stehen wenn es mehrere seriöse Quellen dafür gibt. Ich werde den Zusatz im Artikel entfernen. Wäre das okay? Nachtrag: Du hast es ja schon rausgenommen. Das ist dann auch okay! Gruß Pfitzners Hansi 09:17, 18. Mai 2011 (CEST)

Wie sollte dann hier ein Hinweis gestaltet sein, dass "Neu-rechte" Literatur über den Verlag veröffentlicht werden? Ich sehe es als Verpflichtung an, einen entsprechenden Hinweis anzubringen. Und zwar überall dort, wo - in welcher Weise auch immer - politisch "rechte" bis "rechts-extreme" Artikel hier eingestellt werden. Festgestellt haben wir ja schon mehrfach, dass der Erstautor "seine" Themen überwiegend aus, wie er es ausdrückt, "konservativen" politischen Ecke holt. Hier muss ich Michael Kühntopf einfach Recht geben, wenn er der "PP" einen "Rechts-Ruck" vorwirft. Mein Eindruck ist, dass unterschwellig hier in PP Artikel unter dem Oberbegriff "Neue Rechte" einzubringen. Letztlich sehe ich persönlich die "Neue Rechte" als eine politisch "rechts" agierende Organisation(?), die letztlich nationalsozialistisches Gedankengut gesellschaftsfähig macht.
Die Anmerkung "Nur sollten wir kein Wikipedia-Abklatsch werden!" ist sicher richtig, aber in diesem Zusammenhang mit "rechten" Artikeln handelt WP richtig. Insofern habe ich auch meine Anmerkung formuliert: "Gemäß der Internetenzyklopädie "Wikipedia" soll der Regin-Verlag ein politisch rechtsextrem arbeitender Verlag sein.[1] Rechtlich verantwortlich für diese Aussage ist übrigens nicht die Autorin bei Wikipedia, sondern der Impressumsinhaber. Das es schwierig ist, juristisch gegen WP vorzugehen, ist, m.E., darin begründet, dass die deutsche WP (wie andere auch) nicht in der BRD gehostet ist. (Das nur am Rande mal erwähnt.)
Im übrigen findet sich selbst auf der Webseite des "Deutschen Bundestages", ebd. am Ende der Seite: Fußnote 20 ein entsprechender Hinweis, den ich allerdings erst heute Nacht gefunden habe. Ich denke, dass dieser dann als Beleg (Regin-Verlag = "rechtsextrem") in euren Augen "Gnade" findet? Schaut ihn euch einfach mal an.
Einige weitere Links. Jeder für sich genommen gibt sicher ein ungenaues Bild ab, wenn man sie jedoch im Zusammenhang sieht, erkennt man etwas:
http://de.wikipedia.org/wiki/Sebastian_Maa%C3%9F
http://de.wikipedia.org/wiki/Marburger_Rede#
http://de.wikipedia.org/wiki/Panrussismus
http://de.wikipedia.org/wiki/Sven_Henkler
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Neue_Rechte&oldid=55535862#Verlage

(alte Version), gefunden über: http://deu.anarchopedia.org/Neue_Rechte

http://www.bpb.de/files/4FP0SI.pdf

(ebd.: S. 37) Zeitschrift: "Aus Politik und Zeitgeschichte 44/2010 - Bundeszentrale für politische Bildung"

http://de.indymedia.org/2006/07/151729.shtml

(referenziere ich eigentlich nicht so gerne - in diesem Zusammenhang aber sinnvol, um die Zusammenhänge zu erkennen).

Gruß, --Funker 12:33, 18. Mai 2011 (CEST)

Also über den Ausdruck "neurechts" können wir gerne ernsthaft diskutieren. Die Keywords "rechtextrem" oder "rechtsradikal" einzubauen, wäre aber eine fatale Entscheidung, weil es einfach nicht stimmt. Denkbar wäre z.B. "Der Regin-Verlag" besitzt eine gewisse Affinität zu "neurechten" Themen. Aber selbst diese Formulierung würde ich nicht gutheißen. Aber wenn Du, lieber Funker, besser damit schlafen könntest, wäre das natürlich auch was Feines. --Der nette Mann mit seinem Verbrechensbekämpfungswauwau 15:53, 18. Mai 2011 (CEST)

Ist ja schön mit den vielen Quellen hier. Leider ist nur die Quelle vom Bundestag als seriös einzustufen. Wie ich schon bemerkte ist die Wikipedia keine Quelle um etwas zu belegen. Wikipedia ist keine wisenschaftliche Forschung sondern ein Hobbyprojakt von Amateuren. Und Indymedia.org ist als linksextrem abzulehnen. Bleibt nur die eine Quelle vom Bundestag mit der Fußnote Nummer 20. Aber eine einzelne Fußnote einer Soziologin ist nicht ausreichend für eine allgemeine Aussage wie "Der Verlag XY wird als rechtsextrem eingestuft". Gruß Pfitzners Hansi 20:02, 18. Mai 2011 (CEST)

"Leider" ist gut... Sorry, Hansi, da sind wir etwas zu weit auseinander - und zum Karl ("der Nette Mann" - erinnert mich immer an den "Netten Onkel, mit dem man nicht mitgehen darf...", vielleicht deshalb auch nicht der richtige Nick(?)), bin ich eh erstmal ganz konträr.
Für mich reicht die Fundstelle "Bundestag" vollkommen aus, um einen entsprechenden Hinweis im Artikel Regin Verlag, sowie bei den jeweiligen Autoren zu setzen.
Bleibt nur noch das "wie formulieren"?
@Netter Mann: Hast du eine Formulierung, die du respektieren könntest, die dann in Regin Verlag, sowie bei den jeweiligen Autoren, bezugnehmend auf den Bundestagslink, eingesetzt werden kann? "Neurechts" reicht hier nun nicht mehr aus, da wir über den Bundestagslink "wissen". Verschweigen dürften wir ihn nicht.
@Hansi: Überlege auch mal mit - ich möchte, dass wir alle - egal welche persönliche politische Richtung wir bevorzugen - mit der Formulierung "leben" können.
Denken wir aber alle daran: Das letzte Wort hat Anthoney. Er hält den Kopf für PP hin. (Hier ist nicht WP!). Nochmal die Links zum selbstnachlesen:
http://www.bundestag.de/dasparlament/2010/44/Beilage/006.html ebd. Fußnote Nr. 20) bzw. derselbe Text auf: http://www.bpb.de/files/4FP0SI.pdf (ebd. Seite 33/ Fußnote Nr. 20)
Gruß, --Funker 14:34, 19. Mai 2011 (CEST)

Ich weiß auch gar nicht, was du am Ausdruck "neurechts" auszusetzen hast. Neue Rechte ist ja eine politische Ideenrichtung rechts von der CDU, die sich strikt von "rechtsextremistischen" Organisationen und Parteien (z.B. NPD) abgrenzt. Wenn wir nun den Regin-Verlag als "rechtsextrem" bezeichnen, werfen wir ihn in einen Topf mit dem Deutsche Stimme Verlag, Grabert Verlag, Munier Verlag usw. . Damit könnte ich wirklich nicht leben... sorry Funker.

Und wir haben noch ein Problem: Wenn ich es richtig verstehe, willst du bei jedem der Autoren hinzufügen "Publiziert im rechtsextremen Regin-Verlag". Was ist aber, wenn einige der Autoren eben nicht "rechtsextrem" sind? Der Leser des jeweiligen Artikels wird einfach das Keyword "rechtsextrem" sehen und dann seine "Schlüsse" daraus ziehen. Das wäre rufschädigend und unseriös (auch wenn das in der wikipedia praktiziert wird) --Der nette Mann mit seinem Verbrechensbekämpfungswauwau 12:23, 20. Mai 2011 (CEST)

M.M. nach ist es absolut irrelevant bei welchem Verlag ein Autor publiziert. Mal ehrlich: Wer schaut beim Kaufen und später Lesen eines Buches schon drauf welcher Verlag das publiziert hat. Wohl fast niemand. Es ist ja auch vollkommen belanglos. Deshalb steht ja auch in den wenigsten Wikipediaartikeln bei einem Personenartikel über einen Autor drin in welchem Verlag der publiziert. Übrigens wechseln manche ja auch im Lauf des Lebens den Verlag. Bei Goethe, Thomas Mann oder Günther Grass steht im WP-Artikel sicher nicht welcher Verlag denen ihre Werke herausbringt. Das will man ebensowenig wissen wie die Info bei welchem Label die CD`s von irgendeiner Band veröffentlicht werden oder welcher Notenverlag die Noten von irgendeinem Komponisten druckt. Die Info in welchem Verlag jemand publiziert sollten wir in Personenartikeln weglassen. Gruß Pfitzners Hansi 14:36, 20. Mai 2011 (CEST)

Hallo Hansi, dein Argument halte ich für plausibel. Ich finde es jetz auch überflüssig, zwanghaft bei den jeweiligen Autoren dazuzuschreiben, daß sie irgendetwas mit "rechts" zu tun haben. Man sollte die Leute an ihren Taten messen. Wenn jetzt einer der Kandidaten z.B. für die NPD in den Landtag einzieht, oder vielleicht sogar persönlicher Referent von Claudia Roth wird, sollte das natürlich in den jeweiligen Artikel reingenommen werden. Dann kann der Leser seine Schlüsse dahin gehend ziehen, daß es sich eventuell um eine "rechtsextreme" oder "linksextreme" Person handeln könnte.

Auch beim Regin-Verlag reicht die Information, daß er Literatur über die KR und Faschismus heraus gibt, völlig aus. Der Leser kann sich dann wiederrum selbst ein Bild machen. Aber ob der Verlag nun sozialdemokratisch, christlich, liberal, konservativ, rechts oder national ist - dafür haben wir eben keine hinreichenden Belege, die eine entsprechende Einordnung rechtfertigen würden. --Der nette Mann mit seinem Verbrechensbekämpfungswauwau 16:01, 20. Mai 2011 (CEST)


Ps: Mir ist bei dem Verlagsprogramm aufgefallen, daß sehr viele Bücher von Ausländern publiziert werden. Der Österreicher Romig, die Engländerin Savitri Devi, der Rumäne Corneliu Zelea Codreanu , der chilenische Schriftsteller Sergio Fritz-Roa, der Japaner Dschunju Kitajama usw., der Italiener Claudio Mutti ist übrigens Muslim! "Rechtsextrem" bedeutet nach gängiger Definition immer auch "ausländerfeindlich" - wie kann aber ein Verlag rechtsextrem sein, in dem überwiegend Ausländer publizieren!? --Der nette Mann mit seinem Verbrechensbekämpfungswauwau 16:08, 20. Mai 2011 (CEST)

Ich stimme dir voll zu, Benutzer Der nette Mann! Es ist wirklich irrelevant bei welchem Verlag ein Autor publiziert. Im Wikipediaartikel zu Günter Grass z.B. wird auch nicht extra erwähnt dass seine Werke bei den Verlagen Luchterhand und Steidl erschienen sind. Der Grund ist dass solche Details niemanden interessieren! Bei anderen Autoren wie z.B. Thomas Mann, Umberto Eco usw. wird der Verlag in den Personenartikeln sicher auch nicht erwähnt. Also sollte man das mit dem Regin-Verlag in den Personenartikeln in Pluspedia auch weglassen. PS: Auch dieser Autor der vom Regin-Verlag publiziert wird passt ja nicht ganz in das Bild vom bösen rechtsextremen Verlag: -> Im Dritten Reich erhielt Rosenkranz zeitweise reichsweit Vortragsverbot. 1948 übernahm er in Tübingen den ersten bundesdeutschen Lehrstuhl für Missionswissenschaft. — Im REGIN-VERLAG wurde Prof. Rosenkranz’ grundlegendes Werk über die japanische Nationalreligion neu aufgelegt: Shintô – Der Weg der Götter. Gruß Pfitzners Hansi 16:22, 20. Mai 2011 (CEST)

Ok, zu den Autoren könnte möglicherweise man einen entsprechenden Vermerk weglassen. Wenn wir aber geschickt formulieren, so kann "uns", als PP, niemand etwas wollen - beziohen wir uns doch dann auf eine öffentlioche, staatliche Quelle.
Jedoch bleibe ich dabei, dass der Regin-Verlag in der Einschätzung der "Bundeszentrale für politische Bildung" als "rechtsextrem" (gem. der Fußnote 20 in http://www.bundestag.de/dasparlament/2010/44/Beilage/006.html) eingestuft wird (und so sollte man es auch im Artikel-Text formulieren, damit "wir" als Plus-Pedia" hier eben nicht angreifbar sind, wir beziehen uns auf die bpb und den "Deutschen Bundestag", der entsprechendes veröffentlicht).
Lieber "netter Mann" - was habe ich für ein Problem mit "neu-rechts"? Weil "neu-rechts" eben doch nicht nur der äußerst rechte Flügel der CDU ist, sondern, teilweise von der Ideologie - so meine eigene Erfahrung - schon "NPD" sind. Ich soll, wie es auch so schön - als "Augenwischererei - bei der Wikipedia steht, mein Wissen einbringen.
Ich würde gern von dir, "netter Mann", eine entsprechende Formulierung lesen, die als Referenz den bpb bzw. den Bundestagstext angibt. Ich möchte mit dir, als jemand, der hier - nach meinem Empfinden - direkt betroffenen ist (ich bewerte dich als politisch "neu-rechts" ein) einen Konsenz haben. Ein Edit-War ist mir einfach zuwieder.
Gruß, --Funker 18:03, 20. Mai 2011 (CEST)

@Funker: Man muss der Ehrlichkeit halber erwähnen dass auf www.bundestag.de eine Soziologin den Verlag nur nebenbei in einer Fußnote so einstuft. Ob das ausreicht um zu behaupten "Der Regin Verlag wird von der Bundesregierung als rechtsextrem eingestuft" möchte ich bezweifeln. Eine Fußnote macht noch keinen Sommer. Gruß Pfitzners Hansi 18:08, 20. Mai 2011 (CEST)


Lieber Funker, ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie ich das mit guten Gewissen hinbekommen sollte, auf diese Fußnote zu verweisen... im Regin-Verlag publizieren Asiaten (Kitajama), Muslime (Claudio Mutti) und Juden (Rosenkranz). Es tut mir leid, die Soziologin hat in diesem Fall einfach Quatsch publiziert, wenn sie den Verlag als "rechtsextrem", sprich ausländerfeindlich bezeichnet. Nur auf Blödsinn zu verweisen, weil es einfach nichts anderes gibt, wäre unklug.

Und noch was: Wenn der Verlag so böse und rechtsradikal wäre, würde es doch viel mehr Informationen geben... aber Fehlanzeige. Es ist eben ein ganz normaler akadmischer Kleinverlag, der sich für konservative Themen interessiert. --Der nette Mann mit seinem Verbrechensbekämpfungswauwau 18:31, 20. Mai 2011 (CEST)

Der Verlag ist wohl schlicht und einfach zu klein und unbedeutend als dass sich die Forschung bzw. Literatur schon mit ihm beschäftigt hat. Google Book Search findet z.B. nichts zu dem Thema. Also können wir da im Artikel auch nicht viel zu schreiben. Gruß Pfitzners Hansi 18:38, 20. Mai 2011 (CEST)

Das der Verlag (noch) zu klein ist, dass sich, z.B., der Verfassungsschutz, überhaupt damit befasst, sehe ich wie du, Hansi. Vielleicht spielen auch meine persönlichen negativen Erfahrungen mit den "rechten" eine Rolle, auch, wenn das in euren Augen, mich jetzt negativ bewertet.
Aber (s. dazu auch meine [Benutzer:Funker|Benutzerseite]]): Wir wissen um die Fußnote und dürfen, m.E., die Quelle "Bundeszentrale für politische Bildung" bzw. "Deutscher Bundestag" den Nutzern von PP nicht unterschlagen.
Da keine Formulierung kommt, hier ein möglicher Vorschlag:
"In einer Veröffentlichung der "Bundeszentrale für politische Bildung" wird in einer Fußnote der Regin-Verlag als "rechtsextrem" bezeichnet. <ref>[http://www.bpb.de/files/4FP0SI.pdf "APuZ" - Aus Politik und Zeitgeschichte - 44/2010 - 1. Nov. 2010: Extremismus", ebd. ab S.33: "Karin Priester: Rechtsextremismus und Rechtspopulismus in Europa" (Fußnote Nr. 20 auf S. 37,] [http://www.bundestag.de/dasparlament/2010/44/Beilage/006.html sowie derselbe Artikel, als HTML-Ausgabe auf der Webseite des "Deutschen Bundestages"]<br/>Weitere Hinweise auf auf den Regin-Verlag in Bezug auf "Rechtsextremismus" sind den Artikelbearbeitern, im Zeitraum ihrer intensiven und konträr geführten [[Diskussion:Regin_Verlag#Fu.C3.9Fnote|Diskussion]] zwischen dem 18. und dem 21. Mai 2011 bei mehreren Internetrecherchen nicht aufgefallen.</ref>"
Der Hinweis auf die Fußnote wäre drin, die Anmerkung, dass es keine weitere Hinweisquelle dazu gibt (WP ausgenommen - s. gleich), sowie ein entsprechender weiterer Hinweis auf unsere Uneinigkeit aufgrund der nur derzeit einzigsten Quelle (ausser den beiden, nicht referenzierten Hinweisen in Wikipedia:
* http://de.wikipedia.org/wiki/Marburger_Rede#Weblinks
* http://de.wikipedia.org/wiki/Sven_Henkler#Zeitschrift_.E2.80.9EHagal.E2.80.9C ).
Das würde ich akzeptieren können.
Wie ihr beide finde ich den Hinweis keine weitere Hinweisquelle im Internet gefunden als wichtig genug, ihn anzusprechen.
Gruß, --Funker 12:28, 21. Mai 2011 (CEST)
Hallo Funker; dein Vorschlag und deine hier angeregte Formulierung finde ich sehr gut. Ich habe es so wie von dir vorgeschlagen gleich in den Artikel eingebaut. Gruß -Pfitzners Hansi 12:38, 21. Mai 2011 (CEST)
  1. "Wikipedia: Sven Henkler / Zeitschrift „Hagal“"