Die Templer und das Judentum (Kryobob)

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Der Ritterorden der Templer bestand von 1118 bis 1312. Ein Zusammenhang zwischen den Templern und dem Judentum wird aufgrund verschiedener Anhaltspunkte vermutet. Inhalt dieses Artikels ist die Herleitung der These, dass die Gründer des Templerordens getaufte Juden (Kryptojuden) waren. Dieser Artikel gibt somit nicht den Stand der Wissenschaft wieder. Ziel dieses Artikels ist, die These zur Diskussion zu stellen, ob der Templerorden ein kryptojüdischer Orden war. Zudem kann nicht ausgeschlossen werden, dass Jahresangaben, Personennamen oder Orte nicht korrekt sind. Zudem das Quellen nicht richtig wiedergegeben würden oder diese im Sinne der These gebeugt wurden.

--> Siehe auch Theorie Katholisierung Frankreichs durch die Merowinger

Inhaltsverzeichnis

1 Theologische Grundlagen: Endzeit-Prophetie zur Templerzeit (ab dem Jahr 1000)

1.1 Endzeiterwartung

Die Offenbarte Apokalypse in der Offenbarung des Johannes
Blutmond, ein großer prophetischer "Fingerabdrücke" Gottes

Der Grund für die Kreuzzüge war die abrahamitische Prophetie der Bibel. Nach der abrahamitischen Theologie wird der jüdische Messias, der moslemische Messias bzw. Jesus in der Endzeit erscheinen und ein Gottesreich errichten. Zudem wird der Dritte Tempel in der Endzeit errichtet. Erkannt werden kann das Kommen des Messias bzw. von Jesus durch die Prophetie der Bibel und des Korans sowie durch kosmologische Konstellationen. Zum Beispiel deuten jüdische Endzeitler zurzeit Ereignisse derart, dass der Messias im jüdischen Jahr 5777 (2017) erscheinen wird. Von zentraler Bedeutung dieser Herleitung sind die vier Blutmonde im Jahre 2015 und 2016.

--> siehe Endzeit-Apologeten (Endzeitler)

Ein Hinweis auf die Endzeiterwartung um das Jahr 1000 liefern nur einige christliche mittelalterliche Quellen. Zum Beispiel ging das Christentum davon ausging, dass Jesus im Jahre 1000 das Gottesreich errichten wird. Die Stimmung wurde insbesondere von Papst Silvester II. angeheizt.[1] Ein prophetischer Hinweis der Erfüllung der christlichen Prophetie muss auch die Zerstörung der Grabeskirche in Jerusalem durch den fatimidischen Kalif Al-Hakim am 18. Oktober 1009 gehabt haben. Aber erst durch den Hilferuf des byzantinischen Kaisers Alexios I. Komnenos um militärische Unterstützung gegen die Seldschuken, rief am 27. November 1095 Papst Urban II. die Christen auf der Synode von Clermont zum Kreuzzug in das „Heilige Land“ auf. Urban II. forderte, die dort ansässigen Muslime zu vertreiben und die Heilige Stadt Jerusalem in Besitz zu nehmen.

1.2 Kosmologische Konstellationen um das Jahr 1000

Der Propagandist Bernhard von Clairvaux des Zweiten Kreuzzuges (1147-1149) vertrat die Meinung, dass aufgrund der Missernten im Sommer 1146 und des Erscheinen des Halley'schen Kometen, dass die Endzeit gekommen sei.[2]

Interessant ist aber eine kosmologischen Konstellation von vier Blutmonden. Der Grund ist, dass diese kosmologische Konstellation in der abrahamitische Prophetie eine besondere Rolle spielt. Im Judentum werden vier Blutmonde als ein großer prophetischer "Fingerabdrücke" Gottes gedeutet. Zudem wird ein wichtiges Ereignisse nach der Prophetie der hebräischen Bibel geschehen, wie zum Beispiel:[3]

1493-1494: Zeit der spanischen Inqusition

1949-1950: Neugegründeten Staat Israel / Unabhänigkeitskrieg

1967-1968: Eroberung Jerusalems / "6-Tages-Krieg"

2015-2016: siehe Artikel Endzeit-Apologeten (Endzeitler)

Die Recherche im Internet zeigt, dass es keine Daten über die Konstellation "Vier Blutmonde" vor 1493-1494 gibt.

1.3 Rabbis der Endzeit-Theologie zu Zeiten der Kreuzzüge

Neben Rabbi Raschi, dem bedeutsamsten mittelalterlichen Rabbi (1040-1105) (siehe Abschnitt: Hinweise drauf, dass die Propagandisten des Templerordens getaufte Juden waren), ist ein weiterer wichtige Rabbi dieser Zeit Judah ben Samuel (1140-1217). Selbst heute noch berufen sich christliche Endzeitler auf seine Prophetie.[4] Judah ben Samue inspirierte auch im 18. Jahrhunderte den osteuropäischen Chassidismus mit seinem Buch Buch der Frommen.[5] Er prophezeite zum Beispiel: „Wenn die Osmanen (Türken) - die schon zur Zeit Judah Ben Samuels eine Macht am Bosporus waren, mit der gerechnet werden musste - Jerusalem erobern, werden sie acht Jubiläen über Jerusalem regieren. Danach wird Jerusalem für ein Jubiläum Niemandsland werden, um dann im neunten Jubiläum wieder in den Besitz des jüdischen Volkes zurück zukommen - dies wird den Beginn der messianischen Endzeit markieren.“

2 Historische Grundlagen vor der Eroberung Jerusalems durch die Kreuzritter (1099)

2.1 Die Herrschaft der Abbasiden (<979)

Die Vorgeschichte zum ersten Kreuzzug (1097-1099)

Vor der Eroberung Jerusalems durch die Fatimiden im Jahre 979 wurde Jerusalem von Haschimiten, vom Zweig der Abbasiden, regiert. Die Haschimiten, mit dem Zweig der Abbasiden, sind ein weitläufiger Ausläufer des mekkanischen Stammes Quraisch, der nach Hāschim ibn ʿAbd Manāf, dem Urgroßvater des Propheten Mohammed benannt ist. Die Haschimiten, mit den Abbasiden,[6] genossen während der islamischen Geschichte eine Sonderrolle. So waren sie im Mittelalter von der Pflicht zur Zakat-Zahlung ausgenommen.[7][8]

Während der Regenschaft der Abbasiden wechselten Phasen mit explizit christen- bzw. judenfeindlicher Politik mit Phasen der Toleranz gegenüber jüdischen und christlichen Bewohnern und Pilgern. Im Rahmen des über jüdische Fernhändler vermittelten Gesandtenaustauschs der Karolinger mit den Abbasiden und mit den Patriarchen von Jerusalem wurde Karl der Große zu Beginn des 9. Jahrhunderts nach dem Zeugnis fränkischer Chronisten vom abbasidischen Herrscher Hārūn ar-Raschīd als formeller Beschützer der christlichen heiligen Stätten anerkannt, was als ein Affront gegenüber Byzanz zu werten ist.[9][10]

2.2 Herrschaft der Fatimiden

2.2.1 Die Herkunft der Fatimiden

Nach der Spaltung der Muslime wurden die Schiiten von Imamen geführt. Es entstanden bis ins 9. Jahrhundert die schiitischen Hauptzweige der Imamiten, Ismailiten und Zaiditen. In der Mitte des 9. Jahrhunderts begann Abdallah al-Akbar mit der Mission für seine ismailitische Lehre. Er verkündete das baldige Erscheinen des verborgenen siebenten Imams, durch den alle Gesetzesreligionen (neben dem Christentum und Judentum auch der Islam) abgeschafft und die kultlose Urreligion hergestellt werden solle. Erst nach der Machtergreifung im Maghreb, die drei nordafrikanischen Staaten Tunesien, Algerien und Marokko, führten die Nachkommen von Abdallah al-Akbar ihre Abstammung auf Fatima, die Tochter des Propheten Muhammad und der Frau des Ali ibn Abi Talib zurück, weshalb die Dynastie als Fatimiden bezeichnet wird.[11]

2.2.2 Eroberung von Jerusalem durch die Fatimiden (979), Brandschatzung der Grabeskirche, von Kirchen und Synagogen durch die Fatimiden

Im Jahre 979 wurde Jerusalem von ägyptischen fatimidischen Truppen erobert, die in Konkurrenz zum Abbasidenkalifen von Bagdad standen. In der Stadt kam es nach der Eroberung zu einem Blutbad, dem nicht nur Anhänger des abbasidischen Kalifats zum Opfer fielen, sondern auch den christlichen und jüdischen Bevölkerungsteil betraf. Die Grabeskirche wurde gebrandschatzt und zahlreiche Synagogen und Kirchen wurden im Verlauf der Auseinandersetzungen beschädigt oder zerstört.[12]

2.2.3 Zerstörung der Grabeskirche durch die Fatimiden (1009)

30 Jahre später nach der Eroberung wurde die Grabeskirche 1009 auf Befehl des Fatimiden-Kalifen al-Hakim abgerissen. Mit einem Pogrom gegen Juden und Christen begann eine fünf Jahre andauernde Verfolgung der „Ungläubigen“. „Er ... führte die diskriminierenden Kleidervorschriften wieder ein, nach denen die Juden z. B. eine Glocke um den Hals tragen mussten, ja er verbot den Muslimen jeden geschäftlichen Verkehr mit ihnen, zog die Besitzungen aller Kirchen und Synagogen ein und ließ mehrere von ihnen zerstören, ja sogar Hand an die Kirche des Heiligen Grabes legen“.[13][14]

Christen und Juden wurden unter fatimidischer Herrschaft auch nach Ende der Verfolgungen noch systematisch benachteiligt. So durften Christen weiter kein Pferd besteigen, kein Schwert oder eine sonstige Waffe führen, keinen Turban und keine landesüblichen Schuhe tragen. Sie mussten sich an der Stirne scheren und an einem Gürtel und zwei gelben Stoffbändern an der Schulter erkennbar sein. An der Haustür mussten sie die hölzerne Darstellung eines Dämons anbringen.[15]

Anmerkung: Aufgrund der Tatsache, dass die Fatimiden ihren Herrschaftsanspruch nicht über die Blutlinie von Mohammed hergeleitet haben, sondern über die Theologie, werden die Fatimiden wahrscheinlich auch die Abbasiden von der Blutlinie Mohammeds diskriminiert haben

2.2.4 Aufstände gegen die fatimidische Herrschaft in Palästina und Syrien (1020 -1030), Belagerung durch Jerusalems durch oströmische Truppen (Christen, 1030)

In den 1020er und 1030er Jahren wurde die fatimidische Herrschaft in Palästina und Syrien durch Aufstände beduinischer Stammesverbände und ein erstarkendes byzantinisches Reich unter Kaiser Basileios II. bedroht. Nach der erfolglosen Belagerung Jerusalems durch ein Heer der Oströmer im Jahre 1030 ließ der fatimidische Kalif die Stadt mit einer Mauer schützen, zu deren Bau auch das Material abgerissener Kirchen und Klöster verwendet wurde.

2.2.5 Wiederaufbau der Grabeskirche durch die Fatimiden (1028?[16])

Anschließend kam es zu einer Phase intensiver Kontakte und Verhandlungen zwischen Fatimiden (Kairo) und dem oströmischen Reich (Byzanz), in deren Verlauf der Kalif az-Zahir (1021–1036) 19 Jahre nach der Zerstörung der Grabeskirche deren Wiederaufbau durch griechische Architekten gestattete und die Auflagen für die Nichtmuslime lockerte, nachdem der byzantinische Kaiser Romanos III. dem Bau einer Moschee in Konstantinopel zugestimmt hatte.[17]

2.3 Eroberung durch die Seldschuken (1071)

Die Seldschuken sind Nachfahren von Nomaden, die noch im 10. Jahrhundert größtenteils in der heutigen Kasachensteppe umherzogen und erst im gegen Ende des 10. Jahrhunderts zum Islam übertraten. Im Jahre 1071 fiel den Seldschuken Jerusalem praktisch kampflos in die Hand. Wenige Jahre darauf kam es 1076 zu Unruhen und Straßenkämpfen in Jerusalem. Die Fatimiden waren unter der fast 100 Jahre andauernden Herrschaft die dominierende Bevölkerungsgruppe in Jerusalem. Sie richteten ein entsetzliches Blutbad unter den Seldschuken an (die Rede ist von 3000 Opfern), während es in den christlichen Vierteln offenbar ruhig blieb. Juden lebten zu dieser Zeit kaum in der Stadt.

Christliche Pilgerfahrten ins Heilige Land wurden wegen der andauernden Kriege fast unmöglich. Zwar blieb die Grabeskirche auch unter seldschukischer Herrschaft Christen zugänglich, doch verboten die Seldschuken die Reparatur der in den Unruhen beschädigten Kirchen.[18]

2.4 Zurückeroberung durch die Fatimiden (1098)

Im August 1098 stießen die Fatimiden unter dem Kommando des Wesirs al-Adfal erneut gegen Jerusalem vor und eroberten Jerusalem zurück. Sie nutzten dabei den Umstand, dass die Seldschuken unter anderem durch den Vormarsch des Kreuzfahrerheeres in Syrien und dem Libanon, aber auch aufgrund innerer Zwistigkeiten zwischen den Emiren geschwächt waren. Den beiden seldschukischen Gouverneuren und ihren Soldaten gewährte man freien Abzug, die sunnitische Anhängerschaft in der Bevölkerung wurde zu großen Teilen aus der Stadt vertrieben, zum Teil auch getötet.[19]

Anmerkung: Mit sunnitische Anhängerschaft werden wahrscheinlich die Seldschuken gemeint sein, somit bürgerliche Seldschuken.

2.5 Eroberung durch die Kreuzfahrer (1099)

Nur wenige Monate später standen die Kreuzritter vor Jerusalem und begannen ihrerseits mit der Belagerung der Stadt und eroberten Jerusalem für die Christenheit. Im Zuge der Besetzung der Stadt töteten die Kreuzfahrer innerhalb von drei Tagen bis zu 20.000 Bewohner. [20]

3 Judentum

3.1 Grundlagen Kryptojudentum

Wappen der Manesse in der Zürcher Wappenrolle (ca. 1340)
Wappen des Adelsgeschlechtes Montforter

Ein wichtiger Aspekt in der europäischen Kulturgeschichte ist, dass Juden als getaufte Juden (Kryptojuden) in Europa gelebt haben. Aufgrund der Tatsache, dass das Kryptojudentum bis dato nur in New Mexiko (USA)[21] und Portugal[22] ansatzweise geschichtlich aufgearbeitet wurde, besteht keine Möglichkeit zu datieren, ab wann sich in Europa ein Kryptojudentum etabliert hat. Aber aufgrund der Verordnungen des oströmischen Kaisers Justinian I. (482–565) kann geschlussfolgert werden, dass Juden, aufgrund z. B. des drohenden Verlusts der römischen Bürgerrechte, sich taufen ließen. Durch ein Netzwerk von getauften Juden, einem kryptojüdischen Netzwerk, konnte nach der Völkerwanderung (ab dem 5. Jahrhundert) das europäische Judentum am Fernhandel mit dem Nahen Osten teilhaben und Reichtum erlangen.

3.2 Jüdische Ritterschaft

Es ist bekannt, dass die jüdische Familie Lindauer Besitzer der Burg von Bommersheim[23][24] (Sigfried von Lindau, erwähnt um 1336) und in der Schweiz adelig waren.[25] Die Schweizer Manesse (wahrscheinlich vom Stamm Manasse) waren ein ritterliches Geschlecht:[26] Sie waren Inhaber der Burg Manegg bei Zürich. Weiterhin wird noch behauptet, dass die jüdische Familie Katzenellenbogen Inhaber der Burg Katzenelnbogen im Rhein-Lahn-Kreis war.[27] Zudem zeigt das Wappen der Familie Kuchenbecker einen Ritter mit einem Davidstern. Dieses Wappen wird aber erst im Siebmachers Wappenbuch von 1890 aufgelistet. Ein weiter Hinweis auf eine jüdische Ritterschaft kann auch das Wappen des Adelsgeschlechtes von Montforter[28] sein. Das Wappen errinnert stark an einem Schal eines Rabbis.[29]

Grund einer jüdischen Ritterschaft war der Zerfall der staatlichen Ordnung des weströmischen Reiches im späten 4. bis 5. Jahrhundert, so dass die Notwendigkeit bestand, den Handel über eine Heerschar abzusichern. Somit ist es naheliegend, dass dieses über eine getaufte jüdische Ritterschaft (kryptojüdische Ritterschaft) geschah.

4 Die Templer

4.1 Gab es unter den Templern jüdische Ritter?

Krone von al-Kamil mit 3 + 9 = 12 Edelsteinen

Aufgrund der Tatsache, dass es eine jüdische Ritterschaft gab, kann vermutet werden, dass die Gründer des Tempelordens getaufte Juden waren. Nach den Quellen haben 9 französische Ritter nach dem Ersten Kreuzzug in Jerusalem angeblich 9 Jahre nach dem Heiligen Gral im Bereich des salomonischen Tempel gegraben.

Bedeutung der 9 in der Kaballa ist: Die Neun entspricht der höchsten Schwingung, die es geben kann und steht für die Vollkommenheit und göttliches Bewusstsein. Sie enthält die 3 x 3. Zahlen, die die 3 und die 9 enthalten, haben immer einen sehr göttlichen Bezug. Zudem ist 3 + 9 Zwölf --> siehe Zwölf Stämme Israels

Einige Quellen sprechen nicht von einem Gral, sondern von der Bundeslade. Geht man davon aus, dass diese 9 französischen Ritter keine christlichen Ritter waren, sondern jüdische Ritter, so erlaubt dieses über eine Indizienkette herzuleiten, dass der Templerorden von Kryptojuden gegründet würde. Aufgrund der wissenschaftlichen Quellenlage zum Thema „europäisches Kryptojudentum“ kann dieses nicht wissenschaftlich durch Quellen belegt werden, sondern nur durch Genanalysen.

4.2 Hinweise drauf, dass die Propagandisten des Templerordens getaufte Juden waren

Die Propagandisten der Kreuzzüge in Toyres
Die Kabbalamystik von Bernhard von Clairvaux[30]


Neben den christlichen Propagandisten der Kreuzzugidee wird auch der wichtigste mittelalterliche Rabbi, Rabbi Raschi (1040–1105), der in Toyres lehrte, ein wichtiger Propagandist der Kreuzzugidee gewesen sein.[31] Unter anderen lehrte er, dass die Bundeslade sich in einer versteckten Höhle unter dem Tempelberg befände. Nach einer jüdischen Legende ließ sogar der Kreuzritter Gottfried von Bouillon Rabbi Raschi rufen,[32] um sich von ihm den Ausgang des Ersten Kreuzzuges vorhersagen zu lassen. Als Raschi nicht bei dem Fürsten erschien, suchte dieser ihn im Lehrhaus in Begleitung eines bedrohlichen Heeres auf. Raschi soll ihm einen unglücklichen Ausgang des Kreuzzuges prophezeit haben, wie es später tatsächlich eintraf.[33]

Anmerkung: Nach den Quellen war der Erste Kreuzzug erfolgreich und nach der Eroberung Jerusalems (1099) wurde Gottfried von Bouillon der erste Regent des neu gegründeten Königreichs Jerusalem. Die Frage ist, warum Rabbi Raschi von einem unglücklichen Ausgang spricht? Der Grund wird gewesen sein, dass Gottfried von Bouillon ein Nachkomme der Merowinger und nicht ein Nachfahre von König David war. Nach einigen Quellen sollen die Merowinger Nachfahren von Jesus gewesen sein. Dieses Theorie scheint nicht plausibel, weil der Familienname Merowinger auf -ing endet. Dieses Endung ist eindeutig germanisch.

Ein weiterer Propagandist des Kreuzzuges, vom Zweiten Kreuzzug (1147-1149), ist der Zisterziensermönch Bernhard von Clairvaux (1090-1153). Auf einer Propagandareise für den Zweiten Kreuzzug (1147-1149) in Deutschland erfuhr er von Pogromen und verurteilte diese aufs schärfste, denn die Juden dürften nicht verfolgt werden, weil Gott nach seinem Heilsplan dieses derzeit noch verstockte Volk am Ende der Zeit zu Christus bekehren werde. Er verfasste zudem ein Rundschreiben an alle Gläubigen. in diesen machte er deutlich, was mit den Heiden (gemeint sind aber nicht die Juden) geschehen sollte.

"Es ist bereits bekannt, wie Gott Könige und Fürsten dazu entflammt hat, Rache an den Heidenvölkern zu nehmen und von der Erde die Feinde des Christentums auszurotten. Die Heidenvölker müssen deshalb vollständig liquidiert oder unwiderruflich bekehrt werden. Es ist ein Ärgernis, dass die Heidensöhne – wie ich sagen möchte – mit eurer Erlaubnis von der Christenmacht schon zu lange toleriert wurden."[34]

Quellen erwähnen noch, dass Bernhard von Clairvaux auch Honigsüß hieß.[35] Eventuell ist dieses ein Hinweis darauf, dass Bernhard von Clairvaux ein Nachfahre des jüdischen Stammes der Manasse ist. Der Grund hierfür ist, dass sich der jüdische Stamm Manasse über Zucker kodierte hat. Zudem, dass neben dem jüdischen Familiennamen Süss auch der Familienname Honig jüdisch ist. Des Weiteren existiert der jüdische Name Manasses Hönigbaum (Krakow, 1841)[36] und Menashe Honigstein (Dabrowa Gornicza (Dombrowa), Polen)[37]

Anmerkung: Ein weitere einflussreiche Person war der Zisterzienserabt Suger von Saint-Denis (1081-1151). Er stellte eine Verbindung zwischen der französischen Krone und Zisterziensern her. Er war gleichfalls ein Propagandist für den Zweiten Kreuzzüge. Zudem propagandierte er, dass die Franzosen ein auserwähltes Volk seien, um das Heilige Land von den Ungläubigen zu befreien.[38] Als der französische König Ludwig VII. zum Zweiten Kreuzzug aufbrach, wurde Suger zum Regenten gewählt.[39] So wie der Beiname von Bernhard von Clairvaux Honigsüß darauf hinweist, dass Bernhard von Clairvaux Nachfahre von Manasse ist, kann dieses auch der Fall beim Zisterzienserabt Suger von Saint-Denis sein. Der Vorname Suger weist eine hohe Sprachähnlichkeit mit den englischen Wort sugar für Zucker auf. Die Recherche bei Ancestry ergab, dass der jüdische Familienname Suger existiert, aber nicht die Namenskombination Manasse Suger. Aber es existiert der Name Manasse Chaim Cukier (Cukier, polnisch Zucker)

--> siehe auch Jüdische Namenskodierung

Zudem gründete Bernhard von Clairvaux in der Nähe von Toyres das Kloster Clairvaux. Das Land, auf dem dieses Kloster 1115 gebaut würde, war eine Schenkung des Grafen Hugo Bernard de Fontane, eines Templers, dessen Residenzstadt Troyer war. Zudem soll Graf Graf Hugo de Champagne bereits vor der Gründung des Templerordens um 1119 in Jerusalem von 1104-1108 nach Jerusalem gereist sein. Er ging wie Rabbi Raschi davon aus, dass sich die Bundeslade in einer versteckten Höhle unter Tempelberg befände. Zudem ist bekannt, dass beim Konzil von Troyes am 13. Januar 1129 die Regeln des Templerordens festgelegt wurden. Von Bedeutung ist, dass das Konzil dem Templerorden bestätigte, sich „Arme Ritter Christi vom salomonischen Tempel“ zu benennen. König Salomo war − nach der Darstellung der Bibel − im 10. Jahrhundert v. Chr. Herrscher des vereinigten Königreichs Israel.[40] In den Erzählungen der Bibel gilt er als der Erbauer des ersten Tempels in Jerusalem und als der dritte König in Israel nach Saul und David. Somit deutet dieses darauf hin, dass eines der Ziele der Templer war, den Tempel, der durch die Römer im Jahre 66 n. Chr. zerstört worden war, wieder zu errichten.

Dieses zeigt, dass Troyes das Zentrum der Gründungsbewegung des Templerordens war.

4.3 Hinweise nach der Gründung des Templerordens

Des weiteren besteht über die These, dass der Templerorden ein kryptojüdischer Orden war, den ökonomischen Erfolg des Templerordens zu erklären. Zudem die militärischen Aktivitäten der Templer.

4.3.1 Grund des wirtschaftlichen Aufstieges der Templer (1182)

Die Niederlassungen des Templerordens in Europa sowie die jüdischen Gemeinden in Frankreich im 19. Jahrhundert

Viele Christen hatten nach der Vertreibung der Juden aus Frankreich von 1182 bis 1198 durch Philipp II. keine Möglichkeit mehr, sich bei Juden Geld zu leihen.

Anmerkung: Philipp II. ist ein Nachfahre der Kapetinger. Die Kapetinger waren ein fränkischstämmiges Adelsgeschlecht, das besonders von der Historiographie Frankreichs als das dritte französische Herrschergeschlecht nach den Merowingern und den Karolingern betrachtet wird.[41] Genauso wie Gottfried von Bouillon, ein Merowinger, und der erste Herrscher von Jerusalem, wird Philipp II. nicht ein Nachfahre von David gewesen sein, weil der Familienname Kapetinger auf -ing endet. Dieses Endung ist eindeutig germanisch. Somit sollte Philipp II., wie der Merowinger Gottfried von Bouillon, den Anspruch erhoben haben, ein Nachfahren von Jesus gewesen zu sein.

Zudem mussten die Juden ihre Immobilien und ihren Grundbesitz vor der Ausweisung innerhalb von 3 Monaten verkaufen.[42] Somit kann dieses Edikt der Judenausweisung aus Frankreich der Grund dafür gewesen sein, dass der Templerorden innerhalb einiger Jahrzehnten zum mächtigsten Orden in Frankreich wurde. Vergleicht man die Besitzungen der Templer in Frankreich mit den jüdischen Gemeinden in Frankreich des 19. Jahrhunderts, so zeigt sich, dass viele Besitzungen der Templer sich mit den Siedlungsgebieten der französischen Juden im 19. Jahrhundert überschneiden. Somit besteht die Wahrscheinlichkeit, dass die Templer Geschäfte im Sinne der jüdischen Vorbesitzer weiterführten. Grund dieser Herleitung ist, dass die Templer nach ihren Idealen der persönlichen Armut verpflichtet waren. Aber laut der Autoren Gisela Graichen und Alexander Hesse spielten wirtschaftliche Fragen für die Templer von Anfang an eine wichtige Rolle.[43]

4.3.2 Kreuzzug gegen den Grafen von Toulouse und den Katharer (1209-1229)

Herrschaftsgebiet des Grafen von Toulouse
Wappen des Templer-Großmeisters ​Guillaume de Sonnac mit 12 Rauten
Wappen des Grafen von Toulouse mit 12 Punkten

Ein weiterer Hinweis auf eine jüdische Templerschaft ist der Kreuzzug gegen den Grafen von Toulouse und die Katharer.

Anmerkung: Die Quellen berichten von einem Konflikt, ob Raimund von Toulouse (wahrscheinlich die Blutlinie von David) oder der Merowinger Gottfried von Bouillon (Blutlinie Jesus) Herrscher von Jerusalem werden sollte. Es wurde 1099 der Merowinger Gottfried von Bouillon mit der Blutlinie Jesus.

Der Albigenserkreuzzug (1209 bis 1229) war ein von Papst Innozenz III. initiierter Kreuzzug. Im Unterschied zu anderen Kriegen in Europa besaß nur der Albigenserkreuzzug den offiziellen Status eines Kreuzzugs. Den teilnehmenden Kreuzfahrern wurde die Vergebung der Sündenstrafen in Aussicht gestellt. Die eroberten Gebiete sollten vom Papst an adelige Kreuzzugsteilnehmer als Lehen neu vergeben werden. 1209 sammelten sich ca. 10.000 Kreuzritter in Lyon. Die militärische Leitung des Kreuzzuges oblag vorerst den päpstlichen Legaten. Die Anzahl der teilnehmenden Kreuzfahrer variierte während des gesamten Unternehmens stark. Die Kreuzfahrer kamen sowohl aus Frankreich als auch aus Deutschland und Österreich.[44] Die Quellen berichten aber nicht davon, dass die Templer Teil des Albigenserkreuzzugs waren. Aufgrund der Tatsache, dass die Templer nicht dem Aufruf des Papstes zum Kreuzzug gegen den Grafen von Toulouse 1209 folgten, sowie dieser Kreuzzug auch als ein Kreuzzug gegen die Katharer, angebliche Häretiker, in die Geschichte einging, kann die kryptojüdische Ritterschaft der Templer gewesen sein.

Ein Indiz hierfür ist das Wappen des Templer-Großmeisters ​Guillaume de Sonnac, ein Wappen mit jeweils 12 Rauten in zwei Feldern, und das Wappen des Grafen von Toulouse, ein Wappen mit 12 Kreisen. Dies ist ein Synonym für die Zwölf Stämme Israels. Von Belang ist auch, dass nach der Eroberung Jerusalems (1099) durch die Kreuzritter Raimund von Toulouse die Königswürde von Jerusalem antragen wurde, die er aber mit der Begründung ablehnte, dass in der Stadt, in welcher Jesus Christus die Dornenkrone getragen habe, er nicht die Königskrone tragen wolle. Raimund von Toulouse kam aus dem Geschlecht der Raimundiner, war seit 1094 Graf von Toulouse und Markgraf der Provence. Er war zudem noch einer der bedeutendsten Heerführer des Ersten Kreuzzuges.[45]

Zudem sollte in Frage gestellt werden, ob sich der Begriff Katharer von Katze ableitet. Grund ist, dass dieses eine propagandische Herleitung sein wird (siehe Wikipedia: Katharer). Vielmehr sollte man der Theorie folgen, dass die Katharer in Beziehung zu Karthago stehen, als dass man der Begriffsbedeutung der Katze, dem Symbol des Satans, folgt. Zudem sollte die These, dass es eine Verbindung zwischen den Katharern und Buddhisten gibt, nicht als konstruiert abtun. Diese These wurde durch Magres im Buch Magiciens et Illuminés vertreten.[46] Der Grund ist, dass Jesus als Yuz Asaf in Kaschmir gewirkt haben soll. Zudem soll der Apostel Thomas in der indischen Stadt Madras gepredigt haben. Zudem zeigt die Analyse von jüdischen Namen, dass etliche Juden den Familiennamen von regionalen indischen Zucker angenommen haben.[47]

Aufgrund dieser Argumente sollte der Kreuzzug gegen den Grafen von Toulouse erneut wissenschaftlich bewertet werden.

--> siehe auch Papst Clemens IV.

4.3.3 Drei Templer werden in Troyes verhaftet und verhört

Die Kabbala ist eine mystische Tradition des Judentums. Sie steht in einer jahrhundertelangen mündlichen Überlieferung, deren Wurzeln sich im Tanach, der Heiligen Schrift des Judentums, finden.

In Troyes wurden die ersten Templer 1307 verhaftet und 3 Templer in Troyes verhört. Es waren die Templer Jean de Genèfle, Nicolas de Serre und Raoul der Gizy. 3 Tage nach dem ersten Verhör am 15. Oktober 1307 werden die Templer am 18. Oktober erneut vorgeführt und verhört.[48]

Bedeutung der 3 in der Kaballa ist: Die 3 steht für die Dreieinigkeit. Die 3 besagt, dass alles im Universum in einer Dreiheit auftaucht. Zudem steht die 3 für den dualen Gegensätzen, durch die Vereinigung der männlichen Energie mit der weiblichen Energie, dem Schöpfungsprozess, entsteht eine Dritte Energie. Aus Sicht der Zahlenmystik entsteht aus der 2 automatisch die 3.

--> siehe Kabbala

4.3.4 Wappen, Kreuze und Orden der Templer

Templersymbolik mit der Zahl 12

Die Zahl 12 ist ein wiederkehrende Element bei dem Templerorden. Die Symbolik zieht sich durch vom Grafen von Toulouse, über dem Großmeister der Templer ​Guillaume de Sonnac, einen der Templerkreuze, einem Templerkreuz in Ägypten[49] und dem Orden der heutigen Templer. Des Weiteren gibt es 12 Kreuze.

5 Mythen und Legenden

Im Gegensatz zu anderen christlichen Orden, gibt es etliche Mythen und Legenden über die Templer. Mythen und Legenden besagen, dass die Templer die Hüter des Heiligen Grals und der Blutlinie von Jesus sind sowie dass die Freimaurer die Nachkommen der Templer sind.

5.1 Heiliger Gral

Heinrich Himmler, Mitgründer der Forschungsgemeinschaft Deutsches Ahnenerbe
Einige Theorien zum Templerorden wurden von Henry Lincoln, Michael Baigent und Richard Leigh in dem pseudowissenschaftlichen Buch „Der Heilige Gral und seine Erben“ (englisch 1982) dargestellt, auf die sich auch Dan Brown stützt. Er verbindet Unterhaltung mit Verschwörungstheorien und einer alternativen Sicht auf die gesamte Kirchen- und die französische Geschichte. Zum Beispiel soll auf der Rückseite des Gemäldes von Saunière vor seinem Tod ein ungewöhnlicher Schlüssel versteckt worden sein. Es stellt sich heraus, dass es der Schlüssel eines Großmeisters der Bruderschaft ist, die als Nachfolger der Tempelritter des Mittelalters das Geheimnis um den Heiligen Gral bewahrt.

Bekannt ist auch, dass der SS-Reichsführer Heinrich Himmler Otto Wilhelm Rahn, der den Rang eines SS-Obersturmführer einnahm, mit der Gralssuche beauftragte. Rahn schloss aus Recherchen in den Archiven, dass er die Gralsburg gefunden habe. Diese wurde erstmals von dem provenzalischen Dichter Kyôt im 12. Jahrhundert erwähnt, der dies einem Buch des Astrologen Flegetanis entnommen haben will. Rahn behauptete, dass Montségur mit der Gralsburg Montsalvatge (Montsalvatsch) aus Wolfram Eschenbachs Parzival identisch sei. Er stellte die These auf, dass die Katharer die Hüter des Grals waren, und dass die von Papst Innozenz III. initiierten Albigenserkriege ein Kreuzzug gegen den Gral gewesen seien.[50][51][52]

--> siehe auch Gaston de Mengel

5.2 Blutlinie von Jesus

Zudem soll es eine Blutlinie von Jesus in Frankreich geben, die durch die Templer bzw. deren Nachfolger geschützt werden.[53] Laut Legenden sollen z. B. die Merowinger Nachfahren von Jesus sein. Deswegen seien die Merowinger als Christi Nachfahren von der Kirche begünstigt worden. Später habe der Kreuzfahrer Gottfried von Bouillon, ein Nachkomme der Merowinger, mit der Eroberung Jerusalems jenes Königreich wiederhergestellt, auf das schon Jesus als Erbe des Königs David einen legitimen Anspruch gehabt habe.

5.3 Freimaurer

Zudem behaupteten viele Logenmitglieder der Freimaurer, sie würden von den Tempelrittern abstammen. „Der Grund für diese Legende liegt in der Person des Freiherrn von Hund. Der Begründer der „Strikten Observanz“ bezog die Gründung der Freimauerer komplett auf die Tempelritter. Sein Ziel war es, die Besitztümer und den Reichtum der Templer in den Besitz der Freimauerer zu bekommen. Er strickte quasi die Legende, dass die Freimaurer die direkten Nachfahren der legendären Templer wären. Er sorgte dafür, dass alle Logenbrüder hochtrabende und wohlklingende Namen der Tempelritter bekamen und versprach, dass alle Freimaurer die Ländereien und die damit verbundenen Pachteinnahmen bekommen sollten. Freiherr von Hund sammelte sogar erhebliche Summen, um den angeblichen Schatz der Tempelritter zurückzuerobern – beziehungsweise zurückzukaufen. Viele Logenmitglieder fühlten sich von den Geheimnissen der Templer angezogen, aber in erster Linie ging es wohl um Macht, Besitz und enormen Reichtum, den Hund versprach.

Schließlich flog der Schwindel des Freiherrens nach Jahren des Verzögerns und Hinhaltens auf. Da sich aber rund um den Mythos der Templer und Freimaurer, in Verbindung mit Hund und die „Strikte Observanz“ jahrzehntelang neue Logen und eigene Zweige nicht nur in Deutschland gebildet hatten, gab es nach dem Zusammenbruch der Legende viele Probleme. Bei einem Konvent von Wilhelmsbad kam es schließlich zu einer Neuordnung und einer Neugliederung der Freimaurer.

Jahrhundertelang wurde bei den Freimaurern mit sehr viel Geld und noch mehr Aufwand versucht, einen Beweis zu erbringen, dass es eine direkte Verbindung zu den Tempelrittern gibt, leider ohne jeden Erfolg. Trotzdem halten sich bis heute hartnäckige Gerüchte und diese These wird immer noch von einigen Logen vertreten.[54]

6 Fazit

6.1 Konsistenzprüfung

Blutlinie David? (Raimund von Toulouse) und die Blutlinie von Jesus? (Merowinger Gottfried von Bouillon)
Nach dem Stand 19. Mai 2017 hat die Theorie der Konsistenzprüfung standgehalten. Die berücksichtigten Quellen, bei einer Entkernung, zeigen, dass diese kompatibel zur These sind, dass der Templerorden ein kryptojüdischer Orden war. Es besteht dennoch die Notwendigkeit die angeführten Quellen derart zu bewerten, ob die Herleitung der These auch mit den original Quellen der Konsistenzprüfung standgehalten wird.

6.2 Wissenschaftlicher Nachweis der hergeleiteten Theorie

Die Theorie, dass der Templerorden ein kryptojüdischer Orden war, kann sehr gut durch Genanalysen der Templer-Großmeister validiert werden.

6.3 Blutlinie David und Blutlinie Jesus

Des Weiteren zeigt sich, dass bis zu den Kreuzzügen die christliche und jüdische Prophetie in Frankreich kompatibel gewesen sein muss. Aber mit der Eroberung von Jerusalem (1099) und dem Streit über die Herrschaft über Jerusalem, war die christliche mit der jüdische Prophetie nicht mehr kompatibel. Der Grund dieser Imkompatibel war, ob ein Nachfahre von David, mit Raimund von Toulouse oder ein Nachfahre der Blutlinie Jesus, mit dem Merowinger Gottfried von Bouillon, Herrscher von Jerusalem wird.

Anmerkung: Es kann behauptet werden, dass in Gegensatz zu den Blutlinien von David, die europäische Blutlinie von Jesus mit Sicherheit eine konstruiert Blutlinie ist. In wieweit die Blutlinie von David konstruiert ist, kann nicht gesagt werden, weil heute noch jüdische Familien behaupten, dass Sie Nachfahren von David sind. Dieses ist ein aktuelles Thema in der jüdischen Wissenschaft

Aufgrund der Tatsache, dass aus theologischer Sicht, nach 1000 Jahren Jesus wiederkehren sollte und dieses nicht geschah, konnte durch das Judentum in Frage gestellt werden, dass Jesus nicht der Messias ist. Somit ist zu erklären, dass der Papst zum Kreuzzug gegen den Grafen von Toulouse und den Katharer (1209-1229) aufrief und dass die Templer nicht an diesem Kreuzzug, der Blutslinie von Jesus gegen die Blutlinie von David, teilnahmen.

Des Weiteren erlaubt diese Theorie sehr gut zu erklären, warum der Templerorden der Art verfolgt wurde. Es war eine Auseinanderstezung der Bultlinie von David mit der angeblichen europäischen Blutlinie von Jesus, die laut der christlichen Bibel auch eine Blutlinie von David ist.

--> siehe Blutlinie Jesus in Frankreich: "Maria Magdalena in der Provence" mit dem Thema Blutlinie der französischen Könige[55]

7 Siehe auch

Der Templerorden (Stand der Wissenschaft)

8 Weitere Thesen

8.1 Hugenotten und das Judentum

Wappen mit zwölf Spitzen

Die Recherche zeigte, dass auch vermutet werden kann, dass es auch einen Zusammenhang zwischen den Hugenotten und dem Judentum aufgrund verschiedener Anhaltspunkte geben kann. Die Thesenbildung sowie der Versuch der Validierung ist Inhalt des Artikels Hugenotten und das Judentum

siehe "Die Stadt Nimes und das Judentum"

8.2 Die Stadt Nimes und das Judentum

Stadtwappen von Nimes (Südfrankreich)

Nîmes ist eine alte Römerstadt im Süden von Frankreich. Das Wappen hat ebenfalls eine 12-er Symbolik. Im 16. Jahrhundert war Nîmes eine der Hauptstädte der Hugenotten, welche sich dort trotz aller Verfolgungen und Unterdrückungen in verhältnismäßig großer Zahl behaupteten und auf Betreiben der Marguerite von Navarra sogar eine protestantische Universität errichteten.

8.3 Waldenser und das Judentum

Wappen der Gemeine Wurmberg

Die Recherche zeigte, dass auch vermutet werden kann, dass es auch einen Zusammenhang zwischen den Waldenser und dem Judentum geben kann. Grundlage dieser Thesenbildung ist das Wappen der Waldenser mit zwölf Spitzen. Dieses gilt auch für das Wappen der Gemeinde Wurmberg mit dem Kloster Maulbronn, einen Wappen mit einem Abtstab mit zwölf Kreisen. Wobei der Leuchter das Symbol für die Waldenser ist. Es weist darauf hin, dass sich in der Gemeinde Wurmberg 1699 Waldenser angesiedelt haben.

Zudem lebten in der Gemeinde Wurmberg Lindauers, die als evangelische getaufte Juden in der Region des Klosters Maulbronn lebten.[56][57]

8.4 Adelsfamilie Trencavel und das Judentum

Wappen der Adelsfamilie Trencavel (Südfrankreich)

Die Recherche zeigte, dass auch das Wappen der Adelsfamilie Trencavel in Südfrankreich eine 12er Symbolik haben kann. Laut den Quellen sicherte sich die Adelsfamilie Trencavel ihre Machtposition in Südfrankreich durch die Teilnahme an den Albigenserkreuzzug. Ihre Teilnahme am Albigenserkreuzzug gipfelte darin, dass sie die Grafen von Toulouse wurden. Dieses steht im Widerspruch zur These, dass die 12-er Symbolik eine jüdische Symbolik ist. Sie herrschten auch über das Gebiet in dem die Katharer lebten.

8.5 Katharer und das Judentum

Eine weitere These ist, die es wert ist das Sie postuliert wird, ist die These, dass die Katharer Anhänger einer Glaubensströmung mit einer buddhistischen Philosophie im Judentums und/oder Christentum sind. Diese Thesenbildung, sowie der Versuch der Validierung, ist Inhalt des Artikels Katharer und das Judentum. Basis dieser These ist, dass durch die Erweiterung des geografischen Raumes über den Nahen-Osten, Bagdad, Afghanistan bis Kaschmir Indizien darauf hinweisen, dass der europäische Kulturraum mit dem Kulturraum des Nahen-Ostens und Afghanistan in Ausstausch stand. Diese These erhebt keinen Anspruch auf Gültigkeit.

8.6 Fürstentum Seborga und das Judentum

Wappen des Fürstentums von Seborga (Italien)

Unter Bernhard von Clairvaux (siehe Templer, Propagandisten des Templerordens) wandelte sich das päpstliche Fürstentum zu einem souveränen Zisterzienserstaat. Zudem waren die Großmeister der Tempelritter gleichsam auch die Fürsten Seborgas auf Lebenszeit. Interessnt ist erneut die 12-er Struktur im Wappen des Fürstentums Seborga

8.7 Deutscher Ritterorden und das Judentum

Wappen des Groß Meisters des Deutschen Tempelordens

Das Wappen des Großmeister des Deutschen Ritterordens hat ebenfalls die 12-er Symbolik. Somit kann vermutet werden, dass es auch einen Zusammenhang zwischen dem Deutschen Ritterorden und dem Judentum geben kann. Die Recherche zeigte, dass diese These bei der Quellenlage nicht durch ein Indizienkette zu valiederen ist. Sehr interessant ist aber, dass keine Quellen über eine Judenverfolgung durch den Deutschen Ritterorden berichten.

8.8 Hohenzollern und das Judentum

Wappen der Hohenzollern (Deutsches Kaisergeschlecht)

Des Weiteren gibt es auch in dem Wappen der Hohenzollern eine 12-er Symbolik. Die Thesenbildung, sowie der Versuch der Validierung ist Inhalt des Artikels Hohenzollern und das Judentum.

8.9 Adelsgeschlecht Merenberg und das Judentum

Adelsgeschlecht Merenberg

Die genaue Herkunft des Hauses Merenberg ist ungeklärt. Im Jahr 1129 wurde Hartrad I., der Begründer des Hauses Merenberg, als Vogt des Hochstiftes Worms und Inhaber der Burg Merenberg erstmals genannt. Die Burg befand sich im Lahrer Zehnt der Grafen von Diez. In den folgenden Jahrzehnten schlossen die Merenberger Ehen mit Mitgliedern wichtiger Familien der Region, darunter die Häuser Nassau, Solms und Westerburg. Vermutlich wurde schon unter Hartrad die Vogtei des Limburger Georgsstifts über Camberg an das Haus Merenberg übertragen. Im Jahr 1135 gelangte das Geschlecht in den Besitz der Reichsvogtei über die Stadt Wetzlar. Mitte des 12. Jahrhunderts heiratete Hartrad II. Irmgard von Gleiberg aus dem Haus Luxemburg. Infolge dieser Heirat erbten die Merenberger 1163 die westliche Hälfte der Burg und der Grafschaft Gleiberg sowie weitere Rechte im Oberlahngau. Später gelang es Hartrad II., auch die östliche Hälfte der Burg zu erwerben. Er verlegte daraufhin seine Residenz nach Gleiberg und nahm den Titel „Graf“ an. Die Grafschaft Gleiberg war Ausgangspunkt für weitere Erwerbungen zwischen Wetzlar und Marburg. [58] Genauso wie die anderen Wappen hat das Wappen des Adelsgeschlechtes Merenberg die 12-er Symbolik im Wappen.

8.10 Hanau und das Judentum

Wappen von Hanau

Gleichfalls hat ein altes Stadtwappen der Klosterkirche die 12-er Symbolik. Aber das heutige Wappen der Stadt Hanau eine 14-er Symbolik. Ob diese geändert wurde und wann kann nicht gesagt werden. Aber es ist bekannt, dass in Hanau wie in Frankfurt viele Juden lebten.

8.11 Schleiden und das Judentum

Wappen von Schleiden bis 1976 (Luxenburger)

Der Ort Schleiden war im Mittelalter und der frühen Neuzeit Mittelpunkt einer Herrschaft, später der Grafschaft Schleiden, die selbst Bestandteil des Herzogtums Luxemburg war. Das Wappen hat auch eine 12-er Symbolik.

8.12 Wappen der Stadt Güstrow und das Judentum

Wappen der Stadt Güstrow

Güstrow ist mit rund 30.500 Einwohnern die siebtgrößte Stadt Mecklenburg-Vorpommerns und Kreisstadt des Landkreises Rostock. Die Stadt ist als historische Residenzstadt bekannt für sein Schloss, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinen Dom mit dem Schwebenden Engel. 1219 wurde am Standort des jetzigen Schlosses inmitten sumpfiger Wiesen die wendische Burg Güstrowe erbaut und 1236 die Domschule Güstrow begründete. Sie ist eine der ältesten Schulen im deutschen Sprachraum. Das Wappen von Güstrow hat eine 12-er Symbolik.

8.13 Wappen des Kantons Uri und das Judentum

Güstrow und der Kanton Uri, Schweiz

Die Recherche zeigte, dass neben Güstrow nur noch der Kanton Uri in der Schweiz den Ochsen als Symbol im Wappen trägt. Des Weiteren zeigte sich, dass von 20 Gemeinden eine eindeutige 12-er Symbolik im Wappen haben. Dieses sind die Altdorf und Attinghausen im Kanton Uri.

Das Tal Uri wurde 853 von Ludwig dem Deutschen der von ihm gestifteten Fraumünsterabtei zu Zürich geschenkt. Dadurch gelangte Uri unter die Gewalt der Reichsvogtei von Zürich (siehe Adelsgeschlechtes Montforter in Zürich. Nach dem Aussterben der Zähringer, welche dieselbe besessen hatten (1218), verlieh Friedrich II. die hoheitlichen Rechte über Uri den Habsburgern; aber schon 1231 erwirkten sich die Urner von seinem Sohn König Heinrich VII. die Reichsunmittelbarkeit, welche ihnen 1274 auch von Rudolf von Habsburg bestätigt wurde. Dennoch fühlten sich die Urner von den Habsburgern bedroht und schlossen mit Schwyz und Unterwalden das ewige Bündnis vom 1. August 1291. 1309 empfing Uri die Bestätigung seiner Reichsfreiheit. In der Folge half Uri, den Sieg bei Morgarten zu erkämpfen. In dieser Zeit spielt die Sage von Wilhelm Tell.

Der Name des heutigen Kantons Uri ist in seiner lateinischen Gestalt seit dem 8./9. Jahrhundert belegt; die älteste erhaltene Original-Urkunde stammt aus dem Jahre 853. Ab dem 13. Jahrhundert ist die Form Ure(n) belegt, die bald auch in deutschsprachigen Urkunden erscheint. Der Name, der zunächst für die Gegend um Altdorf gilt, mag auf eine Ableitung zu lat. ora/orum ‹Rand› oder zur indogermanischen Wurzel u̯er ‹Wasser, Regen, Fluss› mit einem n-haltigen Suffix zurückgehen.[59]

9 Fazit, Wappen mit einer 12-er Symbolik

Die Recherche zeigte, dass das Stadtwappen von Güstrow und dem Kanton Uri die einzigen Wappen im deutschsprachigen Raum mit einem Stier sind. Des Weiteren gibt es die Zwölfer Symbolik im Wappen von Güstrow und im Wappen Altdorf und Attinghausen im Kanton Uri. In Güstrow ist die älteste Schule im deutschen Sprachraum und der Kanton Uri ist mit Legende von Wilhelm Tell verbunden. Des Weiteren gründeten evangelische Lindauers, die getaufte Juden waren und aus dem Kanton Schwyz (Schweiz) stammten, die Stadt Tell City[60] am Ohio Fluss in Indiana.[61][62]

Dieses kann alles kein Zufall sein. Nach der Herleitung sollten viele Güstrower sowie die Bewohner in Uri Nachfahren des jüdischen Stammes Efraim sein. Dieses kann aber nur durch eine Genanalyse validiert werden.

--> siehe auch Jüdische Namenskodierung

10 Endfazit

Aufgrund der Tatsache, dass die 12er Symbolik in verschieden Wappen aufgegriffen wurde, besteht auch die Möglichkeit, dass der Grund der Verwendung der 12er Symbolik die jüdische Mystik war, ohne dass die verschiedenen Gruppen getaufte Juden waren.

11 Weblinks

  • Blogeinträge vom 10. bis zum 12. Mai 2017, Robert Lindauer-Kramer-Brockmann[38]
  • Familie Lindauer, geografischer Datensatz, Robert Lindauer-Kramer-Brockmann[39]

12 Literatur

  • Genealogisches Handbuch zur Dekodierung von jüdischen Namen, sowie die Bedeutung der Rekonstruierung der jüdischen Stammeslinien für die Wissenschaft[63]

13 Einzelnachweise

  1. Die Angst der Menschen war so groß wie nie zuvor[1] Jan von Flocken, Die Welt, 30. Dezember 2015
  2. Verteidiger der Juden und Ermahnungen an den Papst[2] Rüdiger Achenbach, Deutschlandfunk, 04.03.2015
  3. Die kommenden 4 Blutmonde - Lunar Tetrad[3] Was passiert in der Endzeit?, abgerufen am 16. Mai 2017
  4. Der 23. September 2017 und die Prophetie aus Offenbarung 12 auf Youtube, gotteshausde, abgerufen am 7. April 2017
  5. Klaus S. Davidowicz: Die Kabbala / Eine Einführung in die Welt der jüdischen Mystik und Magie, Böhlau Verlag, 2009, S. 41
  6. Schlussfolgerung, ist nicht durch eine Quelle belegt
  7. Vgl. Yaḥyā ibn Muḥammad Ibn Hubayra: al-Ifṣāḥ ʿan maʿānī ṣ-ṣiḥāḥ. Ed. Abū-ʿAbdallāh Muḥammad Ḥasan Muḥammad Ḥasan Ismāʿīl aš-Šāfiʿī. 2 Bde. Beirut: Dār al-Kutub al-ʿilmiyya 1417/1996. Bd. I, S. 192.
  8. Wikipedia: Haschimiten, textliche Übernahme [4]
  9. Die Frage ist, ob die Quelle ein Fälschung ist?
  10. Wikipedia: Jerusalem, textliche Übernahme [5]
  11. Fatimidenzeit von 969 bis 1171[6] http://www.khemet.de, abgeruen am 18. Mai 2017
  12. Wikipedia: Jerusalem, textliche Übernahme [7]
  13. Claude Cahen: Der Islam. Vom Ursprung bis zu den Anfängen des Osmanenreiches. S. Fischer Verlag, Frankfurt a. M. 1987, ISBN 3-596-60014-6, S. 265.
  14. Wikipedia: Jerusalem, textliche Übernahme [8]
  15. Wikipedia: Jerusalem, textliche Übernahme [9]
  16. keine Quelle gefunden
  17. Wikipedia: Jerusalem, textliche Übernahme [10]
  18. Wikipedia: Jerusalem, textliche Übernahme, gekürzt [11]
  19. Wikipedia: Jerusalem, textliche Übernahme [12]
  20. Wikipedia: Jerusalem, textliche Übernahme [13]
  21. Auf dem Heimweg, Immer mehr Menschen hispanischer Herkunft entdecken ihre jüdischen Wurzeln[14] Jüdische Allgemeine, Amy Klein, 03.12.2009
  22. siehe Wikipedia
  23. siehe Wikipedia
  24. nicht zu 100% valide, Quellen der jüdischen Lindauers berichten von den Kauf einer Burg. Ob es die Burg Bommersheim war, ist die Ableitung des Autors Robert Linauer-Kramer-Brockmann
  25. Lindauers in der Schweiz[15] Robert Lindauer-Kramer-Bockmann, abgerufen am 12. Mai 2017
  26. siehe Wikipedia
  27. Quelle Ventas Simón Keller aus Chile, E-Mail: ventas@simonkeller.cl
  28. „Montfort“ ist eine Abwandlung der lateinischen Begriffe mons (Berg) und fortis (tapfer, stark), also in etwa "Starkenberg". Nach diesem Wohnsitz nannten sich die „Grafen von Montfort“.
  29. Wikipedia: Montfort (Adelsgeschlecht) [16]
  30. Teufel auch![17]Jürgen Bernhard Kuck, abgerufen am 29. Mai 2017
  31. siehe Wikipedia
  32. siehe Wikipedia
  33. Quelle Wikipedia: Raschi, textliche Übernahmen
  34. Verteidiger der Juden und Ermahnungen an den Papst[18] Rüdiger Achenbach, Deutschlandfunk, 04.03.2015
  35. Zweiter Kreuzzug & Bernhard von Clairvaux - Verlauf[19], Peter Milger, Youtube, 02:30, abgerufen am 12. Mai 2017
  36. Suchergebnisse für Manasses Hönigbaum[20] Ancestry.com
  37. Suchergebnisse für Manasses Honigstein[21] Ancestry.com
  38. Geschichte Frankreichs[22] abgerufen am 19. Mai 2017
  39. Wikipedia: Suger von Saint-Denis[23]
  40. Quelle Wikipedia: textliche Übernahmen
  41. Wiki: Kapetinger [24]
  42. Quelle Wikipedia: Geschichte der Juden in Frankreich
  43. Gisela Graichen/Alexander Hesse, Geheimbünde: Freimaurer und Illuminaten, Opus Dei und Schwarze Hand: Kapitel: Grund und Boden, Handel und Bankgeschäfte
  44. Wikipedia: Albigenserkreuzzug, textliche Übernahme
  45. Wiki: Raimund IV. (Toulouse) [25]
  46. Richard Barber: Der heilige Gral. Geschichte und Mythos, Düsseldorf und Zürich 2004. S. 351.
  47. Genealogisches Handbuch zur Dekodierung von jüdischen Namen, sowie die Bedeutung der Rekonstruierung der jüdischen Stammeslinien für die Wissenschaft[26] Dipl.-Ing. Brockmann, ISBN: 9783745055856
  48. Die Verfolgung der Templer: Chronik einer Vernichtung[27] Alain Demurger, Abschnitt: Troyes (15. und 28. Oktober 1307), Seite 12
  49. Medînet Hâbu[28] www.gernot-geise.de, abgerufen am 27. Mai 2017
  50. Verschwörer, Merowinger und die Blutlinie Jesu[29] Interview mit dem Historiker Dr. Jan Rüdiger, Terra X. ZDF.de, abgerufen am 13. Mai. 2017
  51. Quelle Wikipedia: Otto Wilhelm Rahn, textliche Übernahmen
  52. Die Suche nach dem Heiligen Gral: Dokumentation 2014, auf Youtube, abgerufen am 13. Mai 2017
  53. siehe Youtube Video: Der DA VINCI CODE Doku German 2014: Der DA VINCI CODE Doku German 2014, Kardo Ceri, abgerufen am 13. Mai 2017
  54. Freimaurer und Templer[30] swanksigns.org, abgerufen am 12. Mai 2017
  55. Maria Magdalena in der Provence[31] Institut für Spirituelle Heilkunst, Youtube, ab 09:00, abgerufen am 17. Mai 2017
  56. Diejüdische und krytojüdische Familie Lindauer[32] Dipl.-Ing Robert Brockmann, Google Karte, abgerufen am 29. Mai 2017
  57. Auch die Lindauers aus Lienzingen stehen in Beziehung zu den Benediktinern und Isny bei Lindau[33] Dipl.-Ing. Robert Brockmman, abgerufen am 29. Mai 2017
  58. Wikipedia: Merenberg (Adelsgeschlecht)[34] textliche Übernahme
  59. Wikipedia: Geschichte des Kantons Uri [35], textliche Übernahme
  60. Leitet sich von Wilhelm Tell ab
  61. Das Projekt Mariah Hill (Indiana) diente dazu den Familiennamen Lindauer in Süsskind zu reführen[ http://kryptojuden.weebly.com/blog/diente-das-projekt-mariah-hill-in-indiana-dazu-den-namen-lindauer-wider-in-den-namen-suesskind-zu-ueberfuehren] Dipl.-Ing. Robert Brockmann, abgerufen am 30. Mai 2017
  62. Die jüdische und kryptojüdische Familie Lindauer[36] Dipl.-Ing. Robert Brockmann, abgerufen am 30. Mai 2017
  63. ISBN: 9783745055856[37]