Boris Fernbacher

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Fernbacher im Jahr 2009
Frontcover von Fernbachers Buch Vom Jerusalemer Tempel nach New York - 3000 Jahre jüdische Musikgeschichte
Boris Fernbacher ist ein deutscher Maler, Pianist, Komponist, Musikwissenschaftler, Publizist sowie Gründer und Hauptautor des Fernbacher Jewish Music Research Center (FJMRC).

1 Forschungen zu Jüdischer Musik

  • Das Fernbacher Jewish Music Research Center stellt in der Internet-Enzyklopädie PlusPedia wenig bekannte jüdische Komponisten, deren Werke und theoretische Hintergründe des musikalischen Schaffens Menschen jüdischen Glaubens vor. Die Artikel sind in aller Regel gut bequellt und ausreichend umfangreich, um auch dem Laien einen verständlichen Überblick und guten Einstieg in die Thematik zu ermöglichen. Der Kenner findet weitergehende Informationen und reichlich fundierte Information. Darüberhinaus nutzt Fernbacher die Möglichkeit, Hörbeispiele auf YouTube und anderen Portalen zu verlinken, damit der Leser sofort die Möglichkeit hat, als Hörer die Musik auch direkt zu erleben.

2 Fernbacher als Komponist

  • Auch als Komponist anspruchsvoller Musik ist Fernbacher aktiv. Seine Oeuvre umfasst die Opuszahlen FWV 1 bis FWV 8. Werke von ihm sind:

3 Malerische Aktivitäten

  • Unter dem Pseudonym Hans-Georg Pfitzner hat Fernbacher mehr als 20 bedeutende Kunstwerke der bildenden Kunst geschaffen.

4 Der Lyriker Fernbacher

  • Aber damit nicht genug! Fernbacher ist auch ein begabter Lyriker. Von ihm stammen folgende Gedichte:

5 Internet-Aktivitäten

  • Fernbacher verzichtet bei den Artikeln des FJMRC darauf, lediglich aus jüdischen Standardwerken oder anderen Wikis abzuschreiben, wie dies andere Wikiprojekte machen, die damit meist nur Plagiate produzieren.
  • Bei Wikipedia war er mit seinem Klarnamen, aber auch mit anderen Accounts aktiv[1] und wurde daher von bestimmten Ideologen beobachtet.[2] So konnte er in den Jahren 2004-2008 dort arbeiten, wurde aber teilweise als „nationalistisch, geschichtsrevisionistisch, antisemitisch, antiziganisch, islamophob, rassistisch und homophob“ verunglimpft. Dabei genügte oft die intensive Mitarbeit an bestimmten Themen bereits als verdächtig. So wurde er als „Wiederholungstäter“ mehrfach gesperrt - unter anderem in den Jahren 2008 und 2011.[3] Erfahrungsgemäß ist sowieso jeder Autor, der sich in der Wikipedia ausführlich mit dem Judentum beschäftigt, des Rassismus und oft auch des Antisemitismus verdächtig. Von den mit seinem richtigen Namen in der Wikipedia angelegten Artikeln waren Anfang 2018 nur noch 18 erhalten, die sich fast ausschließlich mit Musikthemen befassen.[4]

6 Einzelnachweise

  1. https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:WikiProjekt_Vandalismusbek%C3%A4mpfung/Trolle#Boris_Fernbacher
  2. https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:KarlV#Unterseiten_anderer_Benutzer
  3. https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Spezial:Logbuch&type=block&page=Benutzer%3ABoris+Fernbacher
  4. Eintrag aus dem Benutzer-Logbuch

7 Andere Lexika

Wikipedia kennt dieses Lemma (Boris Fernbacher) vermutlich nicht.