Blaue Narzisse

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Die Blaue Narzisse ist ein liberalkonservatives Jugendmagazin aus Chemnitz, das 2004 von Felix Menzel ins Leben gerufen wurde. Ihre Autoren setzen sich hauptsächlich mit Politik, Kunst und Kultur auseinander.

Sie wird vereinzelt als ausländerfeindlich beziehungsweise zur neurechten oder gar zur rechtsextremen Szene gehörig betrachtet. [1][2]
Andere Kommentatoren, wie die Jungsozialisten in Mecklenburg-Vorpommern, lehnen die Zuordnung als extremistisch ab und bezeichnen die politische Ausrichtung als konservativ. [3].
Auch die Süddeutsche Zeitung betont, dass die Verfassungsschutzbehörden die Blaue Narzisse nicht wegen rechtsextremistischer Verdachtsmomente beobachten und dass hinter der Blauen Narzisse keine Rechtsextremen stünden.[4].

1 Regelmäßige Mitarbeiter (Auswahl)

2 Andere Lexika




3 Einzelnachweise

  1. Helmut Kellershohn: Widerstand und Provokation: Strategische Optionen im Umfeld des „Instituts für Staatspolitik.“ In: Stephan Braun, Alexander Geisler, Martin Gerster (Hrsg.): Strategien der extremen Rechten. Hintergründe – Analysen – Antworten. VS Verlag, 2009. ISBN 3531159119, S. 261. Onlineversion
  2. Alexander Geisler, Martin Gerster: Fußball als Extrem-Sport – Die Unterwanderung des Breitensports als Strategie der extremen Rechten. In: Stephan Braun, Alexander Geisler, Martin Gerster (Hrsg.): Strategien der extremen Rechten. Hintergründe – Analysen – Antworten. VS Verlag, 2009. ISBN 3531159119, S. 193f. Onlineversion
  3. Junge Freiheit 2.0 - Das jung-konservative Projekt www.blauenarzisse.de bei Endstation-rechts.de
  4. Enteignet Springer in der SZ

4 Weblinks