Beifuß: Unterschied zwischen den Versionen

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(Wirkungen)
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==Wirkungen==
 
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Wichtigste Inhaltsstoffe sind die Bitterstoffe des Beifußes, der Leber und Galle sowie die Speichelproduktion anregt und damit die Fettverdauung fördert.
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Wichtigste Inhaltsstoffe sind die Bitterstoffe des Beifußes, die Leber und Galle sowie die Speichelproduktion anregen und damit die Fettverdauung fördern.
  
 
==Verwendung==
 
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Version vom 6. April 2010, 16:27 Uhr

Der Beifuß (Artemisia vulgaris L.) ist eine krautige Pflanze, die kosmopolitisch (über den ganzen Erdball verteilt) vorkommt. Die anspruchslose, überall wild wachsende Pflanze findet vorzugsweise Verwendung in der Küche als Würzkraut für fette und damit schwer verdauliche Speisen, in geringerem Maße auch als Heilkraut und Wildgemüse.

Austrieb im Frühjahr

1 Beschreibung

  • Höhe: bis 100 cm, einige Arten bis 250 cm
  • Blütenfarbe: rotbraun
  • Blüte: zahlreiche Blütenköpfchen aufgereiht an den zahlreichen Zweigen
  • Blütezeit: Ende August-Oktober
  • Blätter: unscheinbar mittelgrün, unten silbrig-behaart
  • Geruch: aromatisch
  • Geschmack: jung aromatisch, älter bitter
  • Habitat: kosmopolitisch, Ruderalpflanze, anspruchslos auf zahlreichen Standorten vorkommend, Hecken, Wegränder, Schuttflächen, Brachen
  • Verbreitung: Europa bis Sibirien, Nordafrika

2 Wirkungen

Wichtigste Inhaltsstoffe sind die Bitterstoffe des Beifußes, die Leber und Galle sowie die Speichelproduktion anregen und damit die Fettverdauung fördern.

3 Verwendung

Bei Füllungen und Würzungen fetter Speisen, z.B. bei der Würzung von Schmalzzubereitungen, der Füllung von Gänsen und Enten.

4 Rezepte

5 Andere Enzyklopädien